Tierversuche & die Wissenschaft – Handlungen entgegen des Tierschutzgesetzes (TierSchG)?

Veröffentlicht von: Redenschreiber-Point
Veröffentlicht am: 05.08.2017 18:47
Rubrik: Recht & Politik


Silvia Walther, Autorin, Redenschreiberin, Ghostwriter
(Presseportal openBroadcast) - Wer schon einmal mit angesehen oder gehört hat, welch schrilles Schmerz-Pfeifen ein Hummer ausstößt, wird er in kochendes Wasser geworfen, der mag sich fragen, ob die Tiere hierbei Schmerz empfinden oder nicht.

„Der Zoologe für Wirbellose, Dr. Jaren G. Horsley, ist sogar der Ansicht, dass beispielsweise Hummer möglicherweise stärkeren Schmerz empfinden als wir: ‚Ein Hummer verfügt nicht über ein autonomes Nervensystem, das ihn in einen Schockzustand versetzt, wenn er verletzt wird. Der Hummer leidet daher enorme Qualen, wenn man ihn aufschneidet. Er empfindet Schmerz, bis sein Nervensystem beim Kochen zerstört wird.’ Der Todeskampf im siedenden Wasser dauert 3 bis 5 Minuten.“ (entnommen aus einem Artikel von www.viva-vegan.info, „Die Gefühle der Tiere“)

Aus solchen Gründen ist es bereits in manchen Ländern verboten, Hummer auf solch eine schaurige Weise zu töten, um sie nachher verspeisen zu können.

Doch das Kochen von Hummern soll hierbei nun nicht das Thema sein.
Vielmehr ist eine Analyse zu verfertigen, welche die Beweggründe etablierter „Wissenschaftler“ abzeichnet, die einem solchen „Handwerk“ nachgehen, um „im Namen der Wissenschaft“ Tierversuche en masse zu betreiben.

Es gibt viele wissenschaftliche Disziplinen – die in unserer Gegenwart wohl umstrittenste ist diejenige, welche allerlei Tiere für Versuchszwecke abstrusen Qualen aussetzt.

In unserer Zeitepoche scheren sich höchstens Tierschützer um das genannte Dilemma, doch vergeblich laufen sie Sturm – Tierschutzorganisationen agieren innerhalb der Gesellschaft, wenn überhaupt, in „Randbereichen“ – dorthin wurden sie schließlich verdrängt. Das Sagen haben dem Establishment zugehörige etwaige „Despoten“ – außerdem werden Tierversuche im Allgemeinen gebilligt und ebenso umfangreich gefördert.

Frau Angela Merkel zum Beispiel, welche gegenwärtig noch Kanzlerin des deutschen Volkes ist und dieses repräsentiert, hat sich im Verlauf ihrer Amtszeit sehr beherzt für Tierversuche stark gemacht – vor ein paar Jahren sagte sie demgemäß, dass „300.000 Chemikalien erst dann auf dem deutschen Markt zugelassen würden, wenn diese reichlich [durch Tierversuche] erprobt“ würden.
Wenn also selbst die Repräsentantin der deutschen Bevölkerung eine Verfechterin von Tierversuchen ist, mag man doch sehr rasch schlussfolgern, dass der Umstand an sich, nämlich Tierversuche immerzu zu legitimieren, durchaus seine universale Berechtigung hat.

Die meisten Menschen können sich nur schemenhaft vorstellen, was es im Eigentlichen mit Tierversuchen auf sich hat. Es entspricht einem Faktum der Zeit, dass der moderne Mensch vorwiegend „mit sich selbst“ beschäftigt ist – der Alltag ist komplex, die Arbeit hängt im Nacken, das Brot muss auf den Tisch kommen, die Kinder haben auch ihre Bedürfnisse, und außerdem gibt es ja ohnehin allerlei Tierschutzvereinigungen – dieselben müssten sich eben „formieren“, wenn man zuletzt etwas für den Tierschutz erreichen will, aber die allgemeine Haltung der Menschen ist allenthalben diejenige, dass „man ja eh nichts bewirken“ könne.
Viele Menschen schaffen sich ihre eigene kleine „Insel“: Zeit verbringen mit den Liebsten, gelegentlich etwas unternehmen, 1-mal im Jahr wenigstens Urlaub – so nimmt der Trott seinen Lauf – Missstände werden wahrgenommen, aber der Fokus richtet sich zumeist auf den eigenen, im besten Fall „beschaulichen“ Wandel …

