fleetster expandiert nach Chile: eAuto-Carsharing bei Startup-Accelerator

Veröffentlicht von: Next Generation Mobility KG
Veröffentlicht am: 07.08.2017 14:14
Rubrik: Umwelt & Energie


(Presseportal openBroadcast) - München, 06. Juli 2017 | Einmal quer um den Globus: fleetster bringt seine Idee der cleveren
Fahrzeugverwaltung mit Corporate Carsharing nach Südamerika. Seit Ende 2016 nutzt das
chilenische Unternehmen Engie Factory die fleetster Software, um die Verwaltung seiner
wechselnden Elektro-Testfahrzeuge einfacher zu koordinieren.

Es gibt verschiedene Gründe, für Unternehmen ein internes Carsharing zu betreiben. Das Ziel von
Engie Factory ist es, den eigenen Mitarbeitern umweltfreundliche Mobilität zur Verfügung zu stellen ohne dabei einen zusätzlichen Aufwand zu erzeugen. Bei der Suche nach einer geeigneten Software zur Verwaltung der Fahrzeuge war deshalb ein weiterer Aspekt entscheidend: “Wir haben uns
bewusst für fleetster entschieden, da es - neben allen Funktionen zum Poolfahrzeug-Management -
auch eine eigene Funktion für Elektrofahrzeuge bietet”, erklärt Pedro Ivo Rivas, Business Analyst der Engie Factory.

Weltweit Plug and Play
“Wir waren selbst gespannt, ob alles funktioniert, denn dieser Kunde ist aus unserer Sicht maximal komplex: Schlüsselschrank um die Welt schicken, neue Sprache implementieren, Kunden-Support in einer anderen Zeitzone und Elektroautos”, erklärt Tim Ruhoff, CEO von fleetster. Immerhin war für die Cloud Software fleetster keine Installation vor Ort notwendig. Der elektronische Schlüsselschrank wurde per Post nach Chile geschickt, hat sich mit der fleetster Cloud verbunden und sofort funktioniert.
Im Fahrzeugpool der südamerikanischen Firma befinden in sich in der Regel zwischen 2 und 15
eAutos, die zu Testzwecken von den ca. 60 Mitarbeitern für geschäftliche und private Zwecke
genutzt werden. “Da die Fahrzeuge im Pool ständig wechseln, ist uns ein leicht bedienbares und
flexibles System zur Verwaltung der Elektrofahrzeuge und deren Schlüssel besonders wichtig.” Pablo Casorzo, Fahrzeugverantwortlicher bei Engie Factory.

Die nächsten Schritte bei fleetster
Für das fleetster-Team sind solche komplexen Fälle ein wichtiger Test, um herauszufinden wie
robust und international skalierbar die Lösung ist. Das ist vor allem für die großen White-Label-Kunden, wie Autohersteller und Leasingunternehmen wichtig, die wiederum ihren internationalen Kunden fleetster im eigenen Design anbieten. Damit im skalierten Fall keine Überraschungen auftreten, testet fleetster die komplexesten Fälle immer wieder selbst mit eigenen Kunden. Das ist auch dringend nötig, denn bald fahren die ersten Fahrzeuge in den USA - hier aber nicht mit Schlüsselschrank, sondern mit einer Carsharing-Telematik.

ÜBER ENGIE FACTORY :
Engie Factory ist der Startup-Accelerator der LATAM Gruppe. Engie Factory unterstützt vor allem
Startups mit nachhaltigen Geschäftsideen. Ziel ist die Startups zu erfolgreichen Unternehmen mit
Produkten und Dienstleistungen auf höchstem Niveau zu entwickeln.
Das junge, neugierige und leidenschaftliche Team in Chile glaubt an die Verantwortung für eine
bessere Umwelt und die Möglichkeit der Veränderung des Verhaltens und der Mentalität der
Menschen.
https://engiefactory.com/

ÜBER FLEETSTER
fleetster ist die Mobilitätsplattform für digitale Fuhrparks.
Von Flottenmanagement, Integration von Service Partnern, bis hin zu Corporate & Public CarSharing,
ist fleetster die Software für Fuhrparkleiter und internationale White Label Partner.
20 Mitarbeiter entwickeln die Software im Münchner Büro permanent weiter. Alle Daten werden
unter höchsten Sicherheitsanforderungen ausschließlich in Deutschland gehostet.
https://www.fleetster.de

Firmenportrait:

Als Spin-Off der Unternehmensberatung Barkawi Management Consultants wurde 2010 die Next Generation Mobility KG gegründet.

Der Fokus des Leistungsangebots liegt zum einen auf Events rund um das Thema eMobility und zum anderen in der Entwicklung von eMobilitätskonzepten für Unternehmen, Städte, öffentliche Einrichtungen etc., bei denen für den maximalen Marketing-Effekt sowie einen möglichst hohen Spaßfaktor für Mitarbeiter gesorgt wird.

Mit der Teilnahme an Veranstaltungen, wie zum Beispiel Elektrofahrzeug-Rallyes, möchte die Next Generation Mobility KG auch die Öffentlichkeit für das strategisch wichtige Zukunftsthema Elektromobilität sensibilisieren. Dabei hat Tim Ruhoff nach der „e-miglia“ 2010 mit der 1. Nordeuropäischen E-Mobile Rallye 2011 schon den zweiten Gesamtsieg mit seinem Tesla Roadster Sport errungen.

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