Trump, May, Merkel, Putin, Erdogan – Wähler haben bekommen, was sie verdient haben

Veröffentlicht von: Dieter Neumann
Veröffentlicht am: 21.04.2017 10:49
Rubrik: Recht & Politik


Bild: Agenda 2011-2012
(Presseportal openBroadcast) - Agenda News: Schuldenwachstum ist seit Jahrzehnten der Antriebsmotor für das Wirtschaftswachstum. Niedriglohn, Niedrigrente, Armut, Ausgrenzung, soziale Ungerechtigkeit ist der Preis, den sie dafür zahlen.

Lehrte, 21.04.2017. In einer Online-Umfrage der britischen Zeitung "The Independent“ von 2014 steht der russische Präsident an erster Stelle. Das Urteil der Leser der britischen Tageszeitung fällt mehr als deutlich aus. Auf die Frage: "Wer ist ihr beliebtester Weltpolitiker?", haben die Leser mit mehr als 90 Prozent für den russischen Präsidenten Wladimir Putin gestimmt. Putin führt mit einem großen Abstand von derzeit 92 Prozent vor Bundeskanzlerin Angela Merkel mit 89 Prozent und dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Er kommt auf 87 %, wie Cameron und Erdogan (Zitat Ende).

Wenn die genannten Politiker international und national so beliebt sind, warum spiegelt sich das nicht in den Wahlergebnissen wieder, sondern in steigenden Schulden? „In den USA erhielt Trump 2016 einen Anteil von 62.984.825 Stimmen (46,09 %) und Hillary Clinton 65.853.516 (48,18 %) der Stimmen. Die nichtproportionale Repräsentation der Bevölkerung im Wahlkollegium machte es möglich, dass zum fünften Mal in der Geschichte der USA ein Präsident trotz einer Minderheit an Zustimmung aus der Wahlbevölkerung vom Wahlkollegium in sein Amt gewählt wurde (Quelle Wikipedia)“.

In der Wählergunst lag Trump anfangs bei diversen Instituten zwischen 40 und 44 Prozent. Das konservative Institut Rasmussen ermittelte für Trump immerhin, dass 54 Prozent der Befragten mit ihm zufrieden sind. Doch selbst dieser Wert liegt unter denen seiner Vorgänger: Obama kam auch in der Rasmussen-Umfrage vom 3. Februar 2009 auf 61 Prozent. Es waren die Armen und ein Teil der verarmten Mittelschicht, die Trump in der Hoffnung gewählt haben, sie aus sozialer Not zu führen. Die Löhne sind im Januar 2017 um 0,1% und im Februar 0,2 % gestiegen. Trump hätte gewonnen, wenn er per Dekret den Mindestlohn von 5,25 US-Dollar stufenweise auf 10 USD angehoben hätte.

Die Schulden der USA haben im Januar 2017 die Marke von 20 Billionen Dollar überschritten. Am 15. März 2017 lief das Ende des Schuldenabkommens aus, das Barack Obama und John Boehner im Oktober 2015 beschlossen haben. Dadurch rücken die USA an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Trump und May regieren mit knappen Mehrheiten, die sie mühsam durch überzogene Versprechen, Nationalismus und Hetze gegen Migranten und Flüchtlinge errungen haben.

Die Wahl zum Unterhaus im Vereinigten Königreich fand am 7. Mai 2015 statt. Die Wahl wurde von den Konservativen (Tories) unter Premierminister David Cameron gewonnen. Teresa May sprach sich erst für den Verbleib in der EU aus, bevor sie mit dem Wendemanöver Brexit neue Verhältnisse in Großbritannien schaffte. Angela Merkel wurde 2013 mit 13,85 Mio. CDU-Stimmen und 3,191 Mio. CSU-Stimmen gewählt. Merkel erhielt von 62,1 Mio. Wahlberechtigten, von denen 44 Mio. an der Wahl teilgenommen haben, 32 % der Stimmen. Ein denkbar schlechtes Ergebnis. Auch Angela Merkel konnte von ihrem hohen Beliebtheitswert nicht profitieren!

Die 7. Parlamentswahl in Russland fand am 18. September 2016 statt. Mit der ER (Einiges Russland) erhielt Putin als Wahlsieger 54,2 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,8 %. Die USA verfügen über ein BIP von 18.036 Bio. Dollar, die EU über 17.371 Bio Dollar und Japan über ein BIP vom 4.124 Bio. Dollar. Das sind knapp 40 Bio. Dollar oder 54 % des Welt-BIP von 73,5 Bio. US-Dollar.

Als Wirtschaftszwerg nimmt Russland mit einem BIP von „nur“1.326 Bio. Dollar eher einen bescheidenen Platz ein. Die Annexion der Krim, die Besetzung eines Teils der Ostukraine und die Machtansprüche in Syrien sind Teil seiner Machtpläne, denen die Weltgemeinschaft tatenlos zusieht.

Diese Linie verfolgt Erdogan in der Türkei. Machtbesessen und gnadenlos befreit er sich von allen, die ihm persönlich im Wege stehen. Wenn Europa nicht so will wie er, wird er es ihnen schon zeigen. So gesehen haben die Wähler das bekommen, was sie verdient haben.. Die Staaten der Welt sind mit 330 Billionen Euro verschuldet. Bei einem Gesamt-BIP von 73,5 Bio. Dollar sind sie mit 60 Bio Dollar Teil der Schuldenkrise. Darauf haben Staats-und Regierungschefs, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmen, Lobbyisten, Wirtschaftsverbände/-institute und Experten keine Antworten.

Der große Bruder der Schuldenkrise ist die globale Krise. Sie steht für weitere 270 Billionen Dollar private Schulden, Schulden der Banken, Staatsanleihen, der Zentralbanken und Notenbanken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments und anderen. Agenda 2011-2012 gibt auf den gesamten Schuldenkomplex präzise und komplexe Antworten.

Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Dieter Neumann
Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012@t-online.de" target="_blank">www.agenda2011-2012@t-online.de
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Presseberichte“ sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“.

Agenda 2011-2012 lädt User, Freunde und Interessenten zu einem kostenlosen Vortrag zu dieser Thematik nach Lehrte ein. Termin: 05. Mai 2017. Weitere Infos erfolgen nach Anmeldungen per Telefon/Fax: 05132-52919 oder E-Mail: info@agenda2011-2012.de. Anmeldeschluss: 25. April 2017. Herzlich willkommen.

Firmenportrait:

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Die „Presseberichte“ sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, erschienen bei Books on Demand im Mai 2016. Zur Realisierung des Sanierungskonzeptes wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, sozialen Netz- und Hilfswerken, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern, Vermögenden und Sponsoren gesucht.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.