Was hat es denn nun mit Tierversuchen eigentlich auf sich? – Eine durchaus berechtigte Frage, möchte man sich ein Bild und Urteil verschaffen, ob man Tierversuche überhaupt als „Missstand“ innerhalb der Gesellschaft ausmachen müsste …
Die Frage ist vielleicht auch, ob das Thema etwas ist, das einem allgemeinen Interesse folgt – ist es wichtig, Hintergründe zu kennen – und wofür überhaupt?

An der Wissenschaft ist immerhin „nicht zu rütteln“! Sie ist Erfinderin, Entdeckerin – Wissenschaft bringt den Fortschritt – Wissenschaft für alle – Wissenschaft für die Gesundheit! Wissenschaft zum Wohle des Menschen!

„Es ist eine Zeit, in welcher die Wissenschaft mehr verherrlicht wird als je zuvor. Es ist eine Zeit, in welcher wir von Wissenschaftlern umgeben sind und unser ganzes Leben davon bestimmt wird. Man kann nicht einmal mehr in Ruhe geboren werden, da steht schon ein Wissenschaftler und schaut zu. Und wenn man stirbt, steht oft eine ganze Menge an Wissenschaftlern um dich herum. Und wenn du dich um eine wichtige Stellung bewirbst, so fällst du in die Hände von Psychologen ... Und unsere Politiker sind auch an Händen und Füßen gebunden ... Überall sind es die Wissenschaftler, die alles bestimmen, was wir tun und machen. Die Wissenschaft ist der Götze unserer Zeit ...“ (Prof. Dr. Dr. William J. Ouweneel aus dem Buch „Mythos Wissenschaft – ein Blick hinter die Kulissen“)

Fest steht allemal, dass Wissenschaftler innerhalb der Gesellschaft hohes Ansehen genießen. Schließlich treiben sie auch die Aufklärung voran – so wird es uns suggeriert! Und man muss natürlich bedenken, dass Tierversuche zuletzt uns allen dienen!

Das sind gewichtige Argumente! Ist es also insofern allumfassend legitim, Tierversuche zu betreiben?

Ein paar wenige Zitate, die ich im Folgenden benenne, bringen es sehr trefflich auf den Punkt:

„Die sittliche Überzeugung unserer Zeit verabscheut die Vivisektion (= Tierversuche) als eine Praxis, die mit dem öffentlichen Moralgefühl einer zivilisierten Nation in schreiendstem Widerspruche steht. Sie sieht in jenen raffiniert grausamen Experimenten an zahllosen, mit einem Seelenvermögen, Bewusstsein und Schmerzempfindung begabten Wesen ein offenbares Verbrechen gegen die über allem Nutzen stehenden Gebote christlicher und menschlicher Barmherzigkeit und einen Schimpf für die Wissenschaft selbst.“ (Franz Liszt, Komponist)

Und Prof. Dr. Robert Spaemann, Gelehrter und Philosoph (ehemals am Institut der Universität München), sieht sich zu nachstehender Folgerung veranlasst: „Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen – was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“

Nun, man muss sich wohl erst einmal darüber im Klaren werden, was das eigentlich bedeutet – Tierversuche. Tierversuche werden in allen erdenklichen Varianten unternommen –:

