Bioresonanz gibt Tipps zum Thema Rheuma



(Presseportal openBroadcast) - Mögliche Ursachen zum Rheuma, erläutert vom Bioresonanz-Therapeuten.

Lindenberg, 28. September 2016. Gerade in der Übergangszeit vom Sommer in den Herbst leiden viele Menschen unter Gelenkschmerzen, weitläufig als Rheuma bekannt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert mögliche Ursachen und gibt Tipps, worauf man achten sollen.

Wenn die Gelenke entzündet sind, heftig schmerzen und Bewegungen nur erschwert möglich machen, dann spricht man vom Rheuma. Betroffen sind häufig die Kniegelenke, aber auch die kleinen Gelenke der Hände und Füße. Letztlich können alle Organbereiche involviert sein. Dabei unterscheidet man grob das entzündliche Rheuma, Arthritis genannt, vom degenerativen Rheuma, der Arthrose, bei der sich das Gelenk bereits strukturell verändert hat. Allen Formen gemeinsam ist, dass sehr oft ein chronischer Säure-Überschuss eine bedeutende Rolle spielt. Ohnehin hat ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt für die Gesundheit eine zentrale Bedeutung (http://www.bioresonanz-zukunft.de/die-lebenswichtige-bedeutung-des-saeure-basen-haushalts-fuer-unsere-gesundheit/).

Rheuma ist ein ganzheitliches Thema

Zahlreiche körpereigene Regulationssysteme spielen in dieses Gleichgewicht hinein, wie beispielsweise der Stoffwechsel und die Entgiftungssystem des Körpers. So wird schon daraus deutlich, dass Rheuma immer ein ganzheitliches Problem ist. Bei dem viele Faktoren eine Rolle spielen, unter denen der Säure-Basen-Haushalt wiederum nur ein Aspekt ist.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Rheuma

Dementsprechend empfehlen Bioresonanz-Therapeuten, gesundheitliche Beschwerden mit Rheuma stets ganzheitlich anzugehen. Mehr noch, sehen sie darin den maßgeblichen Ansatz, wenn man nachhaltig etwas verbessern möchte. Wie umfangreich die möglichen Ursachen sind, zeigt eindrucksvoll das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort werden alleine für die Arthritis 59 ursachenorientierte Einzelpositionen bei der energetischen Analyse und Harmonisierung berücksichtigt. Schon das zeigt, wie komplex das Ursachenspektrum sein muss.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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