Brutale Tierversuche – ist das noch „Wissenschaft“?

Veröffentlicht von: Redenschreiber-Point
Veröffentlicht am: 12.08.2017 00:42
Rubrik: Recht & Politik


Silvia Walther, Autorin, Redenschreiberin, Ghostwriter
(Presseportal openBroadcast) - Anhand der nachfolgenden Untersuchung soll erörtert werden, was Menschen – „Wissenschaftler“ – dazu veranlasst, derart grausam mit Tieren umzugehen, wie das in Tierversuchen meistens „gang und gäbe“ ist.

Während meiner Nachforschungen in Google News stieß ich nun insbesondere auf mehrere Artikel etablierter Vertreter der „Wissenschaft“, welche Tierversuche beschwören und „schön reden“. Die Webseite des Verbandes nennt sich „Tierversuche-verstehen.de“. Jedenfalls veröffentlichten verschiedene „Wissenschaftler“ diverse Artikel, die ich heute näher belichten will …
Der Titel trägt: „Multi-Organ-Chip – ein vollständiger Ersatz für Tierversuche?“ (unter https://www.tierversuche-verstehen.de/multi-organ-chip-ein-vollstaendiger-ersatz-fuer-tierversuche/)

Prof. Ute Schepers, eine auf den ersten Blick recht adrette „Wissenschaftlerin“ wurde an die Front geschickt bzw. als "Aushängeschild" gebraucht, um Tierversuche im Allgemeinen schön zu reden. So sieht die vermeintlich „abstruse“ Dame aus:


Quelle: https://www.tierversuche-verstehen.de/wp-content/uploads/2017/05/ute_schepers_slider.jpg

Zugegebenermaßen – auf den ersten Blick eine Person, von welcher man meinen mag, sie könne kein Wässerchen trüben. Doch hinter der Fassade dieser soweit „schmucken“ Frau tun sich tatsächlich wahre Abgründe auf. – Sie ist Repräsentantin des „Wissenschaftler“-Vereins „Tierversuche verstehen“. Es ist also davon auszugehen, dass diese Person weitreichend in skandalösen, abscheulichen Tierquälereien verstrickt ist.

Der Katze auf nachstehendem Bild (falls nicht ersichtlich unter folgendem Linkverweis abrufbar: http://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2015/01/2012-09-Katze-Tierversuche-double-trouble-4-c-vor-Nutzung-USA-anfragen.jpg) wurde im Aufkommen mehrerer Operationen ein „Folter-Instrument“ in den Schädel implantiert!

Der Leser kann nun durchaus davon ausgehen, dass Frau Ute Schepers rege an solchen diabolischen „Tierversuchen“ beteiligt ist!

Der bedauernswerte Affe auf dem oberen Bild (falls nicht ersichtlich, auch unter http://www.peta.de/mediadb/Silver-Spring-monkey_500.jpg abrufbar) wird „festgebunden“, um schändliche ausufernde Tierquälereien am lebendigen Leib an diesem armen Tier zu vollführen!
Frau Prof. Ute Schepers stellt, wie gesagt, eine durchaus repräsentative „Verfechterin“ des „Wissenschaftler“-Verbandes „Tierversuche verstehen“ dar – sie kennt insofern allerlei Tierversuche am besten – und ihren Status und Rang hat sie sich nur deshalb „streitig“ gemacht, indem sie eifrig „Mitstreiterin“ für Tierversuche ist.
Es gibt viele Wissenschaftler, die betreiben wahrhaftige Erkenntnislehre, sprich „Wissenschaft“ – doch es gibt die „schwarzen“ Vertreter dieser Klasse, welche sich scheinbar über die Maßen daran ergötzen, Tiere zu peinigen. Diese „Wissenschaftler“ kennen keine Scheu, leidende, fühlende Wesen in allen erdenklichen Weisen auf eine ausufernde „diabolische“ Art zu quälen und zu misshandeln!

Diesen beiden armen, nachfolgenden Kandidaten ist das Entsetzen, die Angst und Verzweiflung in den Gesichtern geschrieben (ersichtlich ebenso unter https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/stories/tierversuche/affe08.jpg)!

