Werkzeugmaschinenindustrie im Auftrieb

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 01.12.2017 10:12
Rubrik: Industrie & Handwerk


(Presseportal openBroadcast) - Die Werkzeugmaschinenindustrie gibt eine Trendänderung bei Bestellungen der Werkzeugmaschinen (www.breton.de) bekannt. Verzeichnet wurde eine gesteigerte Auftragslage im Gegensatz zu Vorjahr. (13 Prozent) Die Bestellungen im Inland schossen in die Höhe mit 31 Prozent. Auch die Bestellungen im Ausland stiegen um 5 Prozent an. Die Eingänge der Aufträge stiegen im Jahr 2017 und 3 Prozent. Wohingegen die Aufträge im Inland 2 Prozent abnahmen. Der Auslandsauftragseingang stieg um 5 Prozent. Was die Bereiche Umformtechnik und Zerspannung betrifft, diese halten sich beide stabil und positiv. Dr. Wilfried Schäfer (Geschäftsführer des Branchenverbands VDW) bemerkt, dass die positive Entwicklungen der Bestellungen sich noch signifikanter am Rande des derzeitigen Quartals bemerkbar mache. VDW steht dabei für Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken.

Bereits im September stiegen die Bestellungen in den drei Aggregaten und das sogar zweistellig. Dies ergibt somit den stärksten Zuwachs des laufenden Jahres. Vor allem die Bestellungen im Inland stiegen um 46 Prozent. Das neue Jahr beginnt damit vielversprechend, dazu habe auch die EMO in Hannover beigetragen.


Südeuropäische Märkte geben Antrieb

Was die ausländischen Bestellungen betrifft, so orderten Euroländer im dritten Quartal 5 Prozent mehr als im Jahr 2016, dies gilt auch für die Nicht Euro Länder. Der Euroraum hat also weiterhin Erfolg und nutzt den Aufschwung. Treiber stellen die Märkte wie etwa Frankreich, Italien und Spanien dar. Ebenfalls sehr gut laufen die leitenden Märkte in China und USA. Da China an der Zugspitze steht, folgen zudem die anderen asiatischen Märkte. Im Oktober fand eine Auslastung von etwa 92 Prozent der Branchenkapazitäten statt. Was die Beschäftigungszahl angeht, so lag diese zuletzt bei 70.360 und somit 3 Prozent mehr als im letzten Jahr. Der VDW-Geschäftsführer Schäfer bekundet, die Branche blicke optimistisch in die Zukunft. Erwartet werde ein Plus in der Produktion an etwa 3 Prozent. Attraktive Chancen lägen in den Bereichen Digitalisierung sowie Automatisierung. Um diese Chancen effektiv zu nutzen, müssten seitens der Unternehmen entsprechend große Anstrengungen unternommen werden., damit diese Chancen gewinnbringend genutzt werden können.

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