Unser bester Thermotransfer-Drucker für Schmucketiketten

Veröffentlicht von: Ferdinand Eisele GmbH
Veröffentlicht am: 04.10.2016 16:16
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - eXtra4 empfiehlt TA310 als Etikettendrucker für die Schmuck- und Uhren-Branche

Birkenfeld, September 2016. Mit seinem technischen Plus hat er die Etiketten-Spezialisten von eXtra4 Labelling Systems (https://www.extra4.net/de/) der Ferdinand Eisele GmbH überzeugt: ein Thermotransfer-Drucker der Desktop-Klasse mit zwei Motoren ist ideal für die komplexen Formen von Schmuck- und Uhren-Etiketten. Der TA310 von TSC (https://www.extra4.net/de/hardware-de/etiketten-drucker-de/thermotransfer-drucker-de/tischdrucker-de) verfügt über eine Auflösung von 300 dpi und setzt für größere Präzision auf einen zweiten Antrieb bei der Materialführung.
Gerade für die bekanntermaßen anspruchsvoll zu bedruckenden Etiketten der Schmuck- und Uhrenbranche ist die zweimotorige Lösung von Vorteil: so können Etikettenbahn und Farbband unabhängig voneinander gesteuert werden. Besonders relevant ist das beim Ausdruck einzelner Schmucktiketten. Dann wird dem Drucker zur exakten Vorwärtsbewegung auch eine solche rückwärts mit der gleichen Präzision abverlangt. Dabei kann sich das Druckbild verschieben, wenn das Farbband nicht separat angetrieben wird. Der TA310 sorgt hier mit seinem 2. Motor für die richtige Bandspannung. Der Druckkopf kann das Folgeetikett mit derselben Genauigkeit bedrucken, wie das vorherige Etikett, das bereits abgenommen und appliziert worden ist.
Den gehobenen Anforderungen im Schmuck- und Uhren-Sektor trägt eine weitere Besonderheit des TA310 Rechnung: Das Gerät besitzt als einziges in der Desktop-Klasse am aktuellen Markt einen frei positionierbaren Durchlichtsensor. Dies macht es wesentlich leichter, die oft aufwändigen Formen von Schmucketiketten für den Transport im Drucker korrekt zu justieren. Besonderen Gestaltungswünschen bei Schmucketiketten lässt der TA310 somit mehr Freiheit.
Trotz der zusätzlich integrierten Technik ist das Baukonzept des Thermotransfer-Druckers betont einfach gehalten. Das Gerät kann sogar in aufgeklapptem Zustand betrieben werden, was den Druckprozess beobachtbar und damit besser kontrollierbar macht.
Obwohl der TA310 in seinem schwarzen Design optisch massiver wirkt, ist er von den Abmessungen ( 294 mm Länge, 224 mm Breite, 186 mm Höhe) nur geringfügig größer als vergleichbare Desktop-Modelle. Im Gegenzug lässt der Thermotransfer-Drucker mehr Raum für größere Farbbandrollen. Statt der allgemein üblichen 90 m fasst es Rollen mit 150 - 300 m Länge. Geht man von einem durchschnittlichen Etikettenbedarf eines Juweiliers von 5.000 Stück pro Jahr aus, ist damit erst nach 2 - 4 Jahren ein Farbbandwechsel fällig.
All seinen zahlreichen Vorzügen zum Trotz liegt der neue TA310 von TSC preislich gleich mit den bislang am Markt üblichen Thermotransfer-Druckern ohne zweiten Motor. Das dürfte ihn für preisbewusste Anwender, die gehobene Präzision zu schätzen wissen, in den Fokus des Interesses rücken.
"Unser alter Drucker-Favorit für Schmucketiketten, der TTP 343C, war von TSC abgekündigt worden", schildert Geschäftsführer Alex Schickel seine Situation bei eXtra4 Labelling Systems. "Der Thermotransfer-Drucker hat seit 2008 mehr als 2.000 unserer Kunden mit seiner Leistung rundum zufriedengestellt. Da mussten wir uns schon gründlich nach einem Nachfolger umsehen." Wie viele Modelle am Markt, erfüllt der Thermotransfer-Drucker TA310 von TSC den durchschnittlichen Anwenderbedarf, hat jedoch hier gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn. "Wir kennen die Vorzüge der einzelnen Hersteller ganz genau, da wir als Spezialisten für Identifikationstechnik neue Modelle eingehend unter die Lupe nehmen", betont Alex Schickel. Jeder Anwender kann deshalb sicher sein, das für seinen Bedarf aktuell ideale Gerät von eXtra4 Labelling Systems (https://www.extra4.net/de/) empfohlen zu bekommen.

Pressekontakt:

Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17 75217 Birkenfeld
07231/94790
susanne@extra4.com
http://www.ferdinand-eisele.info/

Firmenportrait:

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label "extra4 Labelling Systems", speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke "smaRT)) inventory " sowie unter dem Label "extra4 Identification Systems " für Industrie und Handel anderer Branchen.

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