Lösungen durch neues Forschungslabor

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 30.11.2016 12:04
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) - In Dortmund entstand das neue Innovationslabor "Hybride Dienstleistungen in der Logistik", welches nunmehr seine Arbeit aufnimmt. Partner des Labors sind das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (Informationen zum Thema Logistik für Startups finden Sie auf www.startuplogistik.de), die Technische Universität Dortmund mit ihrer Fakultät Maschinenbau sowie dem Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung. Gefördert wird es durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und zwar über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg. Die Fördergelder betragen insgesamt zehn Millionen Euro.

Wissenschaftliche Versuchseinrichtungen

Die neuen Versuchseinrichtungen wurden in zwei bestehende Hallen eingerichtet. Eine davon befindet sich am Fraunhofer Institut und die andere an der TU Dortmund. In diesen sollen Anfang des nächsten Jahres neue logistische Technologien entwickelt und getestet werden. Interessierte Wissenschaftler können ihre Projektideen für die Laboratorien über ein Ausschreibungs- und Auswahlverfahren einreichen. Als Thema liegen Soft- und Hardwaredienste vor, Planungs- und Betriebskonzepte für agile Logistiksysteme und Lösungen für Mensch-Maschine-Schnittstellen.

Wissenschaftlicher Austausch für Firmen

Mit dem Innovationslabor möchte das Fraunhofer Institut einen wichtigen Beitrag leisten für Unternehmen in der Branche Logistik und zwischen der Wissenschaft hinsichtlich des Austauschs von Technologien. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen soll damit der Weg von planmäßigen Projekten in den Markt verkürzt werden.

Wechselbeziehung zwischen Mensch und Maschine im Blick

Software, Hardware und Geschäftsmodelle müssen heute intelligente Kombinationen bieten für gemischte Dienstleistungen. Dabei spielen nicht nur technologische Aspekte eine wichtige Rolle sondern auch die Rolle des Menschen in Verbindung zur Maschine. Nach Ansicht des Fraunhofer Institut werden die Menschen in der Zukunft mehr und mehr mit Robotern und ebenso mit cyber-physischen Systemen wie mit intelligenten Regalsystemen, Containern oder auch Fahrzeugen in einen Dialog treten. Die Frage, wie ein verantwortliches und zielgerichtetes Handeln in der Relation Mensch und Maschine in gemeinsamen Netzwerken gestaltet und organisiert werden kann, stellt nicht nur der Industrie- und Arbeitsforscher Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen von der Technischen Universität. Antworten wird das Innovationslabor liefern.

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