PROJECT Investment Gruppe über den Trend, dass auch kleinere Städte von der Landflucht profitieren

Veröffentlicht von: PROJECT Investment Gruppe
Veröffentlicht am: 11.12.2017 14:18
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Bamberg, 11.12.2017. Die nicht wegzudiskutierenden Preissteigerungen von Immobilien in den Metropolstädten - auch ‚Big 7’ Städte (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart) genannt – ziehen offensichtlich auch Preissteigerungen im jeweiligen Umland nach sich. Zu diesem Ergebnis kommen jedenfalls unterschiedliche Studien. „Nicht zuletzt manifestieren jetzt auch die aktuellen Zahlen der Bundesbank diesen Trend, der schon seit längerem als Trend hin zur Urbanisierung beschrieben wird“, erklärt Wolfgang Dippold, Aufsichtsratsvorsitzender der Bamberger PROJECT Beteiligungen AG und Gründer der PROJECT Investment Gruppe.

Auch B-Standorte und kleinere Städte zunehmend gefragt
Doch nicht nur das: Laut Bundesbank kam es auch in 127 kleineren Städten zu Preissprüngen bei Immobilien, was nicht ausschließlich damit begründet werden kann, dass diese Städte um Umland der ‚Big 7’ liegen. Preissteigerungen gibt es inzwischen eben auch an unterschiedlich anderen Standorten. Für den Aufsichtsratsvorsitzenden der PROJECT Beteiligungen AG ist klar, dass ganz offensichtlich einzelne Städte ihre eigene Entwicklung nehmen. Beispielsweise nahezu alle Universitätsstädte in Deutschland oder aber solche, die an interessanten Bahnstrecken liegen. Wieder andere scheinen „einfach nur so“ bei Investoren beliebt zu sein. „Und fangen die Preise erst einmal an zu steigen, springen auch andere Investoren an“, weiß Dippold. Gesucht werden dabei Wohnobjekte zur eigenen Nutzung gleichermaßen wie Immobilien zur Kapitalanlage. Besonders gefragt sind solche in guten Lagen mit attraktiver Infrastruktur. Interessant auch: „Inzwischen ist es im Hinblick auf Preissteigerungen an gefragten Standorten nahezu egal, ob es sich um Neubau oder Bestandsimmobilien handelt“, so der Gründer der PROJECT Investment Gruppe, Wolfgang Dippold. Und selbst im Durchschnitt über ganz Deutschland betrachtet, nähern sich die Preissteigerungsraten an.

Man wohnt wieder gerne mittendrin
Dabei zeichnet sich seit Jahren ein Trend ab, den Fachleute als Urbanisierung bezeichnen. Diesen Trend gibt es auch in anderen europäischen Ländern oder international, verstärkt auch in der Schweiz. „Die Tendenz zum Leben vor den Toren einer Stadt scheint ein wenig verloren gegangen zu sein“, so der PROJECT-Gründer Dippold. Dies mag auch daran liegen, dass die Fahrzeiten mit dem PKW zur Arbeit in die Stadt aufgrund des Verkehrs immer länger dauern. Man kann dabei eine direkte Verbindung zwischen Preiserhöhungen und Zunahme an Pendlerverkehr erkennen. „So hat erst unlängst Berlin München als Stadt mit dem stärksten Pendlerverkehr abgelöst, nicht zuletzt auch deshalb, weil in Berlin höhere Preissprünge zu verzeichnen sind als in München“, so Dippold. Für den Gründer der PROJECT Unternehmensgruppe liegt eine Vermutung nahe: „Wer es sich leisten kann, zieht in die Stadt. Wem die Preise dort zu teuer werden, wechselt ins Umland oder eben in eine Stadt mit guter infrastruktureller Anbindung. Hinzu käme - gerade in Metropolen wie Frankfurt, Berlin, Hamburg oder München ein deutlicher Zuwachs aus dem Ausland. „Zunehmend profilieren sich diese Städte eben auch international“, so der Gründer der PROJECT Investment Gruppe.

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Die PROJECT Investment Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Verwaltung und das Management von Kapitalanlagen im Bereich der Immobilienentwicklung. Seit 1995 beweist die Gruppe, dass es in jeder Marktsituation Erfolgs- und Stabilitätsstrategien mit Immobilien gibt und nutzt diese konsequent für ihre Investoren. Das rein eigenkapitalbasierte Produktportfolio umfasst die PROJECT Publikumsfondsreihe, sowie semi-professionelle und institutionelle Konzepte.

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