Eine Bildschirmbrille für den Nahbereich - Im Alter von 40 Jahren oft notwendig

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 29.09.2016 10:36
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Eine Computerbrille, Bildschirmarbeitsplatzbrille, oder Bildschirmbrille wird ganz individuell angefertigt und hilft Brillenträgern, wenn die sonst getragene Lesebrille, Gleitsichtbrille, oder auch Kontaktlinsen vor dem Computer keine zufriedenstellende Sehqualität direkt vor dem Bildschirm, gewährleisten. Eine Computerbrille (Augenärzte in Münster - www.augenaerzte-in-muenster.de) wird in der Regel erst ab einem Alter von 40 Jahren wirklich benötigt. Denn die natürliche Sehkraft lässt mit zunehmenden Alter nach und die Altersweitsichtigkeit setzt ab diesem Zeitpunkt ein. Ein Grund dafür ist, dass die Anpassungsfähigkeit der Augenlinse ganz von selbst abnimmt.

Erschwertes Sehen im Nahbereich

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille bietet dem Träger einen großen Sehbereich für kurze und mittlere Entfernungen. Daher gewährleistet sie eine gute Sicht auf eine Entfernung zwischen 45 und 65 cm, dies entspricht etwa dem Abstand vom Monitor zum Auge. Mit der Bildschirmarbeitsplatzbrille werden die Tastatur, der Bildschirm, Manuskripte und auch der gegenübersitzende Gesprächspartner zu jeder Zeit deutlich erkannt. Dies geschieht ganz ohne ein anstrengendes Kopf in den Nacken legen zu müssen, oder sein Kinn an die Brust drücken zu müssen. Ziel ist, dass die Körperhaltung ganz natürlich und entspannt bleibt. Dies entlastet auch die Nacken- und die Schultermuskulatur.

Finanzierung durch den Arbeitgeber

Man sollte vor einem Termin beim Optiker die Entfernungen ausmessen, in denen man deutlich sehen möchte: Es muss also der Abstand zum Monitor, zum Blatt Papier und zur Tastatur auf dem Schreibtisch ausgemessen werden. Der Schreibtischstuhl sollte so gestellt sein, dass die Augen auf die Oberkante des Monitors blicken können. Man muss es so sehen, dass die Computerbrille als eigene Schutzausrüstung fungiert. Gemäß dem Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet die Kosten zumindest zum Teil zu übernehmen. Eine Bescheinigung vom Augenarzt, oder einem Augenoptiker sollte als Beweis, vorgelegt werden können. Dann sollte der erforderlichen Bildschirmbrille nichts mehr im Wege stehen.

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