Was wird nun im Zusammenhang mit unserer hoch verehrten Frau „Wissenschaftlerin“ Ute Schepers im Artikel, welcher dem „Quäler-Portal“ (anders kann man die Website nicht bezeichnen) „Tierversuche verstehen“ eingegliedert ist, weiters geschrieben?

Durch den im Artikel vorgestellten „Multi-Organ-Chip [könnten] Tierversuche für Giftigkeitstests teilweise ersetzt werden“.

„[Frau Ute Schepers] arbeitet am Institut für Toxikologie und Genetik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und ist Mitbegründerin von vasQlab, das sich auf die Entwicklung von Multi-Organ-Chips spezialisiert hat.“, heißt es dort nun ebenfalls im tatsächlich unflätigen Artikel. „Toxikologie“ bezeichnet die „Kunde von Gift“ – man muss sich das also so vorstellen, dass diese Dame Vorreiterin bezugnehmend auf Experimente an lebendigen Tieren ist, welche zu Hunderttausenden vergiftet werden, nur um – laut offizieller Version – festzustellen, wie die verschiedenen giftigen Substanzen zuletzt wirken. Und die „Genetik“ bedeutet nun, auf die geschändeten Tiere bezogen, dass die kleinen arglosen Wesen derart durch Experimente „missgestaltet“ werden, dass beispielsweise aus dem Rücken von Mäusen „menschliche Ohren“ wachsen, welche dort durch Zellveränderungen und Genmanipulationen der DNS der Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde usw. und einer Vermischung mit menschlicher DNS „angesiedelt“ werden.
Nun, die Giftigkeit verschiedener Substanzen wäre sehr schnell auch durch alternative Methoden feststellbar.


Gebannt und "frohlockend" blickt eine vermeintliche "Wissenschaftlerin" auf das Ergebnis der Züchtung eines menschlichen Ohres auf dem Rücken einer Maus: https://www.welt.de/img/wissenschaft/umwelt/mobile160286110/0522502337-ci102l-w1024/Kuenstliches-Ohr.jpg

Wie im Stierkampf der Todeskampf des Stieres viele „kranke“ Menschen in Ekstase bringt, verhält sich das gleichermaßen mit den „Wissenschaftlern“ so, welche erpicht sind, Tiere umfangreich in Tierversuchen zu foltern. Sie sind begierig darauf, die Tiere zu quälen – es sind Tierquäler.

Schließlich heißt es in dem Artikel: „Wenn auch ein vollständiger Verzicht auf Tierversuche in der Medikamentenentwicklung heute nicht möglich ist, könnten durch den Multi-Organ-Chip die Tierversuchszahlen reduziert werden.“

Es ist unglaublich beschämend und ebenso entsetzlich, was gegenwärtig auf Erden geschieht!
Wissenschaftler der Website „Tierversuche verstehen“ stellen indes Tierversuche als das Normalste der Welt dar, ohne Scheu, ohne Scham! Die Vorstellung, zu wissen, wenn auch nur schemenhaft, was sich in Tierversuchen abspielt, kehrt einem das Innerste nach außen!

„Die sittliche Überzeugung unserer Zeit verabscheut die Vivisektion (= Tierversuche) als eine Praxis, die mit dem öffentlichen Moralgefühl einer zivilisierten Nation in schreiendstem Widerspruche steht. Sie sieht in jenen raffiniert grausamen Experimenten an zahllosen, mit einem Seelenvermögen, Bewusstsein und Schmerzempfindung begabten Wesen ein offenbares Verbrechen gegen die über allem Nutzen stehenden Gebote christlicher und menschlicher Barmherzigkeit und einen Schimpf für die Wissenschaft selbst.“ (Franz Liszt, Komponist)

„Wer Tiere quält, ist unbeseelt – und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schaun – man sollte niemals ihm vertraun.“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

„Niemals ist die Tierheit als Ganzes rechtloser gewesen als in unserer Zeit. Sie steht in Wahrheit vor der völligen Vernichtung, der Ausrottung. Und unsere Religion, die christliche, hat fast nichts getan, um das Tier als Geschöpf zu achten … Eine Wissenschaft, die es sich gestattet, dass zur Feststellung längst bekannter oder nicht verwertbarer Tatsachen, immer wieder, täglich, jahrein, jahraus, Tiere zu Tausenden, zu Millionen lebend seziert werden, ungeachtet der Qualen solcher Opfer, eine Wissenschaft, die vor keinem Experiment am Lebendigen zurückschreckt, hat als Ganzes den Anspruch verwirkt, als rein, als schuldfrei zu gelten … Sollte die Evolution alles verwerfen und den Menschen nicht? – Das glaube ein anderer. Mit der Vernichtung der Tierheit fällt das Urteil über den Menschen – unwiderruflich.“ (Hans Henny Jahnn, Schriftsteller, 1894-1959)

