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Veröffentlicht von: Müller & Kollegen UG
Veröffentlicht am: 12.09.2016 11:38
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


Unterhaltsklagen: Nur mit Spezialbaustein versicherbar
(Presseportal openBroadcast) - Unterhaltsfragen gewinnen in der Rechtsschutzversicherung immer mehr an Bedeutung. Wenn der Ehe- oder der Lebenspartner keinen Unterhalt für ein gemeinsames Kind zahlen will, wenn der Ehefrau eine Unterhaltsleistung zusteht oder wenn Eltern Unterhalt von ihren Kindern fordern, ist die Leistung häufig gerichtlich einzufordern. Doch die Kosten für den Gerichtsprozess werden nur von wenigen Rechtsschutzversicherern übernommen. Wer einen zusätzlichen Baustein für den Unterhaltsrechtsschutz abschließt, ist auf der sicheren Seite und kann das ihm zustehende Recht gerichtlich einklagen. Worauf man beim Unterhaltsrechtsschutz genau achten sollte, erfährt man auf https://www.rechtsschutzversicherungen-testsieger.de/unterhaltsrechtsschutz/

Unterhaltsklage ist nicht versichert
Wenn eine Streitigkeit wegen einer ausbleibenden Unterhaltszahlung ansteht, gehen die Betroffenen meist davon aus, dass die anfallenden Kosten eines Gerichtsprozesses von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden. Häufig ist man verärgert über Auseinandersetzungen mit dem früheren Partner, im Eifer des Gefechts droht man mit einer Klage auf Zahlung. Doch in den meisten Rechtsschutzversicherungen für den Bereich Privatrecht ist Unterhaltsrechtsschutz als Baustein nicht vorgesehen. Bevor man sich auf einen Prozess einlässt oder damit droht, lohnt es sich, einen Blick auf die Versicherungspolice zu werfen, um den Umfang des Versicherungsschutzes zu prüfen. Ist der Streit nämlich erst ausgebrochen und hat man mit einer Klage gedroht, ist der weitere Verlauf oft kaum noch rückgängig zu machen. Der Gerichtsprozess ist vorprogrammiert, doch leider muss man die Kosten aus eigener Tasche zahlen.

Einzelne Versicherer mit Spezialbaustein
Einige Versicherer sind dazu übergegangen, ihre Rechtsschutztarife um einen speziellen Baustein zum Unterhaltsrechtsschutz zu erweitern. Dazu gehört zum Beispiel die ARAG. Der Rechtsschutzspezialist gewährt bei Unterhaltsstreitigkeiten eine Absicherung in Höhe von bis zu 30.000 Euro für jeden Rechtsschutzfall. Obwohl natürlich kein Versicherter mehrere Auseinandersetzungen will, könnte man es sogar auf mehrere Streitigkeiten wegen Unterhalt ankommen lassen. Der Baustein gehört zum Tarif Privatrechtsschutz und kann nur in Verbindung mit einer Privatrechtsschutzversicherung abgeschlossen werden. Das heißt, wer nur einen Verkehrs- oder Arbeitsrechtsschutz bei der ARAG gewählt hat, kann seine Absicherung nicht um den Unterhaltsrechtsschutz ergänzen. Wissen muss der interessierte Verbraucher außerdem, dass das Unterhaltsmodul nur in Verbindung mit den Tarifen „Komfort“ oder „Premium“ als Modul gewählt werden kann. Er kommt als Ergänzung des günstigen Basistarifs also nicht in Frage. Mit diesem Ansatz folgt die ARAG der Strategie, einen preiswerten Einstiegstarif in Form des Basistarifs anzubieten und ihre höherwertigen Tarife mit individuellen Leistungen zu ergänzen.

Ein Modul mit Wartezeit
Wer eine Rechtsschutzversicherung abschließt, sollte daran denken, dass eine Wartezeit greift, bevor der Versicherer die Kosten übernimmt. Der Versicherungsschutz greift also nicht sofort. Der Versicherer will mit dieser Strategie vermeiden, dass noch kurzfristig eine Police abgeschlossen wird, wenn man einen Prozess vorhersieht. Für den Unterhaltsrechtsschutz ist die Wartezeit sogar verlängert. Bei der ARAG beträgt die Karenzzeit 12 Monate. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die Kosten für eine Unterhaltsstreitigkeit von dem Versicherer gezahlt. Rechtsschutzversicherungen mit Unterhaltsrechtsschutz ohne Wartezeit gibt es derzeit am Markt nicht. Allerdings kann man unter Berücksichtigung der individuellen Lebensumstände natürlich schon einschätzen, ob ein Tarif mit diesem Baustein irgendwann sinnvoll sein könnte. Versicherungsexperten empfehlen übrigens den Abschluss eines entsprechenden Tarifes, denn Unterhaltsstreitigkeiten zwischen Ehepartnern und zwischen Eltern und Kindern nehmen nach Ansicht von Fachleuten immer mehr zu.

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