PROJECT Investment Gruppe: Warum viele Deutsche auf Immobilien zur Vermögensanlage setzen

Veröffentlicht von: PROJECT Investment Gruppe
Veröffentlicht am: 19.02.2018 13:46
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Bamberg 19.02.2018. „Angesichts niedriger Renditen für alternative Anlageformen setzen viele Deutsche auf Immobilien als Kapitalanlage“, erklärt Wolfgang Dippold, Aufsichtsratsvorsitzender der Bamberger PROJECT Beteiligungen AG und Gründer der PROJECT Investment Gruppe. Dass dies auch für das selbstgenutzte Eigenheim gilt, zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Danach setzt mit 54 Prozent rund die Hälfte der Bundesbürger auf die selbst genutzte Immobilie, beispielsweise um der Zinsflaute zu trotzen, so der DSGV.

Kapitalanlage und Eigennutzung schließen sich nicht aus
„Interessant ist dabei, dass laut dem Vermögensbarometer des Verbands bevorzugt junge Familien den Erwerb von Immobilien zur Eigennutzung planen und darin durchaus auch einen wichtigen Schritt in Richtung Vermögensplanung sehen“, so der Gründer der PROJECT Investment Gruppe, Wolfgang Dippold. Zum einen gilt die schuldenfreie, eigengenutzte Immobilie als sicherer Baustein der Altersversorgung. Zum anderen sind es gerade junge Erwerber, die später beispielsweise in eine Eigentumswohnung ziehen und ihr einstmals erworbenes Haus vermieten. „Mieteinnahmen aus Immobilien gelten als sichere Zusatzeinkommen und sind für viele Rentnerhaushalte außerordentlich wichtig“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Bamberger PROJECT Beteiligungen AG.

Anteil von Immobilien als Vermögensanlage steigt
So ist denn auch kein Wunder, dass sich der Anteil derjenigen, die in erster Linie auf Immobilien zur Vermögensanlage setzen, seit 2007 laut Vermögensbarometer verdoppelt hat. „Neben fehlenden alternativen Anlageformen, die bei gleichem Risikoprofil entsprechende Renditen bieten, sind es auch die seit Jahren günstigen Zinsen, die Investoren anlocken“, meint der Gründer der PROJECT Investment Gruppe, Wolfgang Dippold. Er warnt allerdings davor, verlockend niedrige Zinsen bei Immobilienfinanzierungen über zu bewerten und nicht mit zu spitzer Nadel zu rechnen. Überfinanzierungen hätten in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme mit sich gebracht. Ungeachtet dessen stiege auch der Anteil der Bürger, die mehrere Immobilien als Kapital- oder Vermögensanlage erwerben. Dies spricht durchaus auch für die Sinnhaftigkeit derartiger Anlagen.

Junge Familien wollen – können aber nicht immer
Dass laut der Studie der Anteil der jungen Familien groß ist, die gerne in ein eigenes Zuhause ziehen möchten und hierfür eine hohe Schuldenbelastung (88 Prozent) akzeptieren würden, scheint auch vor dem Hintergrund stetiger steigender Mieten nachvollziehbar. Zudem wird es für Familien gerade in den Metropolen immer schwerer, eine angemessene Wohnung zu finden. „Wer es sich aussuchen kann, vermietet im Zweifel eben eher an eine gutverdienende Einzelperson als eine Familie“, so Wolfgang Dippold. Und da wäre noch die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, die es gerade jungen Familien erschwert, eigenes Immobilieneigentum zu erwerben. „Wer über Immobilienerwerb nachdenkt, sollte ausreichend Eigenkapital vorweisen können. Der Sprung in die eigenen vier Wände ist aber nur dann möglich, wenn auch die anderen Voraussetzungen, wie geregeltes Einkommen und so weiter stimmen. Im Zweifel sollte man sich hier professionelle und neutrale Unterstützung holen, denn viele Fallstricke können von Laien gar nicht erkannt werden“, meint der Gründer der PROJECT Investment Gruppe.

Weitere Informationen unter: http://www.project-investment.de

Die PROJECT Investment Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Verwaltung und das Management von Kapitalanlagen im Bereich der Immobilienentwicklung. Seit 1995 beweist die Gruppe, dass es in jeder Marktsituation Erfolgs- und Stabilitätsstrategien mit Immobilien gibt und nutzt diese konsequent für ihre Investoren. Das rein eigenkapitalbasierte Produktportfolio umfasst die PROJECT Publikumsfondsreihe, sowie semi-professionelle und institutionelle Konzepte.

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