KULINARIX - Gesundheitsförderung, die schmeckt: Adalbert-Raps-Stiftung bietet kostenlose Teilnahme für weitere zehn Kitas

Veröffentlicht von: Adalbert-Raps-Stiftung
Veröffentlicht am: 06.07.2017 13:16
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Ernährungs- und Gesundheitsprogramm KULINARIX erweitert mit Beginn des neuen Kindergartenjahres sein Angebot

Mit ihrem individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Kitas ausgerichteten Ansatz ist die Adalbert-Raps-Stiftung im ablaufenden Kindergartenjahr auf strahlende und vor Ideen sprudelnde Eltern, Caterer und Kita-Mitarbeiter gestoßen und freut sich nun, deren Lebenswelt bis August 2019 zu begleiten und weitere zehn Kitas ins Programm aufzunehmen. Besonderes Augenmerk soll in der neuerlichen Förderrunde auch auf heilpädagogische Kindertagesstätten gerichtet werden: Alle interessierten heilpädagogischen Einrichtungen werden auch über die zehn geplanten Plätze hinaus garantiert ins KULINARIX-Programm aufgenommen.

Mit am Start sind bislang kleine Einrichtungen von Elterninitiativen mit nur 15 Kindern bis hin zu großen Einrichtungen, in denen bis zu 160 Kinder betreut werden. "Insgesamt erreichen wir jetzt in der Pilotphase mit unserem Programm sage und schreibe 890 Kinder und deren Familien in den Regionen Kulmbach, Bayreuth und Lichtenfels. Vertreten sind als Träger der Kitas die evangelische und katholische Kirche, AWO und Caritas sowie zwei Elterninitiativen," freut sich Karina Pfadenhauer vom Projektpartner symbioun.

Es zeigt sich, dass das von der Adalbert-Raps-Stiftung gesetzte Schwerpunktthema Ernährung vielfältige Ausprägungen trägt: "Besonders wichtig ist uns, dass wir den teilnehmenden Kindertagesstätten kein starres Konzept überstülpen, sondern genau an den Punkten unterstützen und Impulse setzen, an denen die jeweiligen Kita-Partner Bedarf sehen," erläutert Stiftungsreferentin Yola Klingel. So sind in den gemeinsam mit den Einrichtungen erarbeiteten Maßnahmenplänen die unterschiedlichsten Inhalte zu finden: Von Mitarbeiterschulungen für das pädagogische und technische Personal über Vater-Kind-Kochkurse, Zuckerausstellungen, Workshops für Eltern und/oder Kinder, Brotbox-Beratungen, Fortschreibungen der Kita-Konzeptionen, Runden Tischen mit den Essensanbietern, dem Umgang mit Esstypen, der Optimierung der Speisepläne, der Einführung eines gemeinsamen Frühstücks, der Gestaltung von Standards für Mahlzeiten, der Partizipationssteigerung der Kinder, der Optimierung der Ess-Situation, Ernährungsbildungsaktionen, Angeboten zur Verbesserung der Mitarbeitergesundheit bis hin zu Sinnes- und Genussschulungen ist alles dabei und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das Feedback aus den teilnehmenden Einrichtungen: So macht Gesundheitsförderung Spaß und schmeckt!

Weitere Kindertagesstätten willkommen!

Alle Kitas, die Optimierungsbedarf im Bereich Essen, Verpflegung, Ernährungsbildung, Partizipation, Elternarbeit und Mahlzeitengestaltung sehen, sind eingeladen, Kontakt mit der Stiftungsreferentin Yola Klingel aufzunehmen: Telefon 09221 807-0 oder per E-Mail an info@raps-stiftung.de

Das Programm wird von der Techniker Krankenkasse und der Adalbert-Raps-Stiftung getragen. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

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Über die Adalbert-Raps-Stiftung:

1976 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale und unmittelbar gemeinnützige Projekte ein, genauso wie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche. In den vergangenen fünf Jahren lag der Fokus im sozialen Bereich auf Aktivitäten in der Jugendarbeit (40%) und der allgemeinen Unterstützung von mildtätigen und sozialen Institutionen (34%). Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Seniorenarbeit (26%).

Der Stiftungsvorstand:

Frank Alexander Kühne, Gesamtleitung der Adalbert-Raps-Stiftung sowie Mitinhaber und Sprecher der Gesellschafter des Unternehmens RAPS mit Stammsitz in Kulmbach

Prof. Dr. Manfred Gareis, Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelsicherheit an der Tierärztlichen Fakultät der LMU München, im Schwerpunkt verantwortlich für die Forschungsprojekte der Stiftung

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