Mit Speck fängt man Mäuse...

Veröffentlicht von: Friedrich|23
Veröffentlicht am: 13.09.2016 13:32
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) - ...und mit Muffins und Burgern neue Kunden

Friedrich Lederwaren, Familienunternehmen in zweiter Generation und Spezialist in Sachen Schmuckkoffer, Uhrenkästen und Uhrenbeweger, weitet seine Distribution aus und expandiert vor allem im Nahen Osten und den USA. "Die Tradition der Schmuck- und Uhrenkoffer spielt in diesen Ländern seit jeher eine große Rolle. Die ersten Kontakte mit dort ansässigen Vertriebspartnern bestätigen dies und bestärken uns darin, die Internationalisierung voranzutreiben", erklärt Markus Friedrich, Geschäftsführer Friedrich Lederwaren, die neue internationale Ausrichtung des Unternehmens.
Unter der Marke Friedrich|23 vertreibt das 1983 in Schwanstetten gegründete Unternehmen um Geschäftsführer Markus Friedrich seit 1987 Schmuck- und Uhrenkoffer sowie Uhrenbeweger. Früher war es gang und gäbe, dass auf jedem Schminktisch ein Schmuckkoffer stand. Dann geriet dieses liebevoll designte und auf handwerklich höchstem Niveau gefertigte Produkt bei der breiten Masse scheinbar ein wenig in Vergessenheit. In den letzten Jahren allerdings spürt Friedrich einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen, vor allem zeigen junge Menschen wieder Interesse an einem Produkt, das für Ordnung und Übersicht sorgt bei der Aufbewahrung von Schmuck und Uhren. Ein Grund dafür mag der nach wie vor anhaltende Trend zu Retroprodukten sein, ein anderer Grund aber sind sicherlich die modernen Designs, mit denen Friedrich|23 sich speziell an eine junge Zielgruppe wendet. "Vor ein paar Saisons waren Eulen unverzichtbar, jetzt haben wir uns zum Beispiel vom allgegenwärtigen Hype um Burger und Muffins inspirieren lassen", so Friedrich. Und herausgekommen sind zwei Schmuckkästen, denen man ihr raffiniertes Innenleben auf den ersten Blick überhaupt nicht ansieht. Doch diese beiden Produkte alleine sind natürlich nicht ausschlaggebend für den Erfolg, vor allem auch den wachsenden internationalen Erfolg des Unternehmens, sondern der ausgewogene Mix an Produkten im eher klassisch-eleganten Design sowie sportiven Modellen und dann wiederum flippigen Trendprodukten, die innerhalb kürzester Zeit zum Must-Have mutieren können. Mit diesem Kollektionsmix gelingt es dem Unternehmen auf Handelsseite eine breite Zielgruppe abzudecken, die von der Geschenkboutique über den klassischen Lederwaren-Fachhandel bis hin zum Juwelier und großen Key-Accounts reicht. Diese Multichannel-Ausrichtung soll, so Friedrich, auch in Zukunft weiter beibehalten werden. Die wachsenden Aufgaben im Vertrieb, national wie international, führen zwangsläufig zu einer Ausweitung der Vertriebsmannschaft, aktuell sind Positionen als Handelsvertreter ebenso zu vergeben wie im Key-Account-Bereich.

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Firmenportrait:

Das seit 1983 in Schwanstetten ansässige Familienunternehmen Friedrich Lederwaren GmbH, dessen Familientradition bis in die goldenen 20er Jahre zurückreicht, entwirft und vertreibt seit 1987 vor allem edle Schmuckkoffer, Uhrenkästen und Uhrenbeweger, seit 2006 unter dem Markennamen Friedrich23. Die hohe Kunst der Feintäschnerei und jahrelange Erfahrung in der Lederverarbeitung prädestinieren das Unternehmen dazu, Produkte, ausgestattet mit technischen Raffinessen und durchdachten Detaillösungen, die höchste Präzision erfordern, zu entwickeln und fertigen zu lassen.

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