M2M und Internet der Dinge im Detail erklärt

Veröffentlicht von: ACRIS E-Commerce GmbH
Veröffentlicht am: 28.09.2016 09:56
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Das Internet der Dinge ist in aller Munde und steht vor der Schwelle zu einer innovativen Entwicklung.

Ein immer beliebterer Technologietrend ist die sich häufende Nutzung von M2M Lösungen (https://business.t-mobile.at/m2m/entdecke-m2m/was-ist-m2m.php). Diese Softwarelösungen lassen mit der richtigen Gerätschaft einen automatisierten Informationsaustausch zwischen technischen Devices zu. Die Kommunikation kann zwischen allerhand von Geräten stattfinden - sei es jetzt bei Kühlschränken, Fernsehern, Automaten oder verschiedenste Arten von Autos. Summa summarum kann M2M in beinahe allen Wirtschaftssektoren angewendet werden. In folgenden Geschäftsbereichen und deren Prozessen ergeben sich für Unternehmen wesentliche Nutzeneffekte beim Verwendung von Machine to Machine Applikationen:

Bei den Verwaltungsprozessen ergibt sich eine gesteigerte Effizienz angesichts der zentralen Einsicht aller Handyverträge. Außerdem minimieren sich die Verwaltungskosten durch einen gesamtheitlichen Überblick sowie einem weltweit verfügbaren Zugriff auf das M2M Portal.

Der Anwendung von Machine to Machine erhöht auch die Transparenz aller Geschäftsprozesse. In Echtzeit werden die Informationen und Zustände der beobachteten Geräte durch einer zentralen Überblick geteilt und zur Verfügung gestellt. Zuverlässige M2M Partner gewährleisten zudem volle Kontrolle über die gesamten Handyverträge.

M2M kann beispielsweise zum Überwachen von agrartechnischen Maschinen verwendet werden. Im Einsatzfeld der Fahrzeugtelematik werden mit Machine to Machine wesentliche Verbesserungen in Bezug auf die Sicherheit und dem Fahrzeugtracking erzielt. Überdies gibt es noch Unterstützungseffekte im Infotainment. Permanent häufiger werden M2M Lösungen für den Gütertransport und der Materialwirtschaft eingesetzt, wo sie erhebliche Kosteneffizienz beim Fuhrparkmanagement (https://business.t-mobile.at/loesungen/fuhrparkmanagement/) erwerben können. Gerade bei den Spritkosten lassen sich somit signifikante Ersparnisse erzielen.

Sehr relevant sind M2M Anwendungen bei der Temperaturüberwachung für Kühlräume oder Rechenzentren. Die Aufzeichnung der Temperatur erfolgt in sequenziellen Zeitintervallen über den mit Batterie betriebenen Datenlogger. Dieser überträgt die erfassten Daten via Mobilfunk an einen zentralen Server. Daraufhin können die Daten dargestellt, zu Berichte verarbeitet, ganzheitliche Temperaturprofile analysiert und außerdem Statistiken beigefügt werden. Ein automatischer Notruf wird ausgelöst, sobald die Temperatur einen gewissen Toleranzwert überschritten hat. Durch dieses Beispiel schlussfolgert man am besten, dass Machine to Machine Abläufe schlanker und Arbeitsschritte effizienter macht.

Im Kontext von M2M taucht auch immer wieder der Term Internet der Dinge (https://business.t-mobile.at/m2m/entdecke-m2m/internet-der-dinge-industrie-4-0.php) auf. Internet der Dinge zielt darauf ab, sämtliche Alltagsgegenstände mit dem Internet zu verbinden. The Internet of things befindet sich gerade auf der Schwelle zu einer neuen innovativen Entwicklung mit großem Potenzial.

Nun wollen wir anhand von Beispielen das "Internet der Dinge" näherbringen: Vernetzte Kühlschränke sind in der Lage, selbständig knappe Lebensmittel nachzukaufen. Und intelligente Waschmaschinen waschen genau dann, wenn der Strom gerade am Günstigsten ist.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Anwendung der M2M Technologie den Geschäftserfolg natürlich zum Positiven beeinflusst. Durch die Optimierung des Ressourceneinsatzes mittels der Machine to Machine Echtzeitkommunikation sowie dem übersichtlichen Workflowmanagement lassen sich bedeutend die Kosten senken.

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