Jeder sechste Vater in Deutschland hat Angst, sein Neugeborenes am Flughafen zu vergessen

Veröffentlicht von: Britax Römer Kindersicherheit
Veröffentlicht am: 14.10.2016 15:40
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Eine Studie von Britax Römer offenbart die Herausforderungen frisch gebackener Eltern, mit Babys zu verreisen

Ein Kind zu bekommen, ist eines der aufregendsten Erlebnisse im Leben. Die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Studie zeigen jedoch: Ab dem Zeitpunkt der Geburt kommen Eltern häufiger zu spät. So brauchen deutsche Eltern mit Neugeborenen im Durchschnitt 51 Minuten länger, um das Haus zu verlassen als vorher ohne Kind. Die Studie mit 4.000 jungen und werdenden Eltern im Alter von 25 bis 34 Jahren aus Europa offenbart, dass es Vätern in Deutschland (11 Prozent) doppelt so oft wie Müttern (5 Prozent) passiert, zu spät zu kommen, da sie einschlafen, bevor sie es aus dem Haus schaffen.

Beim häufigsten Grund für Verspätungen sind sich Eltern in Europa einig: ein Windelwechsel in letzter Minute. 53 Prozent der befragten deutschen Eltern gaben an, dass dies mindestens einmal vor Reiseantritt der Fall war. Auch die Notwendigkeit, die Kleider der Kleinen zu wechseln, führt bei 47 Prozent der deutschen Eltern dazu, dass sie später aus dem Haus kommen. Weitere 39 Prozent der befragten Deutschen müssen wieder umkehren, weil sie wichtige Dinge vergessen haben.

Eltern sind gestresst von Reisen
Ein weiterer Fokus der Umfrage, die von Britax Römer zur Markteinführung der neuen BRITAX RÖMER BABY-SAFE i-SIZE Babyschale beauftragt wurde, sind die ersten Reisen von Eltern mit ihren Neugeborenen. Die Ergebnisse zeigen, dass 28 Prozent der Eltern aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Schweden bereits eine Unternehmung abgesagt haben, da sie die Anstrengungen einer Reise mit dem Kind vermeiden wollten. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Deutschen gab an, dass sie sich durch eine weite Reise so gestresst fühlen, dass sie versehentlich ihr Gepäck zu Hause vergessen.

Deutsche Eltern sorgen sich mehr
Väter haben mehr Angst vor weiten Reisen mit ihrem Neugeborenen als Mütter. Erstaunlicher Grund: 16 Prozent der deutschen Väter machen sich Sorgen, ihr Kind im Auto oder am Flughafen zu vergessen (im Vergleich: 11 Prozent der Mütter). Deutsche Eltern sorgen sich im internationalen Vergleich noch mehr: 14 Prozent haben Angst, ihr Kind zu vergessen, während sich international nur 9 Prozent der Eltern darüber Gedanken machen. Weitere Bedenken von Eltern in Europa bei Reisen als junge Familie sind die richtige Sicherung des Kindes auf der Fahrt (28 Prozent) oder dass das Kind andere Reisende stören könnte (34 Prozent).

Moritz Walther, Marketing Direktor EMEA bei Britax, erläutert: "Eltern zu werden ist eine Reise, die extrem aufregend und auch sehr emotional ist. Viele Eltern fühlen sich von den vielen Informationen zum sicheren Transport ihres Kindes überfordert. Angesichts der komplexen Regulierungen für Kindersitze ist es nicht verwunderlich, dass Eltern bei Reisen mit ihren Kindern nervös werden. Die Einführung der europäischen i-Size Sicherheitsverordnung ist ein großer Schritt für die Branche die Kindersicherheit im Auto voranzubringen, nach Maßstäben und Anforderungen die Britax Römer schon seit langem umsetzt. Wir freuen uns sehr darüber, die BRITAX RÖMER BABY-SAFE i-SIZE Babyschale auf den Markt zu bringen. Mit dem BABY-SAFE i-SIZE helfen wir Eltern, sich sicherer zu fühlen, wenn sie mit ihrem Neugeborenen im Fahrzeug unterwegs sind."

Große Unsicherheit beim Schutz der Kleinen
Quer über alle Nationen hinweg machen sich Eltern auf ihrer ersten Reise vom Krankenhaus nach Hause am meisten Gedanken, ob der Kindersitz korrekt im Auto installiert ist (30 Prozent). Im europäischen Vergleich sind deutsche Eltern bei der Sicherung ihrer Kinder am ängstlichsten (34 Prozent). Auch Müdigkeit (28 Prozent) und nachlassende Konzentration (24 Prozent) beschäftigen die Eltern auf ihrer ersten Fahrt mit ihrem Neugeborenen. Fast ein Drittel der befragten deutschen Eltern (31 Prozent) gab zudem an, dass sie nicht genug über Kindersicherheit wüssten.

Expertise und Innovation zeichnet Britax Römer aus
50 Jahre Erfahrungen in der Entwicklung von Auto-Kindersitzen und Britax Römers eigener Crashtestanlage stecken in der BABY-SAFE i-SIZE Babyschale, die für Neugeborene bis zu 15 Monaten und einer Größer von 83cm geeignet ist. Der BABY-SAFE i-SIZE kann in Verbindung mit zwei neuen Bases verwendet werden, darunter die einzigartige FLEX BASE, die sich an die Neigung des Fahrzeugsitzes anpassen lässt und so für eine ergonomische, flachere Liegeposition des Babys sorgt. Die neue BABY-SAFE i-SIZE Babyschale wurde dabei nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern wird auch in Deutschland hergestellt. Ein großer Anteil der Bestandteile wie zum Beispiel Stoffe und Bezüge werden ebenfalls in Europa gefertigt.

Weitere Informationen zu Britax Römer finden Sie unter www.britax.de oder http://www.facebook.com/BritaxRoemerDeutschland

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Firmenportrait:

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.

Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsentwicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen das 50. Jubiläum seines ersten Kindersitzes.

Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv. Für weitere Informationen über Britax besuchen Sie http://www.britax-roemer.de/ueber-uns/

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