Wellnessdrinks in der kommenden Herbstzeit

Veröffentlicht von: XTremeGN UG (haftungsbeschränkt)
Veröffentlicht am: 04.10.2016 08:32
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) -

Nicht jeder hat die Zeit oder auch die Lust, jeden Tag frisches Gemüse zuzubereiten, aber das muss auch nicht sein, denn es gibt viele tolle Wellnessdrinks, die im Herbst ganz groß rauskommen und die es einfacher machen, gesund durch Herbst und Winter zu kommen. Das Gleiche gilt für Obst, die empfohlenen fünf Portionen pro Tag können durch leckere Säfte ersetzt werden, die eine Menge Vitamine haben und nicht zu süß sind.

Obst- und Gemüsesäfte - natürliche Fitmacher

Fruchtsaft ist nicht gleich Fruchtsaft, aber welcher der vielen Säfte, die sich in den Regalen der Supermärkte aneinanderreihen, ist wirklich zu empfehlen? Was ist Nektar und was naturbelassener Saft? Was versteht man unter einem Konzentrat und welche zusätzlichen Stoffe darf ein Frucht- oder Gemüsesaft eigentlich haben? Fragen über Fragen, für die es aber auch die passenden Antworten gibt.

Kommt ein Saft direkt und ohne Umwege aus der Frucht, dann darf er auch den Namen Direktsaft tragen. Die Früchte werden bei diesem Saft zunächst in einer Kelterei gewaschen, dann zerkleinert und anschließend wird der Saft aus den Früchten gedrückt. Es gibt nur einen einzigen Zusatzstoff und der heißt Ascorbinsäure, was nichts anders als Vitamin C bedeutet. Die Säure muss dem Saft zugegeben werden, damit er nicht oxidiert und sich verfärben kann. Direktsäfte dürfen gefiltert werden, damit die Trübstoffe entzogen werden und der Saft klar wird. Als Wellnessdrinks ist diese Form des Obst- oder Gemüsesaftes immer zu empfehlen, denn er enthält tatsächlich zu 100 % Obst oder Gemüse.

Etwas anders sieht es bei einem Saft aus Konzentrat aus. Zwar steht auch hier am Anfang wieder das Waschen, Zerkleinern und Pressen, aber das sind dann auch die einzigen Gemeinsamkeiten, die der konzentrierte Saft und der Direktsaft haben. Der Saft aus Konzentrat wird in eine spezielle Anlage gefüllt, wo ihm unter Vakuum die Flüssigkeit entzogen wird, übrig bleibt nur das reine Konzentrat. Später wird die Flüssigkeit wieder aufgefüllt und da Wasser günstiger ist als Fruchtsaft, werden diese Säfte entsprechend preiswert angeboten.

Wer auf seine Figur achten will, der sollte die Finger von Fruchtsäften lassen, die als Nektar gekennzeichnet sind, denn diese vermeintlichen Wellnessdrinks entpuppen sich sehr schnell als reine Zuckerbomben. Nektar ist nichts anderes als ein Mix aus Fruchtsaft oder Fruchtmark, Zucker und Wasser. Je nach Hersteller liegt der Anteil des Fruchtsaftes oder des Fruchtmarks zwischen 25 und 50 %, und da für diese Variante gerne saure oder auch wenig intensiv schmeckende Obstsorten verwendet werden, muss das Ganze mit viel Zucker gemischt werden, da Zucker ein hervorragender Geschmacksträger ist.

Wellnessdrinks einfach selbst machen

Der Trend geht zur Natürlichkeit und zum Selbermachen, was liegt da näher, als den eigenen Wellnessdrink zu produzieren? Das geht sehr einfach, es macht wenig Mühe und es ist auf jeden Fall sehr gesund.

Wer einen eigenen Garten hat, der wird sich wahrscheinlich zur Erntezeit fragen: Wohin mit dem vielen Obst und Gemüse? Die Antwort ist einfach - daraus einfach gesunde Säfte herstellen. Für große Mengen bietet sich ein sogenannter Dampfentsafter an, mit dem das Obst und Gemüse ohne großen Aufwand zu leckeren Säften verarbeitet werden kann.

