Was wirklich vor Einbrüchen schützt

Veröffentlicht von: evers-internet GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 20.09.2016 14:32
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) -

Wenn die Tage kürzer werden, steigt die Angst vor Wohnungseinbrüchen. Viele Discounter locken deshalb mit Alarmanlagen und Türschlössern im Sonderangebot. Aber funktioniert das auch? Der Sicherheitsexperte ABUS und das Internetportal immoexperten.de sagen, welcher Einbruchsschutz am wirksamsten ist.

Seit jeher ist die mechanische Haussicherheit die Basis eines effektiven Einbruchschutzes. Dazu gehören Türriegel, Gitter und Sicherheitsschlösser. Diese mechanischen Sicherungen sorgen für massiven Widerstand gegen unerwünschte Eindringlinge. Sie verzögern, erschweren oder verhindern Einbrüche. Dennoch: Einen Alarm auslösen konnten sie bisher nicht. Wenn ein Ganove also genügend Zeit mitbrachte und brutal genug vorging, konnte er trotzdem erfolgreich sein. In diesem Fall spielt die Elektronik ihre Stärken aus: Eine Alarmanlage registriert den Einbruch elektronisch, macht mit Sirenen und Blitzleuchten darauf aufmerksam und alarmiert gegebenenfalls eine Leitstelle, um Hilfe zu holen. So verkürzt sie die Zeitspanne, in der der Täter unbemerkt seinem verbrecherischen Handwerk nachgehen kann.

Mechatronik: mehr als eine Tonne Widerstand plus Alarmsignal

Elektronische und mechanische Sicherheitstechnik stehen aber nicht in Konkurrenz zueinander. Sie können sich perfekt ergänzen. ABUS empfiehlt deshalb mechatronischen Einbruchschutz als Kombination des Besten zweier Welten.

Beispiel: Eine mechatronische Fenstersicherung, die dem Einbrecher mehr als eine Tonne Widerstand entgegensetzt und ihn dadurch am Eindringen hindert, aktiviert gleichzeitig per Funk eine Alarmanlage. Diese Art der Sicherung gibt es für alle Fenster und Türen und kann leicht nachgerüstet werden. "Wer sein Haus auf diese Weise doppelt schützt, der kann sich wirklich sicher fühlen", sagt Florian Lauw, Sicherheitsexperte bei ABUS.

Und was ist mit den Angeboten der Discounter? "Kamera-Nachbildungen, Alarmsignale oder Zeitschaltuhren im Haus sind besser als nichts", sagt Henning Evers, Betreiber von immoexperten.de. "Echte Sicherheit bieten sie aber nicht. Denn die meisten Einbrecher sind keine Gelegenheitstäter und können Original und Fälschung gut voneinander unterscheiden."

Die Sicherheitsexperten von ABUS sind unter www.immoexperten.de registriert. Über das Portal finden Haus- und Wohnungseigentümer sowie Vermieter und Mieter aus ganz Deutschland mit Immobilien-Experten zusammen.

Bildquelle: ABUS

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