Dantses Experiment mit Salz: Wie sich sein Geschmack änderte, seine Gesundheit nachließ und das Gewicht anstieg

Veröffentlicht von: indayi edition
Veröffentlicht am: 13.09.2017 11:58
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Dantse hat auch mit Salz schon ein erstes Experiment gemacht, mit sehr interessanten Erkenntnissen.

Er nahm zwei Wochen lang jeden Tag 10-30g Salz auf, in allen Formen: im Essen, pur, in Getränken.

Er stelle fest, dass es eine Verbindung gibt zwischen süß, salzig und Weißmehl. Er aß viel mehr Schokolade, Kucken (Berliner, Croissants) und Knabbereien (Salzstangen, geröstete Erdnüsse, Chips, Butterkekse) als früher. Nun versteht er viel besser, warum die Lebensmittelindustrie so oft diese drei Stoffe zusammen in ihre Produkte mischt. Salz, Zucker und Weißmehl gemischt, machen noch stärker abhängig, als wenn man sie getrennt zu sich nimmt.

Weiter stellte er fest – und dies nach nur drei Tagen – dass er viel mehr Lust auf Getränke wie Cola, Apfelschorle, Bier hatte, als normalerweise. Generell trank er viel mehr als sonst und verstärkt Getränke mit Kohlensäure. Die Lust auf normales Wasser war wie weg. Er hatte auch mehr Lust auf Rotwein.

Dantse hatte auch mehr Lust auf fettreiche Gerichte und auf Fleisch. Er aß fast jeden Tag eine Bratwurst mit Brötchen, was er normalerweise vielleicht nur 3-4 Mal im Jahr tut.

Das bedeutet, dass sein Konsum an Zucker, Alkohol und Fett ganz generell, merklich erhöht war.

Er spürte auch, dass er beim Sport schnell keine Luft mehr bekam, weil sein Herz ihm Probleme machte. Es schlug viel schneller und hinderte ihn daran, sich richtig anzustrengen.

Sein Rücken tat ihm weh, aber es waren seine Nieren, die diese Schmerzen überallhin ausstrahlten. Die vorderen Seiten seiner Beinknochen taten ihm wieder weh, wenn er sie nur berührte.

Eine alter Schmerz, der fast gar nicht mehr, bzw. nur noch gelegentlich zu spüren war, war wieder intensiv da: Ein Ischias-ähnlicher Schmerz. Ein Schmerz, der in seiner Wirbelsäule anfängt und bis zu seinen Fußzehen läuft.

Wasser ablassen tat ihm manchmal weh. Es brannte. Er bekam wieder Blasenentzündungen. Eine Krankheit, die er seit Jahren nicht mehr gehabt hatte.

Er hatte auch Magen-Darm-Beschwerden und leichtere Durchfälle.

Seine Zähne und Zahnfleisch wurden empfindlicher und reagierten schmerzhafter auf kalt und heiß.

Er nahm in zwei Wochen fast 2 kg zu.

Psychisch bemerkte er eine wachssende Unruhe und Nervosität, sowie Konzentrationsschwäche.

Er hätte das Experiment noch länger machen müssen, um mehr psychische Symptome zu entdecken. Deswegen möchte er in diesem Winter, 2016-2017, noch einmal einen zweiten Salz-Versuch machen, der diesmal 4 Wochen dauern wird.

Das Ergebnis wird Dantse dann nächstes Jahr mit der neuen Auflage präsentieren.



Die wichtigsten Schlagworte auf einen Blick:
Salz, Nierenschmerzen, Gewichtszunahme, Süßigkeiten, Nervosität

Firmenportrait:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Wir schreiben und veröffentlichen alles, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Wir schreiben über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Wir schreiben und publizieren Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es unsere Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Unser Angebot ist vielfältig: wir veröffentlichen unter anderem Liebesromane, Ratgeber zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung und Ernährung, spannende Thriller und Krimis, psychologische Selbsthilfebücher, Bücher über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbücher und Kinder- und Jugendbücher.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.