Auf dem Großmarkt fand das 24. „Prinzenkochen“ statt – Karneval und Kulinarisches

Veröffentlicht von: der reporter
Veröffentlicht am: 07.02.2018 16:16
Rubrik: Freizeit & Hobby


Großer närrischer Bahnhof für Udo I. und seinem närrischen Gefolge. © Holger Bernert
(Presseportal openBroadcast) - (hob) Bereits zum 24. Mal hat die Frank Schwarz Gastro Group (FSGG) ihre Türen fürs närrische Volk weit geöffnet. Traditionell kommen am Dienstag vor Altweiberfastnacht die Duisburger Jecken für ein paar entspannte Stunden auf dem Großmarkt zusammen. Angeführt von Prinz Udo I., den Pagen Anna, Mirjam, Nathalie und Linda sowie den beiden Hofmarschällen Mike und Stefan marschierten sie gemeinsam mit dem Stadtprinzenpaar Kevin II. und Gina I. nebst Gefolge zum traditionellen „Prinzenkochen“ ins KochStudio ein.

Zu den närrischen Stammgästen gehört auch Kurt Hilgers. „Ich bin sehr gerne hier auf dem Großmarkt. Das ‚Prinzenkochen’ gehört zu den schönsten Terminen, die wir in der Session wahrnehmen“, lobt der Präsident der 1. Ruhrorter KG „Weiß Grün“ e.V. von 1950 den unermüdlichen Einsatz von Frank Schwarz für den Duisburger Karneval. „Daher haben wir ihn auch zum Ehrensenator ernannt. Frank Schwarz ist einer von uns. Ein echter Ruhrorter Jung’ eben.“

Während das Kinderprinzenpaar mit Küchenchef Markus Dworaczek Hamburger für die Jecken zaubern durfte, schaute Prinz Udo I. seinem „Lehrherrn“ Frank Schwarz bei der Arbeit über die Schulter. Es gab leckeren Lachs mit Gemüse, der frisch im Wok zubereitet wurde. „Ich bin so froh, dass ich heute wieder mit dem Prinzen kochen durfte“, so Schwarz mit einem Augenzwinkern. „Denn im letzten Jahr glänzte Seine Tollität – aus welchem Grund auch immer – durch seine Abwesenheit. Sei’s drum. Karneval und Kulinarisches gehören auf dem Großmarkt einfach zusammen. Lasst uns kochen, essen, singen und fröhlich sein.“

In seiner Freizeit unternimmt Udo Arbes, wie der Karnevalsprinz mit bürgerlichem Namen heißt, lieber etwas mit seiner Frau Monika und den beiden Töchtern Maxime Rabea und Vivien, treibt Sport oder ist in der karnevalistischen Session unterwegs. Kochen liegt dem 45-Jährigen so gar nicht. „Fürs Kochen ist Zuhause ausschließlich meine Frau zuständig. Ich weiß noch nicht einmal, wie man einen Herd anmacht. Deshalb fühle ich mich hier wie ein Fremdkörper. Aber mit Frank Schwarz an meiner Seite bin ich in den allerbesten Händen und lerne sicherlich etwas Neues.“ Ob der Prinz demnächst seine Frau mit einem selbstgekochten Essen überraschen wird?

Gemeinsam mit rund 150 zum Teil bunt kostümierten Gästen sorgte Stimmungskanone Petra Mölich für stimmgewaltige Unterhaltung. Nach dem „Prinzenkochen“ gab es Köstliches vom Büffet und jede Menge Gesprächsstoff.

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