Mittelstand hat trotz Niedrigzins Probleme beim Kreditzugang

Veröffentlicht von: DFT Deutsche Finetrading AG
Veröffentlicht am: 15.09.2016 13:56
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Für viele mittelständische Betriebe gewinnen bankenunabhängige Finanzierungsalternativen wie Finetrading immer mehr an Bedeutung

Eigentlich sollte die anhaltende Rekord-Niedrigzinsphase dazu führen, dass sich Unternehmen kostengünstig und effizient finanzieren können. "Doch insbesondere kleinere und mittelständische Betriebe sehen sich mit immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen beim Zugang zu Bankkrediten konfrontiert", berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierers DFT Deutsche Finetrading AG und verweist auf aktuelle Ergebnisse des KMU-Banken-Barometers 2016. Das Stimmungsbarometer, das regelmäßig vom Bundesverband freier Berater aktualisiert wird, zeigt eindeutig: Weitaus mehr Unternehmen als im Vorjahr geben an, dass sich ihre Finanzierungssituation verschlechtert hat.

Während sich Großkonzerne am Kapitalmarkt über Anleihen Fremdkapital fast zum Nulltarif besorgen können, droht dem Mittelstand offenbar trotz extremer Niedrigzinsen eine Kreditklemme. Mit ein Grund dafür ist, dass die Banken wegen der historisch niedrigen Zinsen unter rückläufigen Erträgen leiden - mit der Folge, dass sie bei der Vergabe von Unternehmenskrediten oftmals restriktiv vorgehen. "Wenn es darum geht, Fremdkapital für das Unternehmenswachstum aufzunehmen, haben es oft auch wirtschaftlich gesunde Mittelstandsunternehmen schwer, ohne die weitreichende Stellung von Kreditsicherheiten einen Bankkredit zu erhalten", beschreibt Dirk Oliver Haller die derzeitige Situation.

Wenn Unternehmen nicht Gefahr laufen wollen, Wachstumspläne aufgrund mangelnder Bereitschaft zur Kreditvergabe bei der Hausbank auf Eis legen zu müssen, sollten sie die klassische Bankfinanzierung mit Finanzierungsinstrumenten von bankenunabhängigen Anbietern ergänzen. Ein Baustein im Finanzierungsmix kann Finetrading sein, das vor allem für die Finanzierung von Import- und Exportgeschäften geeignet ist. Bei dieser innovativen und bankenunabhängigen Finanzierungsform tritt der Finetrading-Anbieter als Zwischenhändler auf, indem er die Waren vom Lieferanten erwirbt und sie direkt wieder an den Abnehmer veräußert. Während der Lieferant vom Finetrader sofort sein Geld erhält, wird dem Abnehmer ein Zahlungsziel gewährt, das bei Verbrauchsgütern bis zu sechs Monate und bei Investitionsgütern bis zu zwölf Monate betragen kann. Abgeschlossen wird der Vertrag zwischen dem Finetrader und dem Abnehmer.

Der Finanzierungsnehmer profitiert davon, dass keine zusätzlichen Sicherheiten wie beispielsweise Pfandrechte an Produktionsanlagen oder Immobilien gestellt werden müssen und sich die bilanziellen Kennzahlen verbessern. So kann der Verkäufer der Ware dank der sofortigen Zahlung durch den Finetrader die offenen Posten in der Bilanz reduzieren und seine Liquidität verbessern. Der Abnehmer wiederum erhält ein einfach zu handhabendes und flexibles Finanzierungsmodell, das wahlweise für ein einzelnes Geschäfts oder in Form einer jederzeit nutzbaren Finanzierungslinie abgeschlossen werden kann. Aufgrund der anpassbaren Struktur kann Finetrading für viele Geschäfte eingesetzt werden, in denen Waren bewegt werden, erläutert Dirk Oliver Haller: "Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten reicht von der Finanzierung beim Einkauf von Rohstoffen oder Saisonwaren über die klassische Exportfinanzierung bis hin zur Finanzierung von Ersatzteil- oder Konsignationslagern im Ausland."

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Firmenportrait:

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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