Benchmarking-Studie: Autotask befragt über 1.000 IT-Dienstleister weltweit zu Trends und Wachstum

Veröffentlicht von: PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Veröffentlicht am: 23.11.2017 15:08
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

München, 23. November 2017 ? Wie verändert sich die IT-Branche? Was bedeutet das für IT-Dienstleister (ITSPs)? Wo liegen die Umsatzchancen der Zukunft? Autotask hat für seine jährliche Benchmarking-Studie 2017 mehr als 1.000 ITSPs weltweit befragt. Endpoint Management, Ticket-Volumen, Key-Metriken, Neueinstellungen, IoT, Automatisierung, Wachstum und Umsatz ? die Studie gibt exklusive Einblicke in die IT-Branche von heute und morgen.

Thema #1: Automatisierung von Geschäftsprozessen
,Automatisierung? ist eines der Stichworte für mehr Umsatz. ITSPs verschwenden laut der aktuellen Studie von Autotask jede Woche bis zu zehn abrechenbare Stunden durch manuelle Vorgänge, die automatisiert werden können. Die Studie schlüsselt die Gründe detailliert auf, warum IT-Dienstleister abrechenbare Stunden verloren haben: Dateneingabe in mehrere Systeme (73 %), Defizite bei der Zeiterfassung (67 %) und ineffiziente Einteilung von Technikern (70 %). Automatisierung von Geschäftsprozessen steigert die Effizienz sowie die Profitabilität und schafft wertvolle Freiräume für ITSPs, um sich auf das Wachstum konzentrieren zu können, anstatt sich in Routineaufgaben zu verlieren.

Thema #2: Große ITSPs wachsen schneller
Der Markt für ITSPs entwickelt sich rapide. Je größer der IT-Dienstleister ist, desto größer ist laut Studie das Wachstum bei Projekten und Tickets. Unternehmen mit mehr als 26 Projekten pro Jahr hatten laut Studie 2016 eine Steigerung um zehn Prozent, bei einem Ticketvolumen von 10.000 bis 100.000 wuchs die Anzahl der Tickets um acht Prozent. Größe generiert Wachstum stimmt auch für den Umsatz: Immer mehr Unternehmen überspringen die $2-Millionen-Hürde. Kleinere IT-Dienstleister mussten laut Studie dagegen pro Jahr Rückgänge bei Tickets (< 5.000: -13 %), Projekten (1-25: -9 %) und Umsatz (

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