Wild- und Waldwochen: Kulinarischer Herbst im Eggental

Veröffentlicht von: Eggental Tourismus
Veröffentlicht am: 21.08.2017 13:24
Rubrik: Urlaub & Reise


(Presseportal openBroadcast) - Im Herbst legt das Südtiroler Eggental den Fokus auf regionale Schmankerl

Bei den "Wild- und Waldwochen" vom 23. September bis 8. Oktober dreht sich alles um das Beste aus dem Latemarforst. In 10 Restaurants und Gastbetrieben kommen neben heimischem Wildfleisch auch frisch geerntete Kräuter, Beeren und Pilze aus einem der schönsten Fichtenhochwälder Europas auf die Teller. Neben den Gaumenfreuden stehen geführte Wald-Wanderungen, ein Besuch des Sägewerks Latemar und Wildbeobachtungen auf dem Programm. Sieben Übernachtungen mit Halbpension und drei geführten Wanderungen inklusive Marende gibt es ab 356 Euro pro Person im
3-Sterne-Hotel. www.eggental.com

"Gerade der Herbst mit seiner Fülle an sommerreifen Früchten, Beeren, Kräutern und Pilzen liefert die gesunden, natürlichen Zutaten für schmackhafte Wildvariationen", erklärt Helene Thaler von Eggental Tourismus. "Ein weiteres Augenmerk bei unserem Angebot legen wir auf die Besonderheiten des Latemarforstes inmitten des Unesco-Welterbe der Dolomiten." Hier finden die Nadelbäume ideale Bedingungen, werden bis zu 45 Meter hoch und erreichen ein Alter von bis zu 250 Jahren. Besonders bei Instrumentenbauern begehrt: Die seltene "Haselfichte" mit ihrer besonderen Holzstruktur.
Unter dem Motto "Sägewerk früher und heute" gibt es eine leichte geführte Wanderung inklusive Führung zum Sägewerk Latemar, in dem das Holz verarbeitet wird, sowie zur alten Wasser betriebenen "Tischler Säge" in Welschnofen. Bei den Touren durch den Forst stehen der soziale und wirtschaftliche Aspekt des Waldes, bzw. das Thema "Wild und Wald erleben" mit dem Waldpädagogen im Fokus.

Über das Eggental
Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben - der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

Bildquelle: Eggental Tourismus

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Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben - der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

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