Nachfrage nach deutschen Werkzeugmaschinen gestiegen

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 28.11.2016 09:24
Rubrik: Industrie & Handwerk


(Presseportal openBroadcast) - Nach Angaben des VDW konnte die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie (Fräsmaschinen der Firma Breton - http://www.breton.de/dreh-und-fraesmaschinen/) im dritten Quartal 2016 beim Auftragseingang einen Zuwachs von 8 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum verbuchen. Bei der Zerspanung wurde eine Erhöhung um 7 Prozent festgestellt, während die Inlandsorders einen Rückgang von 23 Prozent hinnehmen mussten.

Die Auslandsnachfrage wuchs um 22 Prozent, während Inlandsbestellungen um 14 Prozent zurückgingen. Von Januar bis September 2016 ist der Auftragseingang verglichen mit dem Vorjahr um 11 Prozent angestiegen. Während die Inlandsbestellungen mit 2 Prozent nur leicht gewachsen sind, gab es bei der Auslandsnachfrage eine Erhöhung um 16 Prozent.

Die gute Entwicklung der ersten Jahreshälfte 2016 hat sich im dritten Quartal fortgesetzt. Maßgeblich positiv beeinflusst wurde die Auftragslage durch die starke Nachfrage aus dem Ausland. Auch wenn die Nachfrage aus dem Euroraum dabei eine wichtige Rolle spielte, muss die Nachfrage aus dem Nicht-Euroraum hervorgehoben werden.

Den Euroraum betreffend haben bezüglich der Auftragslage die Märkte Frankreich, Italien und Spanien eine maßgebliche Rolle gespielt. Daneben kann vor Allem aus den USA eine starke Nachfrage festgestellt werden, was insbesondere mit der steigenden Auftragslage der dortigen Automobilindustrie zusammenhängt.

Im Bereich Zerspanung und Umformtechnik sind die Bestellungen aus dem Ausland kontinuierlich zweistellig gestiegen. Allerdings hatte die Zerspanung im dritten Quartal einen Rückgang der Inlandsbestellungen um 23 Prozent zu verzeichnen.
Gleiches galt in den ersten drei Quartalen für die Bestellungen, die um 12 Prozent gewachsen sind. Hier gab es das Inland betreffend einen Rückgang um 7 Prozent, während das Ausland einen Anstieg um 22 Prozent verbuchen konnte.

Entgegen den ersten beiden Quartalen, spielten Großaufträge bei der Entwicklung des dritten Quartals 2016 keine tragende Rolle. Diese kann eher gleichmäßig allen Produktbereichen zugeschrieben werden.

Zwischen Jahresmitte und Oktober 2016 stieg die Kapazitätsauslastung der Werkzeugmaschinenindustrie um 3,6 Prozent auf insgesamt 90,2 Prozent. Dies verdeutlicht das solide Wachstum der Branche auch während Schwankungen der Konjunktur.

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