„Drei gesetzlich vorgeschriebene [Tier-]Versuche […]:
Der Draize-Test: der neuentwickelte Rohstoff (Chemikalien u.a.) wird in Kaninchenaugen gerieben. Starke Reizungen und Verätzung, bis zur Erblindung sind die Folge.
Der Hautreizungstest: der neuentwickelte Rohstoff wird in die geschorene und zum Teil aufgeritzte Haut gerieben, was zu Reizungen, Entzündungen und Ekzemen führt.
Der LD-50-Test: der neuentwickelte Rohstoff wird durch eine Schlundsonde verabreicht oder in Muskeln, Venen oder die Bauchhöhle gespritzt. Dann wird die Menge des neuentwickelten Rohstoffes bestimmt, an dem die Hälfte der Tiere unter Qualen und Muskelkontraktionen verendet. (Letale Dosis, 50%) Die gefolterten Tiere erleiden dabei unvorstellbare Schmerzen und Schäden. Sie landen schlussendlich alle als Wegwerfartikel in der Mülltonne. […] ‚Nicht Gnade, sondern Gerechtigkeit sind wir den Tieren schuldig! (Arthur Schopenhauer (1788-1860)’“ Quelle: „Produkte für ein besseres Leben“ (2003/04)

Nun stellt sich die Frage, wie man so etwas machen kann … Es handelt sich hierbei um offensichtliche Tierquälereien!

Mahatma Gandhi, Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, mahnt Tierversuche eindringlich an: „Vivisektion ist nach meiner Auffassung das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen, deren sich der Mensch heute gegenüber Gott und seiner Schöpfung schuldig macht. Lieber auf das Leben verzichten, als es mit der Qual fühlender Geschöpfe erkaufen.“

Konrad Lorenz, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger für Medizin (1973), deutet die erschreckenden Geschehnisse wie folgt: „Wer einen Hund oder Affen, ja jedes höhere Säugetier wirklich genau kennt und trotzdem nicht davon überzeugt wird, dass dieses Ähnliches erlebt wie er selbst, ist seelisch abnorm. Er gehört meines Erachtens in eine geschlossene psychiatrische Klinik, da seine Schwäche ihn zu einem gemeingefährlichen Wesen macht.“

Brutale Sadisten haben hinsichtlich der stattfindenden Tierversuche eine Heimstätte gefunden, um ihre schändlichen Ausschweifungen über hilflose Tiere zu breiten! – Die Regierung beteiligt sich hieran erschreckender Weise rege, indem das Tierschutzgesetz boykottiert wird (beispielsweise § 2 TierSchG, § 4 TierSchG, § 5 TierSchG, § 7 TierSchG, § 17 TierSchG, u.a.). Sämtliche Tierschutzgesetze werden gebrochen und „zurechtgebogen“, um diabolische Tierversuche zu legitimieren. –

Aus Gründen der „Profitgier“ und hinsichtlich der Interessen der Pharmaindustrie werden Tierversuche aufrechterhalten! Das Gesetz sieht vor, dass „mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren [bestraft wird], wer […] einem Wirbeltier a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden [zufügt].“ (§ 17 TierSchG) – Sadisten und Tierquäler, die sich „Wissenschaftler“ nennen, ergötzen sich am Leid, das sie den Tieren beibringen! Solche Tierschänder sind unverzüglichen Ahndungen zuzuführen und zu bestrafen, da sie mit Herzblut ihren Sadismus ausleben und Freude daran haben, Tiere zu quälen! – Ein Komplott zwischen zwielichtigen Aktivisten der Regierung und der Pharmaindustrie ist zu verzeichnen – Vetternwirtschaft und Korruption sind anzuklagen (weitere Details hierzu unter http://www.strafanzeige-gegen-den-deutschen-staat.de)! Auch besagt das Gesetz, dass „mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren [bestraft wird], wer […] einem Wirbeltier b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.“ – Was den Tieren angetan wird, indem chemische Substanzen in die Augen gerieben werden, welche die Augen verätzen oder indem Wunden absichtlich zugefügt werden, um ätzende Chemikalien hineinzureiben (nur, um auf den Verpackungen schreiben zu können: „Ätzend! Darf nicht mit der Haut in Kontakt kommen!“) oder indem allerlei Spritzen verabreicht werden, um Medikamente zu testen, welche in den meisten Fällen einen qualvollen Tod nach sich führen – all dies erzeigt sich als ausufernde abartige Tierquälereien, die laut Gesetz geahndet und bestraft werden müssen (§ 17 TierSchG)! – Durch nichts sind solche entgleisenden sadistischen Tierschändungen zu rechtfertigen – niemals! Mit Schaudern werden sich zukünftige Generationen an die Verbrechen und monströsen Auswüchse unserer Gegenwart erinnern müssen! Jeglicher Aktivist, der hieran beteiligt ist, wird in den Geschichtsbüchern einen Namen erben wie einst ein gewisser Dr. Mengele, der jüdische Kinder in den Konzentrationslagern quälte und Versuche an den unschuldigen Kleinen vollführte. Desaströs, gemeingefährlich, schaurig und diabolisch handeln diese Sadisten, welche mit Freude Tiere quälen, in solchen Hochburgen „wissenschaftlicher Schande, Grausamkeit und Abart“!

