Edelmetalle? Ersatzwährung dringend gesucht!

Veröffentlicht von: PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Veröffentlicht am: 06.09.2016 12:32
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) -

Geld ist ein System, welches künstlich erschaffen wurde und auf Vertrauen basiert. Dies ist auch eine Notwendigkeit, denn Geld hat vom Material mal abgesehen keinen eigenen Wert. Trotzdem benutzen es die Menschen und sprechen dem Geld einen Wert zu. Aber genau da liegt das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein realer Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht. Nachdem der Gesetzgeber nun sogar das Bargeld abschaffen will, werden wir dieses Papier oder geprägte Metall in Zukunft werde sehen noch anfassen können. Tolle Aussichten sind das nicht gerade. Vor allem unsere Kinder werden es sehr schwer haben, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt bekommen sie vorgelebt, wie wir eine Plastikkarte in einen Automaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Dass man für sein Geld viele Stunden auf der Arbeit verbringt, ist der nachwachsenden Generation bereits jetzt nicht so leicht zu vermitteln.

Vor vielen Jahren wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Papa am Ende des Monats mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn festgestellt werden, denn der Vater oder die Mutter brachten das Geld schließlich direktvon der Arbeit mit nach Hause.

Die Währungssyteme auf der Länder der Erde basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Darlehen und der Entrichtung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation auf unserer Welt ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Nationen der Erde sind durch Export untereinander so abhängig, dass es niemand wagt, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen platzen lassen könnten.

Die Gefahr, dass es irgendein Ereignis gibt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Jeder, der einigermaßen offenen Auges durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht leugnen, in der wir uns derzeit befinden.

Sich angesichts solcher Entwicklungen Gedanken um Geld zu machen, erscheint wahrscheinlich etwas deplatziert. Trotzdem sollte darauf hingewiesen werden, dass politische Entwicklungen niemals zufällig passieren, sondern immer gelenkt werden. Das heißt, dass es immer auch jemanden gibt, der aus einer Situation seine Vorteile ziehen wird. Da diese oft mit Geld oder besser Vermögen zusammenhängen, scheint es dann doch angebracht, sich darüber Gedanken zu machen und Vorkehrungen zu treffen.

Schutz von Vermögen

Die Strategie muss lauten: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Fantasie, nichts substanzielles. Sachwerte besitzen einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind.

Bewährt haben sich stets Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser überstanden als diejenigen, die ihre Hoffnung auf Geldwerte setzten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um die Vermietbarkeit zu steigern. Sie sollten an Standorten sein, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es gute Erwerbsmöglichkeiten gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Investition darstellen. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Praktischer in Sachen Streuung wird es bei Edelmetallen. Man muss bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazumischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Mit wiederkehrenden, gleichbleibenden Geldbeträgen kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch geringere Mengen und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend höhere Mengen. Durch diese Vorgehensweise, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.
Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann.

Die <a href="http://pim-gold.com" target="_blank">PIM Gold und Scheideanstalt GmbH</a> mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Firmenportrait:

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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