Umfrage: Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken

Veröffentlicht von: ThinPrint GmbH
Veröffentlicht am: 29.11.2016 12:08
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Für 49% ist die Hochverfügbarkeit beim Drucken wichtig, doch ergreift die Mehrheit die falschen Maßnahmen

Berlin/Denver, 29. Novenber 2016 - ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, Druckmanagement-Software, befragte auf der VMworld Las Vegas und Barcelona über 1.500 Standbesucher zu den Themen Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken. Das aus Sicht des Druckexperten erstaunliche Ergebnis: 68 Prozent der Befragten glauben fälschlicherweise, dass allein durch die Virtualisierung der Druckserver die Hochverfügbarkeit beim Drucken gewährleistet ist.

Wie in jedem Jahr auf der VMworld befragten die Druckexperten die Standbesucher, diesmal interviewten sie 1.538 Messegäste. Die Ergebnisse: Immerhin 49 Prozent der Befragten geben an, dass in ihrem Unternehmen Hochverfügbarkeit auch beim Drucken erforderlich ist. Nicht sicher sind sich in diesem Punkt 20 Prozent. 69 Prozent der Interviewten glauben, dass das Thema Hochverfügbarkeit allein durch Virtualisierung gewährleistet ist. 58 Prozent der Befragten virtualisieren ihre Printserver bzw. 15 Prozent planen das für die nahe Zukunft. 50 Prozent derer, die Virtualisierung von Printservern bereits realisieren oder dies für die nahe Zukunft planen, versprechen sich jeweils zu 50 Prozent Hochverfügbarkeit bzw. zu 50 Prozent eine einfachere Wartung.

Die Umfrage deckt damit ein gefährliches Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken auf, denn die Virtualisierung von Printservern schützt vor allem gegen den Ausfall von Hardware und virtuellen Servern. Viel häufiger sind jedoch druckspezifische Probleme, wie fehlerhafte Druckertreiber oder Inkompatibilitäten der Treiber untereinander.

"Wir waren fast schon etwas schockiert von diesen Umfrageergebnissen", so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. "Seit Windows Server 2012 können keine Druckserver-Cluster mehr gebildet werden. Eine empfindliche Lücke in puncto Hochverfügbarkeit beim Drucken. Nun steht in vielen Unternehmen ein Upgrade auf Windows Server 2016 vor der Tür, und viele IT-Abteilungen wissen einfach nicht Bescheid, dass die Ausfallsicherheit allein mit virtualisierten Druckservern nicht gewährleistet ist. "
Thorsten Hesse rät daher allen IT-Verantwortlichen, sich vor einem Upgrade unbedingt mit dem Thema Hochverfügbarkeit zu beschäftigen.
Mehr Informationen darüber, wie ThinPrint 11 Hochverfügbarkeit beim Drucken sichert, finden Sie unter: www.thinprint.com/v11

Die Infografik zur Umfrage finden Sie hier: Studie Hochverfügbarkeit beim Drucken (https://www.thinprint.com/de/ressource/studie-virtualisierung-und-hochverfuegbarkeit-beim-drucken/)

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