„Verantwortung […] heißt, dass uns etwas anvertraut ist. Natur gehört dazu. Was wir ihr antun, tun wir uns selbst an. In Tierversuchen liegt eine Verachtung der Schöpfung; hört auf damit.“ (Siegfried Lenz, Schriftsteller, Friedenspreis des Dt. Buchhandels)

„Die Güte des Herzens besteht in einem tief gefühlten, universellen Mitleid mit allem, was Leben hat. Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein. Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.“ (Arthur Schopenhauer, 1788-1860, Philosoph)

Man muss sich mal in die Psyche dieser „Menschen“ hineinversetzen. Sie greifen sich „ihre“ Tiere, Mäuse oder Ratten beispielsweise, und rammen einfach eine Spritze in deren Bauchraum, um irgendwelche Gifte oder Chemikalien auszutesten! Die Tiere verenden meistens qualvoll! – Man kann es drehen oder wenden, wie man will – es handelt sich hierbei um offensichtliche Tierquäler und Sadisten. – Frau Ute Schepers ist eine dieser „Unmenschen“ – obwohl sie optisch als eine „schöne Frau“ auszumachen ist, verbirgt sich hinter dieser Fassade ein monströses „Wesen“, das etwaige „Menschlichkeit“ in keinerlei Form im Herzen trägt! Pfui Teufel!, ist da zu sagen!

Wie damals weibliche SS-Aufseherinnen in den KZs über die Leichen der Millionen Juden-Opfer stiegen, und sich selber über ihre vermeintliche „Macht“ brüsteten, so handhaben solche „abartigen“ „Wissenschaftler“ die Tiere – Frau Ute Schepers ist eine dieser „psychopathischen“ „Menschen“!

Prof. Dr. Robert Spaemann, Gelehrter und Philosoph (ehemals am Institut der Universität München), sieht sich zu nachstehender Folgerung veranlasst:
„Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen – was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“

Mahatma Gandhi, Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, mahnt Tierversuche eindringlich an:
„Vivisektion ist nach meiner Auffassung das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen, deren sich der Mensch heute gegenüber Gott und seiner Schöpfung schuldig macht. Lieber auf das Leben verzichten, als es mit der Qual fühlender Geschöpfe erkaufen.“

Konrad Lorenz, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger für Medizin (1973), deutet die erschreckenden Geschehnisse wie folgt:
„Wer einen Hund oder Affen, ja jedes höhere Säugetier wirklich genau kennt und trotzdem nicht davon überzeugt wird, dass dieses Ähnliches erlebt wie er selbst, ist seelisch abnorm. Er gehört meines Erachtens in eine geschlossene psychiatrische Klinik, da seine Schwäche ihn zu einem gemeingefährlichen Wesen macht.“

„Der Schmerz des Tieres ist mit dem des Kindes zu vergleichen. Die Vivisektion ist zu verurteilen wie eine Mordtat oder eine Tortur an einem Unschuldigen.“ (Rudolf Steiner, 1861~1925, Gründer der Anthroposophie)

Der Titel des indes behandelten Artikels „Multi-Organ-Chip – ein vollständiger Ersatz für Tierversuche?“ verrät, dass man „Tierversuche“ möglicherweise zu beendigen sucht. Doch weshalb dies? – Vielleicht, weil man allmählich „bemerkt“, dass die Öffentlichkeit mehr und mehr „versteht“, dass hier nichts weiter als „irregeleitete Sadisten“ am Werke sind?

