LEWO Unternehmensgruppe über die Chancen der Immobilienwirtschaft durch die Große Koalition (GroKo)

Veröffentlicht von: LEWO Unternehmensgruppe
Veröffentlicht am: 22.01.2018 12:01
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Leipzig, 22.01.2018. „Der Druck auf die Bürger wird immer größer, da die Preise im Wohnungsbereich weiterhin steigen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So schossen laut den aktuellen empirica-Immobilienpreisdaten zum Jahresende 2017 die Preise von Eigentumswohnungen noch einmal in die Höhe - in den 7 A-Städten nochmals um 9,5% (2016: 11,5%), in den 14 B-Städten um 7,6% (2016: 7,2%). „Auch die Mietpreise legten zu - allerdings nicht im Verhältnis wie die Kaufpreise“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

Rückgang an Baugenehmigungen und Umsetzungen
Dabei ging in den ersten elf Monaten 2017 im Vorjahresvergleich die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen in Deutschland noch einmal zurück. Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamts ist die Anzahl genehmigter Wohnungen hierzulande von Januar bis November 2017 um 7,8 Prozent geringer (313.658 Wohnungen) ausgefallen als noch im Vorjahr (340.009 Wohnungen). „Nach Einschätzung der Förderbank KfW hat sich dabei ein Überhang an Zusagen aufgebaut, der damit begründet wird, dass die Handwerksbetriebe bei der Umsetzung nicht mehr hinterher kämen und andere Anbieter Baugenehmigungen bereits „auf Halde“ produzieren würden“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

Baulandoffensive
„Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss begrüßt dabei generell die ersten Ergebnisse der Großen Koalition wie die Förderung des sozialen Wohnungsbaus, Steuererleichterungen bzw. Förderungen und die schnellere Ausweisung bezahlbarer Grundstücke“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Um das formulierte Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen in den nächsten vier Jahren noch erreichen zu können, sei aber ein verbessertes Umfeld für neue Baumaßnahmen und Investitionen notwendig. Eine Baulandoffensive sei notwendig, um schneller und günstiger Bauland zu beschaffen und so der Grundstücksverknappung entgegenzuwirken. „Der Bund kann hier zwar nicht direkt Einfluss nehmen, kann aber die Gemeinden dabei unterstützen, günstigeres Bauland zur Verfügung zu stellen. Bundeseigene Grundstücke sollten für den Wohnungsbau vergünstigt abgegeben werden“, meint LEWO-Geschäftsführer Praus.

Bürokratieabbau
„Als wesentlichen Bremsblock des Baus neuer Wohnungen sieht der ZIA die stetig steigende Zahl an Bauvorschriften“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Diese steigen seit 1990 von rund 5.000 auf über 20.000. „Eine pragmatische Lösung sei laut ZIA auch die Abhebung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent. Hierdurch würden weite Bevölkerungsteile begünstigt, was eine entsprechende Impulswirkung hätte“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.


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Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

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