All dieses habe ich als Autorin des Werkes „Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter“ reichlich zusammengetragen und dokumentiert. In dem 472-Seiten starkem Buch heißt es auszugsweise: „Ich klage den Deutschen Staat an – und erhebe Strafanzeige, gegen geltendes Deutsches Recht verstoßen zu haben, indem das Tierschutzgesetz, insbesondere § 17, völlig untergraben wurde – und dies insofern, dass massenhafte, qualvolle Tierversuche – nach nationalsozialistischem Vorbilde – gefördert, gebilligt und als legitim postuliert werden! – Insbesondere Frau Angela Merkel hat einen Vorreiter-Posten eingenommen, was derbe Tierquälerei angeht, indem sie vor etlichen Jahren dafür warb, dass ‚300.000 Chemikalien erst dann auf dem Deutschen Markte zugelassen [würden], wenn sie reichlich [durch Tierversuche] erprobt’ seien!“

„Der Schmerz des Tieres ist mit dem des Kindes zu vergleichen. Die Vivisektion ist zu verurteilen wie eine Mordtat oder eine Tortur an einem Unschuldigen.“ (Rudolf Steiner, 1861~1925, Gründer der Anthroposophie)

Hintergründe, Anschauungsmaterialien über das Buch „Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter“ sind auf meiner Website einsehbar (unter http://www.strafanzeige-gegen-den-deutschen-staat.de).

Ein weiterer „Auszug“ aus dem Inhalt des Werkes:
„Tierversuche verstoßen eindeutig gegen § 17 TierSchG – und sind daher unverzüglich zu beendigen – und ferner sind die tätigen Sadisten, die sich solch eines teuflischen Werkes mit Inbrunst ‚im Namen der Wissenschaft’ verschrieben haben, unverzüglicher Bestrafungen zuzuführen! –
Das Gesetz fordert ‚eigentlich’ (§ 17 TierSchG) die sofortige Bestrafung aller tätigen Sadisten in Forschungseinrichtungen, welche Tiere mit Inbrunst quälen, nach § 17 TierSchG! – Ich selbst fordere eine unverzügliche Aufrichtung der Vorschriften des Tierschutzgesetzes (§ 17), indem sämtliche Täter sogleich mit der Schärfe des Gesetzes bestraft werden! – Ferner fordere ich den sofortigen Stopp von Tierversuchen jeglicher Art weltweit!“

Nun, es fragt sich ferner: „Stellen all diese Worte nicht maßlose Übertreibungen dar?“
Man kann es drehen oder wenden, wie man will – Fakt ist: Die Tiere schreien, quieken, jaulen und „wimmern“ vor Schmerzen! – Sie haben stets Todesangst vor ihren Peinigern – und es gibt niemanden, der sie aus ihrer Not befreit / befreien kann!

Wieso lässt die Politik all solches geschehen?
Man muss es wohl vergleichen mit „Gladiatoren-Kämpfen“, wobei die Gladiatoren dazu angehalten wurden, einen Todeskampf auszutragen – zur Belustigung der damaligen Herrscher.

Es gibt Menschen, die ergötzen sich daran und sind schaulustig erpicht darauf, mit anzusehen, wie diverse Qualen ein Lebewesen, sei es ein Mensch oder Tier, dazu bringt, sich beispielsweise zu winden vor Schmerzen. – Es gefällt solchen Leuten, Macht ausüben zu können.
Es handelt sich dabei um „abartige“ Köpfe – Sadisten eben.

