Die Verweiblichung des Mannes- Die Folgen des Hormonüberschusses in unserer Nahrung

Veröffentlicht von: indayi edition
Veröffentlicht am: 14.09.2017 11:52
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Der Überschuss an weiblichen Hormonen im männlichen Körper kann viele Ursachen haben, die sich gegenseitig verstärken. Zum großen Teil entsteht er aber durch den Einsatz von fremden synthetischen Stoffen, die ähnlich wie Hormone wirken und/oder gleichzeitig die Produktion von männlichen Hormonen hemmen. Diese hormonähnlich wirkenden chemischen Stoffe nennt man Endokrine. Diese sind es, die uns hier interessieren, denn sie machen den Hormonhaushalt der Männer am stärksten verrückt.

Diese Östrogene gelangen auf verschiedenen Wegen in den Körper:
► Durch die Haut
► Durch die Lunge
► Die Hauptquelle des erhöhten Östrogenspiegels im Männerkörper ist aber seine Ernährung. Das bedeutet, es liegt an Lebensmitteln und Getränken, die der Mann zu sich nimmt. Diese sind oft mit synthetischen, hormonähnlichen Substanzen kontaminiert oder sie enthalten diese hormonartig wirkenden Substanzen selbst, wie die Phytoöstrogene oder die Schwermetalle wie Blei oder Cadmium

Schon als Kind in Afrika, vor über 40 Jahren in den 1970ern, und später während meiner Lehre wusste ich, dass es bestimmte moderne Lebensmittel gibt, die Frauen oder Männer nicht essen, weil sie in ihrem Körper bestimmte weibliche bzw. männliche Funktionen destabilisieren können. Mein Naturmedizin-Lehrer führte mit uns zahlreiche einfache Experimente durch, die uns zeigten, warum diese süße Kondensmilch und das Milchpulver von Nestlé, das man den Kindern in Afrika gab und das überall zu finden war, ungesund sind. Das war zu einer Zeit, zu der Nestlé die Bevölkerung mit allen Mitteln dazu brachte, Babys stark gesüßte Milchprodukte und weizenreiche Produkte aus Dosen zu geben und Muttermilch als ungesund und unhygienisch anzusehen.
Unsere Nahrungsmittel sind regelrecht verseucht mit Chemikalien. Die Politik reagiert mit höchsten Grenzwerten. Die Festlegung der Grenzwerte bezieht sich aber nur auf jede Chemikalie einzeln und nicht auf den gesamten Chemikalien-Cocktail, den wir in verschiedene Lebensmittel zu uns nehmen. Deswegen ist es auch lächerlich, wenn einer behauptet, dass der Grenzwert der Chemikalie X zu niedrig ist, um dem Körper zu schaden. Denn was ist mit der Summe all dieser Chemikalien? Zwar handelt es sich normalerweise um winzige Konzentrationen, aber angesichts der Tatsache, dass wir jeden Tag verschiedene Lebensmittel zu uns nehmen, die verschiedene solcher Stoffe beinhalten, können und werden diese hormonähnlich wirkenden Schadstoffe oft eine kritische Menge erreichen und die Grenzwerte nach oben katapultieren. Und wenn sie über Jahre aufgenommen werden und sich im Körper anreichern, können sie uns schaden.

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