"Wichtige Versicherungen für Studenten" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Veröffentlicht von: ERGO Versicherung
Veröffentlicht am: 26.09.2016 14:40
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Tipps für Erstsemester

Im Oktober startet an den deutschen Universitäten das neue Semester. Insgesamt streben über 2,5 Millionen Hochschüler nach einem akademischen Abschluss - mehr als jemals zuvor. Für die Erstsemester beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt, der auch neue Verantwortlichkeiten mit sich bringt. So müssen sich viele Studenten zum ersten Mal selbst um ihre Versicherungen kümmern. Die Experten von ERGO geben zum Start des Wintersemesters hilfreiche Tipps, damit der Karrierestart für Studenten kein Fehlstart wird.


Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit

Mit dem Beginn des Studiums sind meist Hoffnungen auf eine erfolgreiche berufliche Karriere und auf ein attraktives Einkommen verbunden. Viele davon erfüllen sich auch. Aber was, wenn ein Unfall mit gravierenden Folgeschäden oder eine langwierige Krankheit Studenten aus der Bahn wirft? So führen zum Beispiel die heutigen hohen Belastungen der Studierenden zu immer mehr psychischen Erkrankungen. Außerdem sind junge Menschen zwar in der Regel gesünder, aber auch risikobereiter, beispielsweise bei der Freizeitgestaltung, auch das kann Folgen haben. Die staatliche Unterstützung nimmt darauf allerdings keine Rücksicht: "Studenten erhalten in der Regel keine Unterstützung in Form einer staatlichen Erwerbsminderungsrente", weiß Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin der ERGO Lebensversicherung. "Anders sieht es bei privater Absicherung aus. Diese schützt ab Beginn und sichert finanziell mit einer monatlichen Rente ab. Entscheidend ist eine mindestens fünfzigprozentige gesundheitliche Einschränkung für mehr als sechs Monate, bezogen auf den zuletzt ausgeübten Beruf, der in diesem Falle das Studium ist." Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet aber nicht nur Schutz während des Studiums, sie gilt auch darüber hinaus, wenn der Student ins Berufsleben startet. Denn der Schutz orientiert sich immer am aktuell ausgeübten Beruf.
Je früher Studenten sich für diesen wichtigen Schutz entscheiden, desto besser. Denn gerade für junge Menschen hat Berufsunfähigkeit besonders gravierende Auswirkungen, weil finanzielle Reserven fehlen. Zudem ist die Absicherung in jungen Jahren meist günstiger. So sind bei jungen Menschen meist noch keine Vorerkrankungen vorhanden, Risikoausschlüsse oder höhere Beiträge können so vermieden werden. Und auch das niedrige Eintrittsalter wirkt sich positiv auf die Beitragshöhe aus.
Ein Punkt, auf den Studenten beim Abschluss einer Versicherung unbedingt achten sollten, ist der "Verzicht auf abstrakte Verweisung". Der Versicherer verzichtet damit auch bei Studenten darauf, bei Berufsunfähigkeit zu prüfen, ob eine andere Tätigkeit ausgeübt werden könnte. Übrigens: Wer auf dem zweiten Bildungsweg studiert, der sollte seine schon bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung während der Studienzeit weiterführen, denn sie bietet auch hier Schutz.


Die erste eigene Studenten-Bude: Schutz durch eine Hausratversicherung

Die erste eigene Wohnung ist für Studenten ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Zum Erwachsenwerden gehört aber auch die nötige Absicherung. Selbst ein bescheidener Hausrat mit Möbeln vom Flohmarkt ist für den Eigentümer wertvoll. Das wird vor allem spürbar, wenn Ersatz nötig ist. Etwa, weil ein Brand oder ein Wasserschaden wegen defekter Rohrleitungen die komplette Einrichtung zerstört hat. Eine Hausratversicherung sorgt dann dafür, dass das Geld für die nötigen Neuanschaffungen vorhanden ist. "Ob ein eigener Versicherungsschutz notwendig ist, hängt von der Wohnsituation des Studenten und der Versicherungspolice der Eltern ab", erläutert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. So sind Studenten, die das elterliche Zuhause nur für ein mehrmonatiges Praktikum oder ein Semester an einem anderen Studienort verlassen, meist bei ihren Eltern mit versichert. Wer hingegen komplett von zuhause ausgezogen ist und mit der Immatrikulation einen eigenen Hausstand gründet, sollte sich in jedem Fall um einen eigenen Versicherungsschutz kümmern. Bei ERGO zum Beispiel ist der Hausrat der Kinder, unabhängig von deren Wohnort, mit bis zu 30 Prozent der Versicherungssumme des elterlichen Vertrages mitversichert. Dieser Schutz gilt bis zur Heirat oder dem erstmaligen Eintritt in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Wichtig zu wissen: Viele Tarife passen ins Studentenbudget. Wer in einer Wohngemeinschaft lebt, kann sich die Beiträge sogar mit den Mitbewohnern teilen.


Missgeschicke abfedern: Private Haftpflichtversicherung

Missgeschicke können jedem passieren: Beim Bohren in der neuen Studenten-Bude ist eine Wasserleitung im Weg oder nach einer WG-Party bleibt der Kochtopf auf der angeschalteten Herdplatte stehen. Sach-, aber auch Personenschäden, wenn zum Beispiel bei einem Fahrradunfall auf dem Weg zur Bibliothek, eine andere Person verletzt wird, können schnell in die Hunderttausende gehen. Wer jemandem einen Schaden zufügt, haftet dafür unbegrenzt. Schon deshalb sollte eine private Haftpflichtversicherung in keinem Haushalt fehlen. "Bei ERGO sind volljährige Kinder bis zum Abschluss der Berufsausbildung über die private Haftpflichtversicherung der Eltern unabhängig vom Wohnort mitversichert - somit auch im Studium", erläutert Rolf Mertens. Sein Tipp: "Unverheiratete Studenten sollten bei ihren Eltern sicherstellen, dass sie haftpflichtversichert sind. Wer hingegen verheiratet ist oder bereits berufstätig war, muss das private Haftungsrisiko selbst absichern."
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