Münchner Bestattungsinstitut rät dazu, sich frühzeitig mit digitalem Nachlass zu befassen

Veröffentlicht von: Daniel Steinmüller PR
Veröffentlicht am: 30.09.2016 17:23
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) - Münchner Bestattungsinstitut rät dazu, sich frühzeitig mit digitalem Nachlass zu befassen
München (30.09.16) – Der bayernweit aktive Bestatter Trauerhilfe Denk mit Hauptsitz in München rät dazu, sich so frühzeitig wie möglich mit dem Thema digitaler Nachlass zu befassen. Dies sei in der heutigen Zeit mehr als notwendig, würde aber noch von zu vielen Bürgern unterschätzt. Beratend zur Seite stünden dabei unter anderem die Bestattungsinstitute.

Die Menge an digitalen Werten, die wir generierten, steige von Tag zu Tag, so Trauerhilfe Denk. Viele von ihnen könnten dabei vererbt werden oder sollten es sogar, so Denk weiter. Passwörter, Bilder, Dokumente – beinahe alle diese Dinge lägen heutzutage in digitaler Form vor und gingen bei vielen Menschen nach deren Tod verloren. Wer dies vermeiden wollen, der sollte sich so frühzeitig wie möglich damit beschäftigen, wie er seinen digitalen Nachlass sichern wolle. Denn je später man damit anfange, desto komplizierter werde es am Ende, wirklich alle Daten greifen zu können, die man sichern und vererben wolle, so der der Bestatter weiter. Natürlich sei man sich bewusst, dass das Thema gerade für ältere Menschen nur schwer zu verstehen sei. Darum stünde das Bestattungsinstitut auch gerne beratend zur Seite. Dieses Angebot gäbe es auch seitens vieler Kollegen in Orten, wo Trauerhilfe Denk nicht vertreten sei, so das Münchner Bestattungsinstitut.

Pressekontakt:

Bestattungsinstitut Denk Trauerhilfe GmbH
Hohenlindener Str. 10d
81677 München

Telefon 089 6201050

http://www.trauerhilfe-denk.de/

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