FactoryTalk AssetCentre-Software erleichtert Lebenszyklus-Management und automatisiert das Erkennen und Listen von Geräten

Veröffentlicht von: Rockwell Automation
Veröffentlicht am: 06.09.2016 10:32
Rubrik: Industrie & Handwerk


(Presseportal openBroadcast) - Digitale Erfassung von Automatisierungsgeräten unterstützt die Umsetzung eines Connected Enterprise

Düsseldorf, 6. September 2016 - Hersteller und Industriekunden erhalten dank durchgängiger Verbindungstechnik einen besseren Überblick über ihre Betriebsabläufe. Die Verwaltung der Automatisierungsgeräte ist jetzt mit einem einzigen Tool möglich. Version 7 der Software FactoryTalk AssetCentre (http://rockwell.lookbookhq.com/factorytalk-assetcentre-pr?utm_source=Marketing&;utm_medium=Public_Relations&utm_content=Press_Release_EMEA16052_FT_AssetCentre&utm_campaign=Software_EMEA_Germany_DE_2016) von Rockwell Automation automatisiert die Erkennung von Geräten, Netzwerk-Switches und Software auf Arbeitsplatzrechnern in der gesamten Anlage bzw. im gesamten Produktionsbetrieb und ermöglicht deren Statusverfolgung. Darüber hinaus optimiert die Software das Lebenszyklus-Management und trägt dazu bei, ungeplante Ausfallzeiten zu verringern.

Eine moderne Produktionsumgebung weist zahlreiche Automatisierungsgeräte auf. Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) verbreitet sich in großen Schritten und auch Geräte werden immer intelligenter. Jedoch bleibt es eine Herausforderung, diese im Einzelnen zu identifizieren und in einem System zu inventarisieren. Der Inventarisierungsassistent von FactoryTalk AssetCentre durchsucht das Netzwerk auf Hardware-, Firmware- und Softwareinformationen für aktive Geräte in der Produktionsanlage. Die Geräte werden dann inventarisiert und in ein Bestandsverzeichnis für aktive Automatisierungsgeräte aufgenommen.

Der Inventarisierungsassistent lässt sich so einstellen, dass er in regelmäßigen Abständen oder nach Bedarf eine Suche durchführt. Neu aufgefundene Automatisierungsgeräte werden gesammelt und müssen vom Benutzer bestätigt werden, bevor sie zum aktiven Bestand hinzugefügt werden. Eine fortlaufende Rückverfolgung von Updates liefert eine Historie über die Änderungen am System (Versionsverfolgung) und potenzielle Gefahren wie beispielsweise die Ausführung nicht autorisierter Software auf Arbeitsplatzrechnern. Geräte, die während eines Suchvorgangs nicht identifizierbar sind, oder fehlende Informationen oder Attribute zu aufgefundenen Geräten lassen sich weiterhin manuell eingeben.

"Investitionen in die Automatisierungsinfrastruktur haben dazu beigetragen, dass Industrieunternehmen ihre Prozesse und Geräte besser steuern können. Bei der Verwaltung dieser Investitionen liegt der Fokus jedoch zu häufig auf den kritischen Automatisierungsgeräten oder auf Maßnahmen nach einem Teilausfall des Systems", berichtet Ashkan Ashouriha, Solution Architekt bei Rockwell Automation. "Ein umfassendes Asset-Management-Programm zielt darauf ab, den Entscheidungsprozess während des gesamten Lebenszyklus der Geräte zu verbessern."

Der Inventarisierungsassistent erhöht die Effizienz zahlreicher operativer Aufgaben. Ein optimiertes Lebenszyklus-Management verbessert die Entwicklung des Projektumfangs. Ein Ingenieur möchte z. B. bei einem Firmware-Update wissen, wie viele Geräte im Produktionsbetrieb eingesetzt werden - insbesondere solche Geräte, die sich am Ende ihres Lebenszyklus befinden. Der Inventarisierungsassistent erkennt automatisch die aktuelle Firmware, IP-Adresse sowie weitere Daten, die für die Projektdefinition hilfreich sind.

Die automatisierte Suche ist auch bei der Behebung von Sicherheitsverletzungen nützlich. Gibt ein Anbieter beispielsweise eine Bekanntmachung mit Korrektur-Patch für die Sicherheitsverletzung einer Geräte-Firmware heraus, würde normalerweise jedes Gerät manuell inventarisiert, um das jeweilige Risiko und die Bedrohung zu ermitteln. Mit dem Inventarisierungsassistent lassen sich die betroffenen Geräte schnell erkennen und Maßnahmen zur Risikovermeidung ergreifen.

Die neueste Version der FactoryTalk AssetCentre-Software beinhaltet darüber hinaus ein plattformunabhängiges Mobil-Dashboard. Dieses erlaubt zu jeder Zeit und an jedem Ort Zugriff auf die Statusinformationen der letzten Suche sowie Drilldown-Funktionen für die Anzeige von Fehlern und erfolgreichen Aktivitäten. Das Dashboard zeigt ein Prüfprotokoll mit Änderungen und der Anlagenleistung an. Es ermöglicht Anwendern damit den Fernzugriff auf das System sowie die Reaktion auf potenzielle Fehlerquellen von einem Gerät ihrer Wahl aus.

Die Möglichkeit einer unbeaufsichtigten Installation machen die Software FactoryTalk AssetCentre noch bedienerfreundlicher. Die Remote-Softwareinstallation steht für schwer erreichbare Standorte zur Verfügung und reduziert die Arbeits- und Transportkosten.

Bildquelle: @ Rockwell Automation

Pressekontakt:

HBI GmbH
Alexandra Janetzko
Stefan-George-Ring 2 81929 München
+ 49 (0) 89 99 38 87 32
alexandra_janetzko@hbi.de
http://www.hbi.de

Firmenportrait:

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.