Nun zur weiteren Chronologie der Ereignisse …

Am 15.07.2017 veröffentlichte die „Berliner Morgenpost“ eine Pressemitteilung mit dem Titel „Mehr Geld: Charité entwickelt Alternativen zu Tierversuchen“ (unter https://www.morgenpost.de/berlin/article211257079/Mehr-Geld-Charite-entwickelt-Alternativen-zu-Tierversuchen.html). –
Auffällig ist erst einmal, dass es hierbei wiederum um die vermeintliche „Abschaffung“ von Tierversuchen geht.
Der Artikel ist recht interessant – dort heißt es: „Die Zahl der Tierversuche in der medizinischen Forschung soll in den kommenden Jahren deutlich reduziert werden. Die Charité will gemeinsam mit der Freien Universität Berlin und weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen verstärkt Alternativmethoden entwickeln und die Initiative für ein Umdenken in der biomedizinischen Forschung übernehmen.“ - "Ziel ist, Berlin zur Hauptstadt der Erforschung von Alternativen zu Tierversuchen zu machen"
Ferner wird ein „Wissenschaftler“ namens Karl Max Einhäupl (Charité-Vorstandsvorsitzender) zitiert: "Tierversuche sind notwendig, wenn wir die Medizin nach vorne bringen und Menschen heilen wollen."
Die Wahrheit sieht ein wenig anders aus – „Tierversuche sind notwendig, um der Pharmaindustrie zuzuspielen, um selbiger und allen Beteiligten satte Gewinne zu bescheren!“ – „Tierversuche sind notwendig, um allerlei Sadisten ein Portal zu bieten, dass diese ihre grausamen Fantasien an ihren Opfern ausleben können!“

Auf der einen Seite gibt es nämlich Tierschützer, die in unserer Gesellschaft nichts zu sagen haben – auf der anderen Seite gibt es Tierquäler und bekennende Sadisten, die nun in Tierversuchen alle Freiheit der Welt haben, wehrlose Opfer zu quälen und zu foltern. In den Marterkammern der Inquisitoren zu Zeiten des Mittelalters waren es vermeintliche „Hexen“, die bis zum Tode „gefoltert“ wurden, von Sadisten – heute sind es wehrlose Tiere, die auf alle erdenkliche Weisen gequält und geschändet werden!

„Heutzutage hält jeder Medikaster sich befugt, in seiner Marterkammer die grausamste Tierquälerei zu treiben, um Probleme zu entscheiden, deren Lösung längst in Büchern steht. Tiere sind Brüder des Menschen. Könnten doch alle Lebewesen frei sein von Schmerz! Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph, 1788- 1860)

„Die Vivisektion (= Tierversuche) ist die größte und gemeinste Kulturschande der Gegenwart, sie ist moralisch und intellektuell dem Irrwahn der Hexenprozesse völlig gleichzustellen, und kein Volk, das sie duldet, hat ein Recht, sich ein Kulturvolk zu nennen.«(Kyber Manfred, Schriftsteller, 1880-1933)

Das Volk im Allgemeinen unterteilt sich, grob abgefasst, in solche Leute, welchen das alles „egal“ ist oder eben in solche, die mit Tierschutzorganisationen „sympathisieren“. Wiederum gibt es tätige Sadisten im Volke, die zum Beispiel in Schlachthofbetrieben und der Tierindustrie den eigenen Sadismus an unschuldigen Tieren ausleben können!

Doch nun zurück zum Artikel von der „Berliner Morgenpost“, in welcher der „Wissenschaftler“ Karl Max Einhäupl (Charité-Vorstandsvorsitzender) zitiert wurde, der sagte: "Tierversuche sind notwendig, wenn wir die Medizin nach vorne bringen und Menschen heilen wollen."

Dass Tierversuche nur deshalb ausgeführt werden, um die Profite der Pharmaindustrie zu steigern und zu mehren und um offensichtlichen Sadisten ein Portal zu geben, wurde inzwischen belichtet.

