Sport ist gesund, aber leider auch Gift für die Kniegelenke

Veröffentlicht von: XTremeGN UG (haftungsbeschränkt)
Veröffentlicht am: 08.09.2017 16:48
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) -

Kein anderes Gelenk im menschlichen Körper wird jeden Tag so stark belastet und so strapaziert, wie das Kniegelenk. Das ist aber nicht nur beim Sport der Fall, schon bei einem kleinen Spaziergang lastet auf den Gelenken der Knie ein Vielfaches des Körpergewichtes. Rund 1000 Mal am Tag werden die Knie gebeugt, aber welche Höchstleistung diese komplexen Gelenke vollbringen, das wird immer erst dann klar, wenn die Gelenke schmerzen. Damit das nicht passiert, muss man sportlich aktiv bleiben, denn es ist die Bewegung, welche die Knie daran hindert, zu schmerzen, zu knirschen oder zu zwicken.
Die Durchblutung wird gefördert
Sport zu treiben ist in jeder Hinsicht ein richtiger Schritt für die Gesundheit. Der Besuch in einem Fitnessstudio oder auf dem Sportplatz, regelmäßiges Aerobic oder Joggen, Schwimmen oder Tanzen hält fit, lässt die überflüssigen Pfunde purzeln und regt die Durchblutung an. Das kommt dann auch den Kniegelenken zugute, noch wichtiger ist aber, dass sportliche Aktivitäten schützen und die Muskulatur stärken, was Verletzungen oder Erkrankungen der Kniegelenke hervorragend vorbeugt. Allerdings sollte man es nicht übertreiben, denn wenn die Gelenke zu sehr beansprucht werden, dann kann das böse Folgen haben. Daher ist es sehr wichtig, dass das Training dem Alter und auch der Fitness angepasst wird.
Welche Sportarten sind besonders kniefreundlich?
Ohne übertriebenen Ehrgeiz ist Sport eine tolle Sache. Muskeln, Bänder und Sehnen werden auf eine sehr gesunde Weise gestärkt und es gibt einige Sportarten, die auch für die empfindlichen Kniegelenke optimal sind. Dazu gehören unter anderem Wandern, Schwimmen sowie Gymnastik und Wassergymnastik. Bei allen Sportarten ist es jedoch wichtig, niemals ohne ein Aufwärmtraining zu starten, denn ein "Kaltstart" kann schlimme Folgen für die Gelenke in den Knien haben. Wer eher ein Sportmuffel ist und nur sporadisch sportlich aktiv ist, der sollte nicht nur ans Aufwärmen denken, sondern ein Aufbautraining machen, um die Gelenke langsam an den Sport zu gewöhnen.
Immer in Bewegung bleiben
Um die Kniegelenke zu schonen, reicht es schon, im Alltag auf die richtigen Bewegungen zu achten. Mit dem Rad zu Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren, ist eine sehr gute Idee, um die Kniegelenke fit zu halten, so werden die Muskeln trainiert und die empfindlichen Gelenke nicht über Gebühr belastet. Radfahren ist aber nicht nur für die Muskeln eine gute Übung, es hilft auch effektiv dabei, Krankheiten wie Osteoporose vorzubeugen. Wer jeden Tag stundenlang im Auto oder im Büro sitzt, der sollte nicht nur aktiv werden, er muss es sogar. Wenn das Gelenk über einen längeren Zeitraum in einer starren Position bleibt, dann wird die schützende Knorpelschicht auf Dauer nur an einer bestimmten Stelle belastet und dabei geht Gelenkflüssigkeit verloren. Geschieht das öfter am Tag, dann wird die Gefahr immer größer, dass der Knorpel Schaden nimmt.
Langes Stehen ist ungesund
Die Kniegelenke haben neben dem Mangel an Bewegung aber noch einen anderen Feind und das ist langes Stehen. Langes Stehen an einem Platz sorgt dafür, dass das ganze Gewicht des Körpers genau auf der Verbindungsstelle zwischen dem Ober- und dem Unterschenkelknochen liegt. Es ist daher immer ratsam, zwischendurch eine kleine Pause einzulegen und sich zu setzen. Auch einfach mal die Beine baumeln zu lassen, entlastet die Gelenke in den Knien und fördert zudem die Bildung von neuer Gelenkschmiere. Ebenfalls vermeiden sollte man häufige Kniebeugen und das Sitzen im Schneidersitz, auch wenn das sehr bequem ist. Das Gleiche gilt für ein langes Verharren in der Hocke, denn auch das belastet und strapaziert die Gelenke. Einige Sportarten sind ebenfalls pures Gift für die Kniegelenke, wie zum Beispiel Handball, Squash, Rudern, Tennis, Skifahren und vor allen Dingen Fußball. Selbst wenn diese Sportarten viel Spaß machen, bei den Kniegelenken kommt dabei leider wenig Freude auf.

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