Grand Salon in der Villa Berberich

Veröffentlicht von: Angerer der Ältere
Veröffentlicht am: 30.12.2017 14:42
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


Plakat Grand Salon
(Presseportal openBroadcast) - Pressemitteilung

Der Grand Salon 2018 stellt 70 internationale Künstler aus 9 Nationen aus

Der jährlich stattfindende, kuratierte Grand Salon wird am 13.01.2018 in dem Kulturhaus der Stadt Bad Säckingen mit einer Vernissage eröffnet und am 18.02.2018 mit der Vergabe der Grand-Salon-Publikumspreise abgeschlossen. Insgesamt 70 internationale Künstler aus 9 Nationen stellen in den 7 Galerieräumen der Villa Berberich insgesamt 99 Werke, 81 Gemälde und 18 Skulpturen aus.

Bereits zum vierten Mal findet der Grand Salon im Januar 2018 in seiner jetzigen, jurierten und kuratierten Form im Kulturhaus Villa Berberich der Stadt Bad Säckingen statt. Er ist inspiriert von der Tradition historischer französischer Salons und in die heutige Zeit fortgeschrieben. Der Grand Salon zeichnet diese Entwicklung mit 7 Gemäldethemen und Trends in den 7 Räumen der Villa Berberich nach. Ergänzt werden diese durch das achte Thema, Skulptur.

Die internationalen Künstler, diesmal unter Ihnen 41 neue Künstler, wurden von einer Fachjury ausgewählt. In schlüssigen Kategorien decken sie das gesamte Spektrum von der klassischen Kunst bis hin zu informellen Abstraktion und Konkreter Kunst ab. Die Reise durch die historische Kunstentwicklung erlaubt dem Publikum, durch Landschaften, Portraits, Genremalerei und Stillleben zu wandeln, bevor es in die Welten von Symbolismus, Surrealismus eintaucht und schliesslich über Abstrahiertes zu Abstraktem gelangt.

Der Besucher des Grand Salons begibt sich auf eine künstlerische Zeitreise zwischen Traditionen und Innovationen und kann sich auf die Vielseitigkeit, Schönheit und Einzigartigkeit der Exponate des Salons freuen. Das Publikum ist aufgerufen, sich aktiv mit den Künstlern und ihren Werken auseinanderzusetzen. Die Stadt Bad Säckingen hat hierzu wieder den Publikumspreis des Grand Salons mit 1000€ ausgestattet.

Die Grundidee des Grand Salons geht auf die französischen Salons des 17. Jahrhunderts zurück. Sie waren der Ort, wo Maler und Bildhauer sich nach ein oder zwei Jahren harter Arbeit erstmals dem Publikum stellen konnten. Die Salons standen zunächst nur der akademischen bzw. klassischen Malerei und Bildhauerei offen. Mit neuen künstlerischen Strömungen spalteten sich neue Salons von den offiziellen ab. Nun konnten sich Künstler auf andere Weise ausdrücken, als es zu der Zeit allgemein akzeptiert war. Der Grand Salon 2018 zeichnet diese Entwicklung in der Villa Berberich nach. Auch seine Aussteller setzen sich professionell mit der Kunst auseinander und bieten ihre Werke zum Verkauf an.

Der mit Unterstützung der Stadt Bad Säckingen und dem Museumspass durchgeführte Salon wird von der klassischen Malerin und Dozentin Elena Romanzin kuratiert. Die Fäden für Planung und Durchführung laufen bei Frank von Düsterlho zusammen.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit Konzerten, Matineen sowie diversen spezifischen Führungen. Der zweisprachige Katalog mit allen Künstlern und Werken, inzwischen ein Sammlerstück, sowie der Grand-Salon-Publikumspreis folgen der Tradition der vorhergegangenen Salons.

Statistik: 59 Maler, 11 Bildhauer, 99 Werke: 81 Gemälde, 18 Skulpturen, 36 Künstlerinnen, 34 Künstler mit mindestens 9 Nationalitäten treffen auf 17 Künstler aus der Region.



Hier die Grundidee des Grand Salon in der Villa Berberich mit Link und ausführlicher Beschreibung:
http://www.elenaromanzin.com/grand-salon/gs2018/
Die Grundidee des Grand Salons geht auf die französische Salons des 17. Jahrhunderts zurück. Der Salon von Paris war das wichtigste Kunstereignis der westlichen Welt. Der Salon war der Ort, an dem sich Maler und Bildhauer nach ein oder zwei Jahren harter Arbeit erstmals dem Publikum stellten. Er stand zunächst nur der akademischen bzw. klassischen Malerei offen. Mit neuen künstlerischen Strömungen spalteten sich neue Salons von den offiziellen ab. Nun konnten sich Künstler auf andere Weisen ausdrücken, als es zu der Zeit allgemein akzeptiert war.
Der jährlich seit 2015 im Januar & Februar stattfindende Grand Salon in der Villa Berberich schreibt diese Idee in die heutige Zeit fort. Der Salon wird von Elena Romanzin kuratiert und von einem wechselnden Ensemble von Fachleuten aus der Kunstszene juriert.
Auf die sieben Säle der Villa Berberich verteilen sich sieben Themen und Maltrends. Ergänzt werden diese durch die stimmige Zuordnung von Skulpturen. Insgesamt bis zu 75 Künstler präsentieren sich unter einheitlichen Bedingungen mit ein bis zwei Werken zu einem Malthemen. Diese decken in schlüssigen Kategorien das gesamte Spektrum von der klassischen Kunst bis hin zur informellen Abstraktion ab. Die Reise durch die historische Kunstentwicklung erlaubt dem Publikum, durch Portraits, Genremalerei, Stillleben und Landschaften zu wandeln, bevor es in die Welten von Symbolismus, Surrealismus, Expressionismus eintaucht und schliesslich über Abstrahiertes zu Abstraktem gelangt.
Der Besucher des Grand Salons begibt sich auf eine künstlerische Zeitreise zwischen Traditionen und Innovationen und kann sich auf die Vielseitigkeit, Schönheit und Einzigartigkeit der Exponate des Salons freuen. Das Publikum ist aufgerufen, sich aktiv mit den Künstlern und ihren Werken auseinanderzusetzen. Die Stadt Bad Säckingen stattet hierzu den Grand Salons jährlich mit Geld- und Sachpreisen aus. Die Verkaufsausstellung wird von einem Katalog und einem Rahmenprogramm begleitet.
Der Grand Salon stellt ausschliesslich professionelle Kunstmaler und Bildhauer aus, die aktiv zur Bewerbung eingeladen werden. Eine Ausschreibung bzw. initiative Bewerbungen sind nicht vorgesehen. Eine Fachjury wählt aus den, den Richtlinien genügenden Bewerbungen die Beiträge des nächsten Salons aus. Die Fachjury wird von der Kuratorin berufen und besteht aus Galeristen, Kunsthistorikern und verdienten Kunstschaffenden.
Diese Gemälde von Angerer der Ältere werden im Grand Salon 2018 in der Villa Berberich ausgestellt. Der Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ wird zur Ansicht und zum Erwerb zur Verfügung stehen. Auf Wunsch mit Signierung am Eröffnungstag.

Pressekontakt:

Margit Angerer
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