Doch wer ist dieser „Karl Max Einhäupl“, der so „frech“ und „feist“ auf Tierquälereien setzt und diese so schamlos beschwört? – Als Berliner Charité-Vorstandsvorsitzender ist er selbst umfangreich den Praktiken von entgleisenden Tierversuchen verschrieben. – Wie es zur mittelalterlichen Inquisition „Ausbilder“ gab, welche Inquisitoren warben und ausbildeten, um diese zu lehren, vermeintliche „Hexen“ zu quälen und zu foltern, übt auch „Karl Max Einhäupl“ solch ein Verfahren aus, um die jungen Studenten damit vertraut zu machen und darauf einzustimmen, wie man vorgeht, um die Tiere quälen zu können – der selben Auffassung ist auch Carl Gustav Jung – er sagt:

„Man muss in erster Linie als Revolution von oben herab der Wissenschaft und ihren Vertretern Moral aufnötigen durch gewisse transzendente Wahrheiten, man muss in physiologischen Instituten, wo man absichtlich die moralische Urteilskraft der Studenten schwächt durch schändliche, barbarische Experimente, durch grausame, jeder Menschlichkeit hohnsprechende Tierquälereien, in solchen Instituten, sage ich, muss man lehren, dass keiner Wahrheit, die auf unsittlichem Wege erforscht wurde, eine moralische Existenzberechtigung zukommt.“ (Carl Gustav Jung, 1875-1961, Schweiz. Psychologe)

Es erscheint mir allenthalben auch im Weiteren wichtig, Fakten über „Karl Max Einhäupl“ zu sammeln. Ein Tierquäler, Sadist und „Lehrer für den Sadismus“. – Was ist noch über diesen widrigen Schurken zu sagen?


Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Max_Einh%C3%A4upl

Auf dem Bild lächelt er verschmitzt. Doch wie viele barbarische Tierversuche hat er inzwischen angeleiert und selbst vollzogen?

Es ist zu sagen, dass dieser „Mensch“ „krank“ ist – der Meinung ist übrigens auch der Verhaltensforscher und Nobelpreisträger für Medizin (1973), Konrad Lorenz, der ja sagte, um ihn noch einmal zu zitieren:
„Wer einen Hund oder Affen, ja jedes höhere Säugetier wirklich genau kennt und trotzdem nicht davon überzeugt wird, dass dieses Ähnliches erlebt wie er selbst, ist seelisch abnorm. Er gehört meines Erachtens in eine geschlossene psychiatrische Klinik, da seine Schwäche ihn zu einem gemeingefährlichen Wesen macht.“

Es ist tatsächlich wahr – würde Gerechtigkeit auf Erden walten, würden Menschen wie Karl Max Einhäupl in geschlossene, psychiatrische Kliniken ihr Dasein fristen müssen, da sie „gemeingefährlich“ und „seelisch abnorm“ sind!
Mehr ist zunächst einmal nicht über diesen misslichen Zeitgenossen, Karl Max Einhäupl, zu sagen!

Doch wie erzeigt sich eine weitere Chronologie (der Ereignisse)? – Man darf gespannt sein …

Am 17.07.2017 veröffentlichte ich die Pressemitteilung „Millionen Unterstützer für Petition!“ (ersichtlich beispielsweise unter http://www.live-pr.com/millionen-unterst-tzer-f-r-petition-r1050711304.htm).
Die relevantesten Inhalte seien wie folgt abgezeichnet / zitiert:

„Frau S. Walther […] konfrontierte gnadenlos mit Fakten und Hintergründen, wartete mit Analysen auf – ihre Berichterstattung traf sehr empfindlich den Nerv der Zeit – bisweilen tut die Wahrheit weh …
Ihr nun der Öffentlichkeit präsentiertes Buch ‚Strafanzeige gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter’ erweist sich als ein ausgeklügeltes ‚Netzwerk’ einer Verkettung von Beweisen, welche der Regierung harsche Verbrechen und Vergehungen vorwerfen – alles systematisch auf den Punkt gebracht. Dabei handelt es sich um Kapitalverbrechen, Morde, Korruption, Verbindungen zur Mafia und zum Drogenkartell usw. usf. […]
In ihrem ‚offenen’ Brief an die Gesellschafter der weltweiten Tierschutzorganisationen schreibt sie: ‚Es muss ein Aufschrei stattfinden, der die gesamte Gesellschaft dazu bewegt, sich zu wehren! Petitionen müssen derart ausgearbeitet werden, dass die Mitzeichner einen großen Anteil des Volkes ausmachen. Politiker, die sich im Establishment ihres Amtes suhlen, müssen bombardiert werden mit der Kraft des Aufbegehrens des geballten Volkes!
Richter, die das gute Recht beugen, müssen in die Knie gezwungen werden!
Die Kräfte müssen vereinigt und mobilisiert werden!
Mit Planung und verstandesmäßigem Kalkül müssen sich die ‚Gewalten’ innerhalb des Volkes formieren!
Wie ist das zu erreichen?
Eiserne Organisation, gezielte Planung, Fleiß, Ausdauer, Unnachgiebigkeit – Ehrgeiz.’“