Wenn es viele Johannis- und Himbeeren gibt, dann muss den Früchten nur noch Weinsteinsäure hinzugefügt werden, bevor sie mit Wasser gekocht werden. Das Ganze muss dann nur noch 24 Stunden ruhen, bevor es gefiltert und in Flaschen abgefüllt wird. Die einfachste Art, um aus Obst und Gemüse Säfte zu machen, bietet ein Entsafter oder eine Saftzentrifuge. Es gibt diese Geräte in unterschiedlichen Ausführungen, aber sie funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip: Die Früchte und das Gemüse werden klein geschnitten, in den Entsafter gefüllt und aus einem Röhrchen läuft dann der Wellnessdrink direkt ins Glas.

Die besten Saftschorlen selbst mixen

Nach dem Sport ist es immer ein Vergnügen, etwas Erfrischendes zu trinken, aber immer nur Mineralwasser wird auf Dauer langweilig. Besser ist eine Fruchtschorle, also ein Gemisch aus Wasser und Fruchtsaft in einem Mischverhältnis von 1:1. Im Grunde kommen alle Fruchtsäfte für eine leckere Schorle infrage, aber wer einen echten Wellnessdrink mixen will, der sollte statt Apfel- oder Kirschsaft mal was anders ausprobieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schorle aus Sanddorn?

Sanddorn enthält zehnmal so viel Vitamin C als alle bekannten Zitrusfrüchte und bringt das Immunsystem auf Trab. Noch mehr Vitamine hat Acerolasaft zu bieten, genauer gesagt 30-Mal mehr Vitamin C als eine Zitrone. Als Wellnessdrink und Erkältungskiller ist diese Frucht nicht zu überbieten und sie schmeckt als Schorle einfach herrlich. Um Infekten der Harnwege vorzubeugen, ist die Cranberry die beste Option, die leicht säuerlich-herb schmeckt und als Wellnessdrink eine sehr gute Figur macht.

Wellness durch Milch

Die Milch macht's bekanntlich und das gilt für alles, was aus Milch gemacht wird. Besonders gesund ist Kefir (https://www.gesundheits-frage.de/337-kefir-und-die-gesunde-wirkung.html), ein Getränk, das erfrischt, die Darmflora gesund erhält und dazu auch noch hervorragend schmeckt. Über die gesunde Wirkung dieses Getränks gibt es zahlreiche Untersuchungen, und wie vielseitig diese Form der Milch ist, das kann man zum Beispiel hier nachlesen.

Das Wort Kefir stammt aus der türkischen Sprache und heißt übersetzt so viel wie schäumen. Das gesunde Getränk entsteht durch Gärung, die durch Milchsäurebakterien verursacht wird, es enthält eine geringe Menge Alkohol und durch die enthaltene Kohlensäure wird es seinem türkischen Namen gerecht. In Russland war es Anfang des 20. Jahrhunderts ein Heilmittel, das unter anderem Patienten mit Darmbeschwerden verabreicht wurde.

Ganz ohne Zucker

Eine Foodwatch-Studie (https://www.nachrichten-heute.net/69755-foodwatch-studie-offenbart-hohen-zuckergehalt-in-getraenken.html) hat sich mit dem Zuckergehalt in Erfrischungsgetränken beschäftigt und kam zu der erschreckenden Erkenntnis, dass von 463 Getränken, die besonders als Durstlöscher sehr beliebt sind, 274 einen viel zu hohen Zuckergehalt haben. Das ist beim Kefir kein Thema, denn das gesunde Milchgetränk ist auch dann zu empfehlen, wenn es ums Abnehmen geht. Damit wird es auch für den kommenden Herbst mit seinen kühlen Tagen zu einem echten Wellnessdrink.

Bildquelle: © Depositphotos.com / lola19

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