Bauunternehmen Assner: offizielle Einweihung des neuen Firmensitzes in Landsberg

Veröffentlicht von: Hermann Assner GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 10.10.2016 10:32
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Zum 85-jährigen Jubiläum ist mit der Segnung und offiziellen Einweihung des neuen Firmengebäudes der Umzug des Traditions-Bauunternehmens Assner nach Landsberg abgeschlossen

Landsberg, 8. Oktober Mehr als 400 Mitarbeiter, Freunde, Bekannte und Geschäftspartner feierten gemeinsam mit Geschäftsführerin Gudrun Aßner und ihrer Familie sowohl die Segnung des neuen Verwaltungsgebäudes und damit den offiziellen Umzug des Unternehmens nach Landsberg als auch das 85-jährige Firmenjubiläum. Unter den Gästen fanden sich bekannte Persönlichkeiten wie Oberbürgermeister Mathias Neuner, Landrat Thomas Eichinger, Landtagsabgeordneter Alex Dorow sowie Landtagsabgeordnete Angelika Schorer.
Mit dem Neubau des Gebäudes in Landsberg wurden Verwaltung, Fertigteilwerk sowie die betriebseigene Schlosserei an einem Standort zusammengelegt. Die Mitarbeiter können so nicht nur auf kurzem Wege miteinander kommunizieren, sondern haben durch das neue Gebäude auch viele Annehmlichkeiten dazugewonnen.
Gudrun Aßner betonte, dass die Verlegung der Verwaltung ein wichtiger und richtiger Schritt für die Weiterentwicklung ihres Familienunternehmens sei: "Der Standort Landsberg ist in Bezug auf die Verkehrsanbindung optimal. Das ist wichtig für uns, denn wir haben auch viele Projekte im Norden und Osten von München - momentan zum Beispiel das neue Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern. Zudem ist Landsberg ein aufstrebender Wirtschaftsstandort und daher auch für uns attraktiv." Die Segnung des Firmengebäudes gehört für sie selbstverständlich dazu. "Im Baugeschäft ist man mehr als in anderen Branchen immer noch sehr von der Natur abhängig. Da schätzt man den Beistand von oben", so die Geschäftsführerin.
Bei der Gestaltung der neuen Verwaltung lag es der Geschäftsführung am Herzen, Büros zu schaffen, in denen sich alle Mitarbeiter wohlfühlen können. So kamen die für die Firma Assner typischen Baustoffe Holz und Beton zum Einsatz. Ebenso wurde viel Wert auf Tageslicht durch bodentiefe Fenster, Glaselemente in den Fluren und eine großzügige Abböschung gelegt. Im Untergeschoss befindet sich ein großzügig gestalteter Aufenthaltsraum mit anschließender Terrasse. Sogar für die eigentlich schon in Rente gegangenen Mitarbeiter finden sich eigene Arbeitsplätze, wenn sie ihre "alte" Firma tatkräftig unterstützen möchten. Der Eingang ins Gebäude führt über eine kleine Brücke - eine Anspielung auf den Ingenieur- bzw. Brückenbau, eine der Kernkompetenzen der Firma neben dem Wohnungs- und Gewerbebau.
Dass die Firma Assner seit drei Generation stark in der Region verwurzelt ist, zeigt sich nicht nur daran, dass viele Mitarbeiter aus der Region kommen. Teilweise arbeiten sie bereits in der vierten Generation für das familiengeführte Bauunternehmen.

Bildquelle: Foto: Kroha Fotografie

Pressekontakt:

Hermann Assner GmbH & Co. KG
Gudrun Aßner
Robert-Bosch-Str. 5 86899 Landsberg
08191-940860
info@assner.de
http://www.assner.de

Firmenportrait:

Das Bauunternehmen Assner wurde 1931 von Anton Aßner in Waal gegründet. 1954 übernahm sein Sohn Hermann Aßner das Baugeschäft. Die Firma machte sich einen Namen durch große Projekte wie den Neubau des Passionsspielhauses in Waal oder das Einkaufszentrum in Kaufering. Im Bereich Brückenbau positionierte sich Assner durch Referenz-Objekte wie die A96 Brücke Waal oder die Isarbrücke bei Bad Tölz. Auch in Landsberg hat das Unternehmen viele Bauprojekte durchgeführt, so zum Beispiel die Wasserkraftwerke Anfang der 80er Jahre oder die Umbauarbeiten am Salzstadel. Seit 1999 führt Gudrun Aßner das Bauunternehmen in dritter Generation. Heute steht das Unternehmen für Kompetenz und Qualität sowohl im Gewerbe- und Industriebau, Wohnungsbau, Umbau und Altbausanierung, als auch im Ingenieurbau und der Fertigung von Betonfertigteilen. Gudrun Aßner fühlt sich mit den Menschen und der Umwelt in ihrer Region eng verbunden und unterstützt daher gerne die Jugend in den lokalen Sportvereinen sowie die Waaler Passionsspiele.

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