Für Startups ist smarte Logistik möglich

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 30.11.2016 12:07
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) - Mehr Konsumenten, mehr Artikel, mehr Konkurrenz: Während des Wachstums erreichen E-Commerce-Startups rasch die eigenen Limits. So können Gründer den Überblick behalten.


Wie es um den E-Commerce in Deutschland steht

Mindestens jeder Zweite in der Bundesrepublik kauft im Internet ein. Das Onlinegeschäft ist inzwischen zu einer Schlüsselbranche geworden, die milliardenschwer ist und lediglich im letzten Jahr in Deutschland ungefähr 63 Milliarden Euro umsetzte.

Jedoch wird im E-Commerce der Wettbewerb durch die Vielfalt und Anzahl an Webshops sowie die steigenden Umsatzzahlen massiv verschärft. Features wie kostenfreie Retouren oder Same-Day-Delivery sind im Versandhandel schon Standard. Das macht Logistikvorgänge keinesfalls leichter.


Gigantisches Wachstum, noch erheblicher Aufwand. Was kann getan werden?

Wenn ein Webshop eine bestimmte Größe erreicht hat, wird das Organisieren der unterschiedlichen Abläufe, durch das sichergestellt wird, dass Verbraucher ihre Warensendung rechtzeitig bekommen, kostenintensiver und komplexer: Neue Lagerräume sind zu mieten. Waren müssen professionell und sicher verwahrt, eingepackt sowie versendet werden. Selbst die Retourenabwicklung hat effizient zu erfolgen.


Warenrücklieferungen, Kaufinteresse, Skalierbarkeit: für Gründer drei zu bewältigende Herausforderungen

1. Vor allem der Fakt, dass Verbraucher die Möglichkeit haben, ihre Waren kostenfrei zurückzusenden, löst einen hohen logistischen Arbeitsaufwand aus und bewirkt mit einem steigenden Kundenstamm ebenso höhere Aufwendungen bei Gründern.

2. Eine andere Herausforderung für Startups, die stark wachsen, ist die Nachfrage, die lediglich schwer prognostiziert werden kann. Kombiniert mit oft wechselnden Sortimenten verursacht dies möglicherweise hohe Kosten.

3. Während Gründer sich aufgrund ihrer Flexibilität auszeichnen, stellen Logistiksysteme häufig das genaue Gegenteil dar: lediglich schwer anpassbar. Jedoch vor allem bei enormem Wachstum haben ebenso hinter den Kulissen die Vorgänge flexibel mitzuwachsen und nicht nur nach oben, sondern ebenfalls nach unten hin entsprechend skalierbar zu sein sowie Strukturveränderungen und eventuelle Schwankungen bei der Nachfrage anzupassen. Und trotz allem: Diese Vorgänge dürfen nicht zu viel Geld, Energie und Zeit beanspruchen. Dann damit man nachhaltig Erfolg hat, sollte das Wachstum des Startups durch die entsprechenden Gründer vorangetrieben werden, indem diese in umsatzerhöhende Maßnahmen wie Business Development oder Marketing ihre Ressourcen investieren. Business-Expansion und Logistik zu vereinen ist demnach eine Herausforderung, die rasch die finanziellen, organisatorischen und personellen Kapazitäten einer jungen Firma übersteigt.


Wie Startups den Spagat zwischen Logistik und Wachstum schaffen

Hierzu ist die Antwort ganz einfach: outsourcen. Durch L.MAX (Weitere Informationen zum Thema Logistik für Startups auf www.startuplogistik.de) haben Gründer die Möglichkeit, an einen starken Partner ihre Logistikprozesse auszulagern und können sich somit stärker auf deren Kernkompetenzen fokussieren. Allerdings gibt es immer noch zahlreiche Unternehmer, die Vorbehalte haben, für sich Outsourcing zu nutzen, weil sie häufig davon ausgehen, dass die Aufwendungen für eine derartige Dienstleistung zu teuer seien. Jedoch vor allem mithilfe eines professionellen Handlings des Logistik-Prozesses wird sowohl die Lieferqualität als ebenso die ganze Wirtschaftlichkeit verbessert.

Durch die L.MAX Komplett-Lösung, die angefangen von der Lagerlogistik bis schließlich zum Warenversand alles beinhaltet, entstehen damit Planungssicherheit und Freiräume für Händler.

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