Fokus Partei bietet neuartiges Parteien-Sponsoring

Veröffentlicht von: Fokus Partei
Veröffentlicht am: 14.10.2016 14:16
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Werbewirtschaft partizipiert durch riesige und gezielt ansprechbare Zielgruppe

Essen, 14. Oktober 2016****** Die Fokus Partei, am 2. August 2106 in Essen gegründet, tritt zur Bundestagswahl 2017 mit dem Ziel an, dass es zum Einkommen aus Arbeitsleistung zukünftig alternativ ein Einkommen für erbrachte Bildungsleistung gibt. Dies Thema wird in der Gesellschaft auf eine große Resonanz stoßen, womit sich für die Werbewirtschaft eine neue Zielgruppe ergibt. Dazu will die Fokus Partei eine neuartige Web-Community schaffen, die über ihr eigenes Web-System mit eigenen Such- und Finderegeln, eigener Werbung und damit verbundenem Sponsoring verfügt.

"Um der Forderung nach einem Bildungseinkommen die entsprechende öffentliche Verbreitung zu geben, werden wir in der Fokus Partei neue Wege gehen. Wir setzen auf die Macht der Verbreitung von Argumenten im Web. Dazu nutzen wir die neue und in Deutschland entwickelte Technik der ThemenServer (TS). Jeder Landesverband, auch jede Stadt, Region bekommt ihren eigenen Fokus ThemenServer (Fokus-TS). Wer sich dort kostenlos mit seinen Daten, Dokumenten, Bildern, Videos einstellt, wird definitiv so gefunden, wie er es vorgibt. Und das Gute ist, die Daten bleiben im deutschen Rechtsraum, landen also nicht zur Auswertung und Erstellung von Persönlichkeitsprofilen in den USA", erklärt Hans-Diedrich Kreft, Vorsitzender der Fokus Partei.

Die Fokus Partei schafft für ihre Anhänger damit so etwas wie ein eigenes, deutsches Fokus Web. Um zu sehen, wie die ThemenServer funktionieren, braucht man nur fokus-partei.de aufzurufen. Dort sind Fokus-Einstellungen sortierbar zu finden. Jede dort sichtbare Zeile ist durch ihre IFAT Daten bestimmt. IFAT heißt "International Findability Table". Wer diese Tabelle z. B. auf dem ThemenServer "shuccle-finder.de" nutzt, wird im ganzen Web mit seinen Daten oder seiner -Web-Seite so gefunden, wie er es vorgibt. Und das auch bei Google, weil die IFAT wie eine Web-Seite wirkt, der TS stellt seine Daten auch Google zur Verfügung.

Aber es geht auch umgekehrt. Gibt man im Suchfeld auf dem TS fokus-partei.de den Suchbegriff "Kreft Fokus Partei" ein, dann erhält man mit der Funktion CombiSearch auch alles was bei Google, bing, Wikipedia zu finden ist. Wer also CombiSearch auf einem Fokus-Server nutzt, sieht, was insgesamt im Web und auf sämtlichen ThemenServern zu finden ist. Auch die dort enthaltenen Ergebnisse von Google kann man sortieren und nach Begriffen ordnen, was bei Google nicht funktioniert, weil dort oben steht, wer dafür zahlt.

Die Werbeflächen rechts und links in einer IFAT-Zeile, stehen dem zu, der die IFAT einstellt. Er kann sich dort selbst mit einer Werbung platzieren oder die Fläche vermieten, wie aktuell die Werbung vom Lau-Verlag, der sich passend zur Information über sein Buch zum Manifest der Fokus Partei eingestellt hat. Der Verlag zahlt an die Fokus Partei dafür, dass er dort solange zu sehen ist, wie man sich die Seite ansieht.

Jede der Flächen rechts und links neben der IFAT kostet 70 EUR pro Monat. 30% davon erhält der Einsteller also hier die Fokus Partei. 30% erhält der TS-Inhaber, da das hier ebenfalls die Fokus-Partei ist, erhält sie insgesamt 60% also 42 EUR pro Monat als Sponsoring.Das heißt die Werbekosten sind für die Firma echte Werbekosten. Die restlichen 28 EUR gehen an die shuccle AG, die die Technik unter der Leitung von H.-D. Kreft entwickelt hat.

"Damit will die Fokus Partei eine neuartige Web-Community schaffen, die über ihr eigenes Web-System mit eigenen Such- und Finderegeln, eigener Werbung und damit verbundenem Sponsoring verfügt. Primär verfolgt die Fokus Partei aber den ideellen Ansatz, das gemeinsame Anliegen, politisch ein Bildungseinkommen durchzusetzen. Mit der Forderung nach einem Bildungseinkommen gibt es ein ideelles Dach und man kann von einer Community sprechen. Dies Zusammenfügen von ideellem Aspekt und technischer Realisierungsbasis, ergibt eine neuartige, identitätsstiftende Community (iCom)", so der Vorsitzende der Fokus-Partei.

Aber auch für die Werbewirtschaft sieht H.-D. Kreft eindeutig Vorteile in diesem Konzept: "Gehen wir mal davon aus, dass Woche für Woche, Monat für Monat mehr Menschen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichem gesellschaftlichen Status auf den Fokus-TS mitmachen, dann stehen dort Tausende von Werbeplätzen zu Verfügung, die von der Werbewirtschaft genutzt werden können. Die Werbewirtschaft partizipiert durch eine riesige und gezielt ansprechbare Zielgruppe, die in die Millionen gehen kann. Da sich jede Firma, jede Privatperson auf einem TS mit ihren Angeboten, Leistungen so darstellen kann, wie sie es für richtig hält, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für die Werbewirtschaft. Da der Preis für jede Einstellung identisch ist, gibt es keine Bevorzugung der Platzierung, Sichtbarkeit etc. aufgrund finanzieller Kriterien."

Ein weiterer Vorteil für die Werbeindustrie ist der Umstand, dass die Werbung - wie generell auf allen ThemenServern - beim Scrollen mitwandert, d. h. Werbung und Information bleiben zusammen, womit die Werbung solange im Blickfeld bleibt, wie die daneben stehende Information für den Betrachter interessant ist.

Aktuelle Informationen rund um die FOKUS-Partei finden Sie unter folgender URL: http://fokus-partei.de

Pressekontakt:

Fokus Partei
Dr. Alfried Große
Am Ruhrstein 37c 45133 Essen
0201-8419594
agrosse@shuccle.de
http://shuccle-fokus-nrw.de

Firmenportrait:

Die FOKUS-PARTEI strebt eine Bildungsreform an, nach der jeder Bildungsleistende zukünftig sein individuelles Einkommen erzielen kann. D. h. es gibt neben dem Einkommen aus der Erbringung von Arbeitsleistung auch ein Einkommen aus der Erbringung von Bildungsleistung. Arbeitslosigkeit hat ihre Schrecken verloren, weil mit dem Vorstoß der FOKUS-PARTEI Bildung und Arbeit zu zwei gleichwertigen Formen der menschlichen Wertschöpfung in unseren sozialen Marktwirtschaften werden.

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