Elektrisch in Zukunft - E-Mobilität in China/Zhongde Metal Group entwickelt Automobil-Cluster in Guangzhou

Veröffentlicht von: Zhongde Metal Group GmbH
Veröffentlicht am: 30.08.2017 16:32
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) -

Berlin, 30. August 2017 - E-Mobilität im Fokus - die Zhongde Metal Group entwickelt in der Provinzhauptstadt Guangzhou im Auftrag der Stadtregierung einen Industriepark für Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen E-Mobilität und Smart Cars. In der bestehenden Autocity "Huadu International Automobil Industry Base" soll ein neues Automobil-Cluster entstehen.
Die internationale Autocity Huadu umfasst insgesamt rund 37 Quadratkilometer. Seit 2003 haben sich mehr als 200 Unternehmen, mit mehr als 40.000 Arbeitskräften angesiedelt - davon 15 Unternehmen der weltweiten Top-500 und 33 Zuliefe-rer der Dongfeng-Nissan-Group. Das neue Cluster soll auf einer Fläche von 18 Quadratkilometern entstehen und sich ausschließlich auf neue Technologien der Automobilbranche konzentrieren. Die Provinzhauptstadt Guangzhou gehört seit 2010 zu den chinesischen Modellstädten für Elektromobilität. Für öffentliche Fahrzeuge - Taxen, Busse und Regierungsfahrzeuge - sind chinaweit 25 Städte zu Pilotstädten erklärt worden.
Durch den Schwenk zur Elektromobilität soll die Umweltbelastung in Ballungsräumen gesenkt und die Energieversorgung unabhängig von Ölimporten gesichert werden. China ist mit mehr als einer halben Million verkaufter Modelle heute mit Abstand der weltgrößte und dynamischste Markt für batteriebetriebene Fahrzeuge. Ein Markt, der in den kommenden Jahren noch wachsen wird. Bis 2019 sollen in China rund 3,5 Millionen Elektrofahrzeuge hergestellt werden.
Des Weiteren soll in Kooperation mit der Stadtregierung ein Zentrum für europäische Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen vermarktet werden. Im "Guangzhou Europe Center" stehen 7.000 Quadratmeter Büro- und Laborflächen für Headquarters, Forschungslabore und europäische Start-up-Unternehmen zur Verfügung. Die Schwerpunkte liegen auf innovativen Technologien der Branchen Automobil, Elektronik, Kommunikation und intelligenter Fertigung.
Für den chinesischen Mutterkonzern ist der neue Industriepark ein weiterer Schritt einer Gesamtstrategie. Bis zum Jahr 2022 will die ZMG fünf weitere Industriestädte in der Provinz Guangdong entwickeln. Im Rahmen der beiden staatlichen Strategien "Made in China 2025" und "One Belt, One Road" hat der Konzern eine marktorientierte Dienstleistungsplattform aufgebaut, die integrierte Lösungen für Investitionen, Betrieb und das Management von deutsch(europäisch)-chinesischen Industriestädten anbietet. Der Konzern nutzt die Erfahrungen und die Ressourcen seiner insgesamt zehn europäischen Standorte, um die Transformation der traditionellen Industrie in China voranzutreiben.
Die Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer dazu ein, den neuen Standort in Guangzhou im September im Rahmen einer Unternehmerreise kennenzulernen. Höhepunkt wird die Teilnahme am "China-Europe Forum for E-Mobility & Smart Manufacturing" sein - das am Freitag, 15. September 2017 im Stadtbezirk Huadu stattfindet. Weitere Informationen unter www.zhongdemetal.de.

Pressekontakt:

ZhongDe Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Königstraße 26 70173 Stuttgart
+49 711 18567233 (Sekretariat)
kommunikation@metal-eco-city.com
http://www.metal-eco-city.com

Firmenportrait:

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China - speziell in der "Metal Eco City" in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart - weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.