Start-ups als Vorreiter der digitalen Kommunikation: Neues STARFACE White Paper jetzt kostenlos erhältlich

Veröffentlicht von: STARFACE GmbH
Veröffentlicht am: 19.02.2018 10:24
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

Karlsruhe, 15. Februar 2018 Ab sofort steht unter https://www.starface.com/unternehmen/publikationen/ das neue White Paper "Effizienter kommunizieren: Start-ups als Vorreiter der digitalen Kommunikation" kostenlos zum Download bereit. Der UCC-Hersteller STARFACE präsentiert und analysiert darin die Ergebnisse einer von der delta Karlsruhe GmbH durchgeführten deutschlandweiten Studie. Das White Paper belegt, dass junge Unternehmen digitale Kommunikationsmittel gezielt und intensiv einsetzen, um Herausforderungen im Alltag zu bewältigen - und damit eine hervorragende Blaupause für UCC-Projekte im Mittelstand liefern.

Die delta Karlsruhe GmbH ist eine studentische Unternehmensberatung mit Sitz am KIT Karlsruhe, die Unternehmen unter anderem in den Tätigkeitsfeldern Qualitätsmanagement, Marketing und Vertrieb, Prozessmanagement und Business Innovation berät. Die über 50 hochqualifizierten studentischen Berater verfügen über umfassende Erfahrungen aus über 250 Projekten.

Die digitale Kommunikation der Start-ups
Produktivität, Erfindergeist, Innovation: In kaum einem anderen Land ist die Gründerszene so breit, so engagiert und so heterogen wie in Deutschland. Eines aber ist allen Neugründungen gemeinsam: Die Startups kämpfen in den ersten Jahren mit geringen Kapitalreserven, dünnen Personaldecken und einer äußerst dynamischen Unternehmensentwicklung. Diese Faktoren prägen auch die interne und externe Kommunikation: Cloud-basierte, nahtlos integrierte UCC-Lösungen mit enger Mobilintegration und offenen Schnittstellen erlauben es auch kleinen Unternehmen, ohne hohe Investitionen und mit wenig Personal äußerst professionell aufzutreten - und stehen bei Start-ups dementsprechend hoch im Kurs.

Effizienter kommunizieren
Das STARFACE White Paper belegt, dass die innovationsfreudigen Start-ups zudem die perfekte Blaupause für viele Unternehmen darstellen, die sich aktuell den Herausforderungen der Digitalisierung stellen müssen. Denn auch unzählige andere Betriebe stehen - unabhängig von ihrer Größe - unter steigendem Kosten- und Wettbewerbsdruck und kämpfen mit sinkendem Personalbestand und schrumpfenden Budgets. Hinzu kommt, dass die Globalisierung mit ihrer Always-On-Mentalität zunehmend flexible und digitale Arbeitsplätze erfordert. Wer seine Kommunikation langfristig effizienter gestalten will, kommt um Mobilintegration, Digital Workplace und Cloud-Migration somit nicht herum - und kann bei diesen Projekten nachhaltig von den Best Practices der Start-up-Szene profitieren.

Das vollständige White Paper "Effizienter kommunizieren: Start-ups als Vorreiter der digitalen Kommunikation" steht ab sofort unter https://www.starface.com/unternehmen/publikationen/ zum kostenlosen Download bereit.

Pressekontakt:

H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7 91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage - STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 - wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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