WOLFF & MÜLLER baut Standort Waldenburg aus

Veröffentlicht von: WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 11.01.2018 12:56
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Das Bauunternehmen ist in der Region als Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb und Baupartner der heimischen Industrie bekannt. Jetzt hat der Mittelständler seine Räumlichkeiten in Waldenburg deutlich vergrößert.

Januar 2018 - Im Hohenlohekreis ist WOLFF & MÜLLER schon seit 1949 vor Ort. Das Stuttgarter Bauunternehmen gründete hier seine erste Niederlassung. Ursprünglich direkt in der Kreisstadt Künzelsau angesiedelt, wuchs die Zweigstelle und zog 1995 nach Waldenburg um. Nach einer ersten Erweiterung im Jahr 2004 hat WOLFF & MÜLLER den Standort nun erneut ausgebaut: Rund 1.050 Quadratmeter Bürofläche sind 2017 neu dazugekommen. Die Bauarbeiten hat das Unternehmen natürlich selbst ausgeführt. Zur großen Einweihungsfeier im Oktober kamen rund 450 Gäste. "Wir haben in den Standort investiert, weil wir mit der Region eng verbunden sind und viele Unternehmen im Umkreis zu unseren Stammkunden gehören", sagt Dr. Albert Dürr, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe WOLFF & MÜLLER. Das Familienunternehmen ist ein bewährter Baupartner sowohl für die mittelständischen Industriebetriebe als auch für die großen Handelsunternehmen, Automobilhersteller und Zulieferer in der Region.

Zwei Geschäftsbereiche am Standort
Gleich zwei Geschäftsbereiche von WOLFF & MÜLLER haben eine Niederlassung in Waldenburg: Der Bereich Tief- und Straßenbau baut zum Beispiel Straßen, Autobahnen und Außenanlagen meist für öffentliche Auftraggeber und beschäftigt in Waldenburg rund 210 Mitarbeiter. Ein aktuelles Großprojekt ist der Verflechtungsstreifen zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und dem Autobahndreieck Leonberg. Auch die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn steht auf der Referenzliste. Der Bereich Hoch- und Industriebau errichtet zum Beispiel Produktionshallen und Bürogebäude für Unternehmen, aber auch öffentliche Gebäude wie zum Beispiel Schulen, und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter. Neuere Projekte sind beispielsweise der "Bürkert Campus" in Criesbach und Produktionsgebäude für den Ventilator-Spezialisten Ziehl-Abegg. Insgesamt werden am Standort Waldenburg jährlich Bauprojekte mit einer Auftragssumme von circa 110 Millionen Euro realisiert. Dafür sind viele unterschiedliche Experten nötig, von Ingenieuren und Technikern über Kaufleute bis zu den gewerblichen Mitarbeitern auf den Baustellen. Den gewerblichen Nachwuchs bildet das Unternehmen selbst aus: WOLFF & MÜLLER bietet in Waldenburg jährlich 19 Ausbildungsplätze: zum Straßenbauer, Beton- und Stahlbetonbauer, Baugeräteführer, Land- und Baumaschinenmechatroniker sowie Vermessungstechniker.

Digital und nachhaltig bauen
Mit der Standorterweiterung stellt WOLFF & MÜLLER die Weichen für die Zukunft, und die hält so manche Herausforderung bereit. Ein aktuelles Thema ist, wie in vielen anderen Branchen, die Digitalisierung: "Wer sich vom Wettbewerb abheben will, muss Bauherren Qualität und eine größtmögliche Termin- und Kostensicherheit bieten. Dabei spielen digitale Prozesse und Werkzeuge eine immer größere Rolle", sagt Axel Reimet, Niederlassungsleiter Waldenburg bei der WOLFF & MÜLLER Hoch- und Industriebau GmbH & Co. KG. Bis zum Jahr 2020 will das Unternehmen alle Prozesse, bei denen dies sinnvoll ist, digitalisieren. Eine große Rolle spielt dabei eine neue Arbeitsmethode namens "Building Information Modeling", die sich in der Baubranche zunehmend durchsetzt. Der Grundsatz der Methode lautet: Erst digital, dann real bauen. Der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes wird virtuell abgebildet, vom Entwerfen und Planen über den Bau und den Betrieb bis zum Abriss. Architekten, Bauherren, Planer, Ingenieure, Statiker, Betreiber und Gebäudeausrüster arbeiten gemeinsam am virtuellen Gebäudemodell und können sich so noch besser und enger abstimmen. WOLFF & MÜLLER gehört zu den Pionieren dieser Methode und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. "Auch im Straßenbau nutzen wir zunehmend mobile Endgeräte und Apps, um die Teams vor Ort mit den Asphalt-Mischanlagen und den Lkws zu vernetzen. So können wir noch effizienter und besser bauen", erklärt Ingolf Klärle, Niederlassungsleiter Waldenburg bei der WOLFF & MÜLLER Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG. Das nachhaltige Bauen ist ein weiterer Schwerpunkt des Bauunternehmens: Auf den Baustellen werden vernetzte, kraftstoffsparende Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik eingesetzt. WOLFF & MÜLLER arbeitet als bundesweit erstes Bauunternehmen CO2-neutral und organisiert seine Baustellen mithilfe moderner, zertifizierter Umwelt- und Energiemanagement-Systeme. Dafür hat WOLFF & MÜLLER im vergangenen Jahr den "Umweltpreis für Unternehmen" des Landes Baden-Württemberg gewonnen.

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Firmenportrait:

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 800 Mio. Euro. Mit rund 2.000 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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