Wie stets in allen meinen Artikeln und Niederschriften schuf ich auch bei dieser PM einen Bezug zur Webseite http://www.strafanzeige-gegen-den-deutschen-staat.de – die Webseite handelt rund um das Buch „Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter“ – und die vermeintliche „Wissenschaft“ wird im Werk natürlich harscher Vergehungen („Tierquälereien“ und „Rechtsbeugungen“) bezichtigt.

Am 18.07.2017 publizierte ich den Presseartikel mit dem Titel „Brainstorming zum Thema ‚Sturz des Regimes in Deutschland und aller Systeme auf der Welt’“ (veröffentlicht unter anderem unter http://www.openbroadcast.de/article/496711/brainstorming-zum-thema-%84sturz-des-regimes-in-deutschland-und-aller-systeme-auf-der-welt%93.html.) Die markantesten „Punkte“ sind in etwa folgende:

„[…] Im Mittelpunkt bzw. im Zentrum [von Silvia Walthers] strategischen ‚Brainstorming-Manövers’ steht die Veröffentlichung ihres Werkes ‚Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter’ (einsehbar unter: http://www.strafanzeige-gegen-den-deutschen-staat.de).

In äußerst schockierender Weise werden in dem Buch Beweise angeführt, die den deutschen Staat bezugnehmend auf schwerwiegende Kapitalverbrechen wie „Mord“ (nach § 211 StGB), flächendeckender „Korruption“ (im Sinne des § 300 StGB), Verbindungen zur Mafia und zum Drogenkartell usw. stichhaltig und beweislastig anprangern.
Die Beweisführung, die Frau Walther erbringt, zeigt systematisch das Gesetz auf – auf wunderliche Weise gelingt es der Autorin des Werkes, im Verlauf der Ausarbeitung frappierende Zusammenhänge aufzudecken. – Silvia Walther mahnt eindringlich Skandale, Missstände und Verbrechen an.
[…]
Es folgt eine Zeichnung, die zunächst aussieht wie die Darstellung einer chemischen Atomkette. (Zum besseren Verständnis füge ich den Link, der die Skizze behandelt, ein: http://www.strafanzeige-gegen-den-deutschen-staat.de/Aktuelles.html#1Leit_und_Konzeptionsfaden)

Anhand dieser skizzierten Veranschaulichung eröffnet sie ihren Lesern die nachvollziehbare Vorgehensweise / Formel, um „peu à peu“ sämtliche Regierungen zu stürzen.
Und in der Tat – im Verbunde mit ihrem 467 Seiten starken Werk, das nicht nur Justizskandale aufdeckt, könnte ihr Vorhaben tatsächlich gelingen!
Ein wenig „gefährlich“ mutet es durchaus an, durch eine solch einfache „Konzeption“ beinahe schon den „Schlüssel zur Weltherrschaft“ innezuhaben.
S. Walther ist sicherlich kein Despot – ihr geht es um die Aufrichtung von Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit – im Sinne der eigentlichen Manifestierung von „Demokratien“. Ihren Beitrag schließt sie dieserhalben auch mit den Worten: „Wir sind das Volk!“

Was passierte nun in Folge dieser PMs innerhalb der Medien?

2 Tage später, am 20.07.2017, war in Google News eine Meldung zu verzeichnen, die nun offenkundig eine „Antwort“ / Reaktion der „Tierversuche-Liga“ „Tierversuche verstehen“ vorführt. Der Titel der bezeichnenden Pressemitteilung lautet: „Gesellschaft für Virologie kooperiert mit ‚Tierversuche verstehen’“
Zunächst einmal erweckt der Titel kein großes Aufsehen – von Bedeutung ist eher der Inhalt – dort steht gleich zu anfangs geschrieben: „Die Initiative Tierversuche verstehen hat einen weiteren namhaften Kooperationspartner gewonnen. Die Gesellschaft für Virologie (GfV) unterstützt die Initiative ab sofort mit ihrem Expertenwissen aus dem Bereich der virologischen Forschung und will sich am gesellschaftlichen Dialog zum Thema Tierversuche beteiligen.“

