Ein Vorname darf für ein Kind nicht zur Qual werden!

Veröffentlicht von: WelcherName.de
Veröffentlicht am: 16.10.2016 00:40
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Wer einen Vornamen fürs Kind sucht, übernimmt Verantwortung

Er will gut überlegt sein - der Vorname für ein Kind. Schließlich begleitet der Vorname (https://www.welchername.de/vornamen/ratgeber/463/Ein-Vorname-darf-fuer-ein-Kind-nicht-zur-Qual-werden!/) ein Leben lang. Und keinesfalls sollte der Vorname Anlass für Hänseleien sein. Denn dann wird der Name schnell zur Qual. Es gibt schlichtweg lächerliche Vornamen, die auf eine gesellschaftliche Schicht verweisen. Andere Vornamen können gar so ungewöhnlich sein, dass sich Standesbeamte querstellen. Im Zweifelsfall hilft dann nur noch ein Namensgutachten. " Namen (https://www.welchername.de/vornamen/ratgeber/) haben immer irgendeinen Bezug oder werden intuitiv mit Eigenschaften in Verbindung gesetzt", weiß Andreas Bippes von WelcherName, dem großen Verzeichnis für Vornamen. So vermutet man hinter Kevin, Justin oder Chantal einen Sprössling der eher bildungsfernen Schicht.

Namen haben immer einen Bezug, man verbindet sie auch oft mit Eigenschaften

Dann gibt es Namen, hinter denen man eine lustige oder quirlige Person vermutet - zum Beispiel Jette, Janna, Tessa, Peggy, Jule oder Hanna. Auch gibt es Namen, die darauf schließen lassen, dass ihr Träger finanziell gut ausgestattet ist: Adeline, Gideon, Madeleine, Rosalie, Albert, Elisabeth oder Viktoria. Typisch für die Mittelschicht gelten hingegen Namen aus der Bibel wie Thomas, Andreas, Jakob, Matthäus, Simon, Eva, Sarah, Lea oder David. Überwiegend greifen Eltern heute auf Variationen oder Kurzformen zurück. Ben, Henri, Mia, Max oder Leon kommen so zustande. Aus Maximilian wird Max, aus Magdalena oder Helena wird Lena.

Nicht jeder Name (https://www.welchername.de) kann so einfach verwendet werden

Etwa ein Drittel der Eltern vergibt ihren Kindern mehr als einen Vornamen. Gerne werden dabei moderne mit klassischen Vornamen kombiniert. Dabei geht es auch darum, Vornamen, die eine Familientradition haben, zu berücksichtigen. Auch sind Kurzformen klassischer Vornamen sehr beliebt - Mats für Matthias beispielsweise.

Nicht jeder Name kann so einfach verwendet werden. Insbesondere dann, wenn der Name anstößig oder lächerlich ist, sperren sich die Ämter zu Recht. Der Vorname kann nicht so einfach geändert werden. Ein Antrag auf Änderung des Namens muss ausführlich begründet sein. Wird dem Antrag stattgegeben, können für den Verwaltungsaufwand Kosten von mehreren hundert Euro anfallen. Bestehen Zweifel, kann die Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS) tätig werden. Kommt die GfdS in einem Gutachten zu dem Ergebnis, dass ein Name Verwendung finden kann, steht einer Eintragung durch das Standesamt kaum etwas im Wege.

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