VDM: Das Urheberrecht ist enorm wertvoll für Musikschaffende

Veröffentlicht von: Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Veröffentlicht am: 10.10.2016 17:32
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Deshalb erklärt der Verband alle Zusammenhänge und hilft seinen Mitgliedern.

"Musikschaffende müssen sich mit dem Thema Urheberrecht eingehend beschäftigen, denn es geht um ihr Geld", schickt Klaus Quirini voraus. Der Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) betont, das Urheberrecht schütze nicht nur das geistige Eigentum von Komponisten, Textdichtern, Musikverlagen, Plattenfirmen und Musikern, sondern sei für die Musikschaffenden "bare Münze" wert.

Daher erläutere der VDM seinen Mitgliedern verständlich und in allen Details das Urheberrecht und seine wichtige Rolle bei dem wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche. "Und wir klären darüber auf, wie Musikschaffende ihr geistiges Eigentum konkret schützen sollten", ergänzt Udo Starkens, Generalmanager des Verbandes. Als Beispiel nennt Starkens die sogenannte Prioritätsfeststellung. "Diese dient dazu, zweifelsfrei beweisen zu können, dass Musikschaffende die Urheber ihrer Werke sind. Wie das genau vonstattengeht, und was es kostet, zeigen wir unseren Mitgliedern ebenso wie den Unterschied zwischen Urheberrecht und Leistungsschutzrecht."

Etwa in den vertraulichen für VDM-Mitglieder verfügbaren Sammelordnern, die das geballte Wissen über das Musikbusiness beinhalten und ständig aktualisiert werden. "Und natürlich in unseren Seminaren, Mitglieder-Treffen und unzähligen persönlichen Beratungen", bekräftigt der Branchenexperte Quirini, dass umfassende und individuelle Rechtsberatung, für die beim VDM auch ein Volljurist zur Verfügung steht, zu dem Rundum-Service für Verbandsmitglieder gehöre.

"Wir machen alle Bereiche des Musikgeschäftes transparent und beraten sowohl was die wirtschaftliche, als auch was die kreative Seite der Musik anbelangt", sagt Starkens. Bei den rechtlichen Aspekten der Musikbranche werde gut deutlich, dass der VDM zudem eine starke Interessenvertretung für Musikschaffende sei, verweist Quirini darauf, dass der Verband nicht nur vom Bundesministerium der Justiz laufend unterrichtet, sondern sogar bei der Gesetzgebung um Mithilfe gebeten werde: "Dadurch hat der VDM ein Mitspracherecht und kann die Interessen der Musikschaffenden bereits bei der Entstehung von aktuellen Gesetzgebungen vertreten."

Weitere Informationen über den VDM finden Sie auf www.facebook.de/vdmplusmusik (http://www.facebook.de/vdmplusmusik)

Pressekontakt:

Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12 52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Firmenportrait:

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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