It-sa 2017: Netzwerk-Monitoring reduziert Zeit und Kosten bei Cyber-Attacken

Veröffentlicht von: Endace Europe Ltd
Veröffentlicht am: 04.09.2017 11:18
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - SINDELFINGEN, September 2017 – Ob Kliniken, Banken, Regierungseinrichtungen oder Unternehmen – sie alle waren bereits Opfer von Ransomware- oder DDos-Attacken. Da Angriffe verstärkt zunehmen, sollte insbesondere die Netzwerksicherheit optimiert werden. Wie das mit Netzwerk-Monitoring-Tools präventiv gelingen kann, zeigt die neuseeländische Sicherheitsfirma Endace vom 10. bis 12. Oktober auf der it-sa 2017.

Kritische Infrastrukturen (KRITIS), zu denen unter anderem Transport und Verkehr, Gesundheitseinrichtungen oder Banken zählen, stehen aktuell besonders im Fokus der Cyber-Kriminellen. Denn mit Patientendaten, Bankdaten oder der öffentlichen Sicherheit lässt sich mehr Lösegeld fordern. Die eingesetzten Sicherheitstools sind oftmals nicht effektiv und sinken in ihrer Wertigkeit, da ein widerstandsfähiger Prozess zur Aufdeckung von Vorfällen fehlt. Damit ist eine Aufzeichnung des Netzwerkverkehrs mithilfe von Netzwerk-Monitoring-Tools gemeint. Denn nur diese liefern den eindeutigen Beweis, wann, wo und wie genau eine Attacke aufgetreten ist und welche Kundendaten möglicherweise gestohlen worden sind.

Downtime und Zeiten für Sicherheitsanalysen reduzieren

Darauf hat sich die neuseeländische Sicherheitsfirma Endace spezialisiert und bietet seit über 15 Jahren Network-Visibility-Produkte an, mit denen eine vollständige, verlustfreie Erfassung und Aufzeichnung des Datenverkehrs möglich ist. Auf der it-sa in Nürnberg stellt Endace in Halle 10.1, Stand 603 unter anderem den Netzwerkrekorder EndaceProbe vor. Er ist skalierfähig und lässt sich in andere Open-Source- und kommerzielle Lösungen integrieren, um die Problemuntersuchung sowie forensische Datenanalysen zu optimieren und zu automatisieren. Damit lässt sich die Zeit für Sicherheitsanalysen im Vergleich zu anderen Netzwerkrekordern um die Hälfte reduzieren und verringert so auch die Sicherheitsausgaben. Das Sicherheits- und Netzwerkteam ist in der Lage, vollständige Datenpakete (Packet Data) herunterzuladen. Dadurch erhält es Einblicke in die Historie des Netzwerkverkehrs und findet so schneller Sicherheitslücken oder Datenpannen. Mit der Playback-Funktion kann der aufgezeichnete Datenverkehr abgerufen und an andere Tools, wie das Intrusion-Detection-System (IDS), überspielt werden. Im Falle einer Cyber-Attacke lässt sich so die Zeit vor dem Angriff wiederherstellen und die Downtime reduzieren. Das ist gerade für KRITIS-Betreiber ein wichtiger Aspekt, um störfreie Prozesse sicherzustellen. Größere Auswirkungen auf die IT-Performance können dadurch verhindert, Compliance-Vorgaben eingehalten und Imageschäden abgewendet werden.

Besucher der it-sa erfahren am Messestand von Endace, wie genau Netzwerkrekorder oder Netzwerkkarten funktionieren und warum sich diese bei internationalen Unternehmen, Regierungseinrichtungen oder Banken in der Praxis bislang bewährt haben.

Mehr Informationen unter: www.endace.com/de

Endace produziert seit 2001 Network-Visibility-Hochleistungsprodukte für Betreiber der größten und komplexesten Netzwerke der Welt, darunter Banken, Telekommunikations- und Mobilfunkbetreiber, Gesundheitsorganisationen und Regierungen. Mithilfe des Netzwerk-Monitorings erhalten Unternehmen verfolgbare Netzwerk-Daten, um Sicherheits-und Netzwerkleistungs-Probleme in Echtzeit zu identifizieren und zu beheben. Endace-Produkte werden verwendet, um Kunden Zugriff zu einer zuverlässigen, unwiderlegbaren Datenquelle mit hundertprozentig genauen Aufzeichnungen von Netzwerkpaketen zu ermöglichen. Auch die Forensische Datenanalyse (FDA) ist mit Netzwerk-Rekordern möglich, um Datenschutzverletzungen zu erkennen.

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