„Ab sofort“ verbinden sich nun verschiedene „wissenschaftliche“ Ligen – und man will sich also entsprechend „am gesellschaftlichen Dialog zum Thema Tierversuche beteiligen.“ –

Es war klar, dass die „Wissenschaft“ nun enorm unter Beschuss stand …

„Der Schmerz des Tieres ist mit dem des Kindes zu vergleichen. Die Vivisektion ist zu verurteilen wie eine Mordtat oder eine Tortur an einem Unschuldigen.“ (Rudolf Steiner, 1861~1925, Gründer der Anthroposophie)

„Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi. […] Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.“ (Isaac Bashevis Singer, polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller, 1902 – 1991)

„Vor 130 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Schwarze waren. Vor 60 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Juden waren. Heute schweigt die Kirche, weil es nur Tiere sind.“ (Christa Blanke, deutsche Theologin und Tierschützerin, *1948)

„Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.“ (Helmut F. Kaplan, österreichischer Autor und Tierrechtler, *1952)

Das Sadisten-Portal „Tierversuche verstehen“ veröffentlicht im Beiklang der Pressemitteilung folgendes Bild:


Der Untertitel des Bildes lautet wie folgt: „Die Forschung mit transgenen Mäusen hat zu zahlreichen Therapien für den Menschen geführt. Foto: Understanding Animal Research“

Das sieht ja auch tatsächlich nach „glücklichen“ Mäusen aus! Ein bisschen Streu, eine Futterstelle, ein Wassernapf – und die kleinen süßen Nager scheinen ja „putzmunter“ zu sein!

Das Bild zeigt natürlich nicht im leisesten Ansatz die tatsächlichen Zustände!

Ich selbst empfinde Mäuse als „niedlich“, „süß“ und „putzig“. Ich könnte mir niemals vorstellen, solch ein wunderbares Tier in irgendeiner Form zu quälen!
Es gibt allerdings „Menschen“, die schrecken hiervor nicht zurück – ob Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Affen, Pferde usw. – es macht einfach „Spaß“, den wehrlosen Tieren ätzende Chemikalien in die Augen zu reiben, bis die Augen „ausbrennen“! Es macht ebenso Spaß, einer Maus mit einer großen Spritze ein giftiges oder ätzendes Präparat brutal ganz tief in den Bauchraum zu injizieren – das Leid, das den Tieren widerfährt, wenn sie schreien, quieken, fiepen und sich krümmen vor Schmerzen lässt diese „Sadisten“ in Ekstase geraten!
Es handelt sich bei diesen „Wissenschaftlern“ um „kranke“ völlig „diabolische“ „Menschen“, die sich in ihrem Leben dafür entschieden haben – ähnlich wie die SS-Aufseher von einst – hilflose Opfer zu schikanieren, zu quälen und zu misshandeln! Das bringt diese „Menschen“ in Verzückung!

Die Wahrheit, was Zehntausenden Mäusen tagtäglich in solchen höllenartigen Versuchstier-Einrichtungen widerfährt, ist wohl eher dergestalt einzusehen, wie auf den beiden nachfolgenden Bildern dokumentiert (!):

Quelle: http://www.taz.de/picture/228375/948/Maus_Labor_Tierversuch_imago_CTKPhoto.jpg


Quelle: http://www.peta.de/mediadb/Maus-Tierversuch-02-c-PETA-USA_680.jpg

Sehe ich, als Autorin, solche Bilder, muss ich mich förmlich übergeben!

Im bigotten Artikel findet sich nun folgende Tierquälereien-beschönigende Aussage: „’Tierversuche sind für die moderne virologische Forschung von sehr großer Bedeutung’, betont Prof. Dr. Hartmut Hengel, Präsident der GfV. So seien zwar Aufbau und Genom-Sequenzen vieler krankmachender Viren bereits heute weitgehend aufgeklärt und neu auftretende Viren meist schnell identifiziert. Es sei jedoch schwierig heraus zu finden, warum bestimmte Viren für Mensch und Tier gefährlich sind und wie diese bestimmte Krankheiten verursachen.“

Auch hier hört man ja einen dieser beherzten Sadisten Tierversuche beschwören – Herr Prof. Dr. Hartmut Hengel, Präsident der GfV, sagt also: „Tierversuche sind für die moderne virologische Forschung von sehr großer Bedeutung“, was nichts anderes bedeutet, dass den Tieren hochgradige Viren, Bakterien und Parasiten eingeimpft werden – nur um zu sehen, was daraufhin passiert! – Es ist wahrlich zum Erbrechen!
Diesen „Menschen“ muss das Handwerk gelegt werden!

„Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen – was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“ (Professor Dr. Robert Spaemann, Gelehrter und Philosoph / ehemals am Institut der Universität München)

„Vivisektion ist nach meiner Auffassung das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen, deren sich der Mensch heute gegenüber Gott und seiner Schöpfung schuldig macht. Lieber auf das Leben verzichten, als es mit der Qual fühlender Geschöpfe erkaufen.“ (Mahatma Gandhi, Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung)

Konrad Lorenz, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger für Medizin (1973), deutet die erschreckenden Geschehnisse wie folgt:
„Wer einen Hund oder Affen, ja jedes höhere Säugetier wirklich genau kennt und trotzdem nicht davon überzeugt wird, dass dieses Ähnliches erlebt wie er selbst, ist seelisch abnorm. Er gehört meines Erachtens in eine geschlossene psychiatrische Klinik, da seine Schwäche ihn zu einem gemeingefährlichen Wesen macht.“

Wie kann man es erreichen, dass diese „Menschen“ bestraft werden für ihre Verbrechen und Gräueltaten? (Dieser Frage soll in einem später folgenden Artikel nachgegangen werden …)

Ich will nicht versäumen, auch ein Foto von jenem Herrn Prof. Dr. Hartmut Hengel zu veröffentlichen – es soll sich schließlich die Nachwelt an jenen verbrecherischen „Quäler“ erinnern!


Quelle: https://www.uniklinik-freiburg.de/virologie-en/research/research-teams/hartmut-hengel-team/vitahengel.html

Auch diesem Zeitgenossen sieht man zunächst seine Schandtaten nicht an!
Doch auch die SS-Wärter sahen aus wie ganz normale Menschen!

„Der Schmerz des Tieres ist mit dem des Kindes zu vergleichen. Die Vivisektion ist zu verurteilen wie eine Mordtat oder eine Tortur an einem Unschuldigen.“ (Rudolf Steiner, 1861~1925, Gründer der Anthroposophie)

„Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi. […] Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.“ (Isaac Bashevis Singer, polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller, 1902 – 1991)

„Vor 130 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Schwarze waren. Vor 60 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Juden waren. Heute schweigt die Kirche, weil es nur Tiere sind.“ (Christa Blanke, deutsche Theologin und Tierschützerin, *1948)

„Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.“ (Helmut F. Kaplan, österreichischer Autor und Tierrechtler, *1952)

Um das alles schlussendlich zusammenzufassen, tut sich also tatsächlich etwas. - Einerseits wird die Vereinigung "Tierversuche verstehen" in der Weise aktiv, dass man in den Raum stellt, ob Tierversuche nicht "besser" abgeschafft würden. Andererseits findet prompt ein Zusammenschluss mit anderen "wissenschaftlichen" Instituten statt, um "sich [gemeinsam] am gesellschaftlichen Dialog zum Thema Tierversuche [zu] beteiligen.“ - Wenn das nicht mal ein "Echo" ist! Wenn allerdings dies nun wirklich das "Echo" ist, ist nur zu sagen, dass das lange nicht der Weisheit letzter Schluss ist - diese Verbrecher in "Wissenschaft" müssen bestraft werden (nach § 17 Tierschutzgesetz [TierSchG])!

Eine Fortsetzung der weiteren Untersuchung des Aufkeimens medialer „Gegenströmungen“ bzw. „Reaktionen“ innerhalb der Medienlandschaft folgt …

In meinem auf deutsche Gesetze beruhenden Werk „Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter“ (zu erwerben unter http://www.strafanzeige-gegen-den-deutschen-staat.de oder unter https://www.amazon.de/dp/B074Q4ZQLR) sind weiterführende Hintergründe, Analysen und Enthüllungen sehr detailliert nachlesbar.

Silvia Walther

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