Allgäuer Herbstversprechen: "Mir hond obheiter"

Veröffentlicht von: Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Veröffentlicht am: 11.10.2017 14:40
Rubrik: Urlaub & Reise


(Presseportal openBroadcast) -

Jetzt ist es Herbst. Das Licht wird weicher, die Wälder werden bunter. Während in den Tälern die Sonne oft nur milchig weiß durch die Wolken schimmert und in den Städten die Tage feuchtgrau sind, beginnt rund um Oberstaufen eine wundersam sonnige Zeit. "Mir hond obheiter", heißt das Allgäuer Herbstversprechen: "Oben heiter": Und das gilt oft, bis im Dezember eine weiße Schneedecke die Berge winterfit macht.

Wanderer, Naturliebhaber und Sonnenhungrige dürfen sich bis dahin auf heitere Tage freuen. Hochgrat, Hündle, Imberg und die Gipfel im deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette glänzen im Sonnenlicht, knorrige Bäume malen Schatten auf die noch grünen Bergwiesen und im milden Herbstlicht scheinen die Berge zusammenzurücken.

Auf den Alpwegen radeln E-Biker und Mountainbiker der Sonne entgegen, Wanderern erschließt sich die Vielfalt des Alpenidylls auf gleich drei alpinen Premiumwegen: "Luftiger Grat", "Alpenfreiheit" und "Wildes Wasser". Sie halten, was die Namen versprechen. Und weil sie nur zwischen zehn und 17 km lang sind, bleibt an den Bergstationen und auf den Terrassen der Alpengasthöfe immer noch Zeit für ein Glas Jagertee oder eine gemütliche Einkehr. In Oberstaufen muss sich dazu keiner stundenlang bergan quälen: Imberg-, Hochgrat- oder Hündlebahn ersparen anstrengende Auf- und Abstiege. Bis 5. November fahren die Bahnen noch täglich, danach werden sie winterfit gemacht - doch bei Wanderwetter ist immer eine der Bergbahnen dienstags, donnerstags, samstags und sonntags in Betrieb. Welche das ist und was man außer Sonnenbaden sonst noch tun kann, verrät Oberstaufen Tourismus unter Tel. 08386 93000 sowie unter www.oberstaufen.de/wandern

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Urlaub in Oberstaufen - traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender "Herrgottsbeton", Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik "Ich wünsch mir was".
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen - kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die "Atempausen": gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an "Oberstaufen PLUS". Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der "Oberstaufen PLUS Golf"-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als "digitalster Kurort Deutschlands" hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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