„Wer Tiere quält, ist unbeseelt – und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schaun – man sollte niemals ihm vertraun.“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

„Die Vivisektion ist die größte und gemeinste Kulturschande der Gegenwart, sie ist moralisch und intellektuell dem Irrwahn der Hexenprozesse völlig gleichzustellen, und kein Volk, das sie duldet, hat ein Recht, sich ein Kulturvolk zu nennen.« (Kyber Manfred, Schriftsteller, 1880-1933)

„Niemals ist die Tierheit als Ganzes rechtloser gewesen als in unserer Zeit. Sie steht in Wahrheit vor der völligen Vernichtung, der Ausrottung. Und unsere Religion, die christliche, hat fast nichts getan, um das Tier als Geschöpf zu achten … Eine Wissenschaft, die es sich gestattet, dass zur Feststellung längst bekannter oder nicht verwertbarer Tatsachen, immer wieder, täglich, jahrein, jahraus, Tiere zu Tausenden, zu Millionen lebend seziert werden, ungeachtet der Qualen solcher Opfer, eine Wissenschaft, die vor keinem Experiment am Lebendigen zurückschreckt, hat als Ganzes den Anspruch verwirkt, als rein, als schuldfrei zu gelten … Sollte die Evolution alles verwerfen und den Menschen nicht? – Das glaube ein anderer. Mit der Vernichtung der Tierheit fällt das Urteil über den Menschen – unwiderruflich.“ (Hans Henny Jahnn, Schriftsteller, 1894-1959)

„Verantwortung […] heißt, dass uns etwas anvertraut ist. Natur gehört dazu. Was wir ihr antun, tun wir uns selbst an. In Tierversuchen liegt eine Verachtung der Schöpfung; hört auf damit.“ (Siegfried Lenz, Schriftsteller, Friedenspreis des Dt. Buchhandels)

„Heutzutage hält jeder Medikaster sich befugt, in seiner Marterkammer die grausamste Tierquälerei zu treiben, um Probleme zu entscheiden, deren Lösung längst in Büchern steht. Tiere sind Brüder des Menschen. Könnten doch alle Lebewesen frei sein von Schmerz! Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph, 1788- 1860)

“Selbstverständlich stehen wir auf einer höheren Stufe als die Tiere aufgrund unserer Intelligenz und Geisteskraft. Das ist keine Frage. Falls der Rang von Bedeutung ist. Aber im Hinblick auf das Recht zu leben, befinden wir uns natürlich auf derselben Stufe wie die Tiere. Hier sind wir den Tieren gleich. Wir alle sind Lebewesen in dieser körperlichen Manifestation auf dieser Erde zu dieser Zeit und haben alle das gleiche Recht zu leben. Es ist unrecht, einen anderen Menschen zu töten, und es ist ebenso unrecht, ein Tier zu töten.“ (Dalai-Lama, Oberhaupt des Lamaismus, Tierzeitung. Karlsruhe, Nr. 3/86)

„Man muss in erster Linie als Revolution von oben herab der Wissenschaft und ihren Vertretern Moral aufnötigen durch gewisse transzendente Wahrheiten, man muss in physiologischen Instituten, wo man absichtlich die moralische Urteilskraft der Studenten schwächt durch schändliche, barbarische Experimente, durch grausame, jeder Menschlichkeit hohnsprechende Tierquälereien, in solchen Instituten, sage ich, muss man lehren, dass keiner Wahrheit, die auf unsittlichem Wege erforscht wurde, eine moralische Existenzberechtigung zukommt.“ (Carl Gustav Jung, 1875-1961, Schweiz. Psychologe)

„Ich bin für Tierrechte ebenso wie für Menschenrechte. Das ist es, was einen vollkommenen Menschen ausmacht.“ (Abraham Lincoln, 1809-65, US-Präsident)

„Die Güte des Herzens besteht in einem tief gefühlten, universellen Mitleid mit allem, was Leben hat. Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein. Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.“ (Arthur Schopenhauer, 1788-1860, Philosoph)

Weitere Informationen findet der interessierte Leser in meinem Werk „Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter“ (die Website zum Buch: http://www.strafanzeige-gegen-den-deutschen-staat.de).

Silvia Walther

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