Krank durch Erdstrahlen

Veröffentlicht von: Bauteam Richter Haus- und Immobilienbetreuungsges. mbH
Veröffentlicht am: 12.03.2009 16:00
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Welchen Einfluß haben geopathische Störzonen auf die Gesundheit des Menschen?

Strahlungsinformation von Störzonen wird neutralisiert

Strahlenfühligkeit oder Radiästhesie, oft von vielen Menschen nicht ernstgenommen, scheint jedoch angesichts der immer wieder aufflammenden Debatte um die Schädlichkeit technischer Strahlungen, die unter Elektrosmog oder hoch- und niederfrequenten Strahlungen größtenteils zusammengefasst werden, wieder eine Renaissance zu erfahren. Erdstrahlen mit Hilfe von Pendel oder Rute zu suchen ist wahrscheinlich schon so alt wie die Menschheitsgeschichte. Es hat weder etwas mit Zauberei, Aberglauben oder Magie zu tun, sonst würden sich sicher nicht bekannte Persönlichkeiten, Ärzte, Priester, Physiker, Geologen und andere Wissenschaftler und Gelehrte mit dieser Materie befassen.

Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, Strahlungen aufzuspüren, der eine mehr, der
andere weniger. Durch Technik und Umwelteinflüsse sind diese Fähigkeiten jedoch bei vielen Menschen verlorengegangen.
Säuglinge und Kleinkinder haben sicherlich noch ein ganz natürliches Empfinden gegenüber diesen Strahlungen, denn sie suchen sich in ihrem Bett den Schlafplatz, der frei von solchen Erdstrahlen ist.
Auch die Tier- und Pflanzenwelt reagiert auf Strahlungseinflüsse, jedoch oftmals sehr unterschiedlich. So ist bekannt, dass beispielsweise Katzen und Ameisen diese Strahlungen suchen, während Hunde sich möglichst auf unbestrahlte Plätze legen.
Bäume haben oftmals so genannte Krebsgeschwüre oder Schiefwuchs, indem sie versuchen, den Störzonen auszuweichen.
Rutengehen schon 13.500 v.Chr.
Die ältesten Hinweise gehen auf etwa 13.500 v.Chr. zurück, wo man in Togo (Südafrika) bereits Brunnenanlagen mit Hilfe von Rute oder Pendel entdeckte.
Die Chinesen erkannten schon vor Jahrtausenden, dass aus der Erde starke Strahlungen nach oben austreten. In China wurde durch Erlass verfügt, dass vor dem Bau eines Hauses der Bauplatz auf „böse Erdgeister" (gemeint sind geopathische Erdstrahlen) zu untersuchen sei.
In Rußland ist die Radiästhesie (wissenschaftlicher Begriff für das Rutengehen) heute ein legitimes Gebiet der Wissenschaft. Sie werden dort „Operatoren" genannt, die nicht nur im Gelände, sondern auch von der Luft aus und in Flugzeugen arbeiten.
Ein krankes Bett ruiniert die Gesundheit
Große Naturforscher und berühmte Arzte wie Hufeland, Paracelsus, Freiherr von Pohl, Goethe, Sauerbruch, Einstein und viele andere standen dem Phänomen der Wünschelrute positiv gegenüber und wiesen schon vor Jahrhunderten darauf hin, dass Erdstrahlen (Reiz- oder Störzonen), besonders wenn sich mehrere Störzonen kreuzen, einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen ausüben. Bei vielen Krankheiten oder Beschwerden, besonders wenn diese immer wieder auftreten oder die Ärzte keine plausible Erklärung für die Ursache haben, könnten u.a. Erdstrahlen den Schlafplatz negativ beeinflussen.

Schon Paracelsus - Arzt und Naturforscher (1493 -1541) sagte: „Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel, die Gesundheit zu ruinieren."
Es gibt wirklich Krebshäuser!
Bereits 1929 führte der Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein aufsehenerregendes Experiment durch: Ohne jemals in Vilsbiburg/Niederbayern gewesen zu sein oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlen. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht" statt. Von Pohl zeichnete einen Plan und markierte Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldem standen. Ein Vergleich durch den Bezirksarzt, Herrn Obermedizinalrat Dr. Bernhuber, mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren führte zu dem Ergebnis, dass alle Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren. Somit stellte Freiherr von Pohl erstmals den Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Krebs her.

Der Vorsitzende der Ärztekammer, Dr. Victor Rambeau, wiederholte wenige Jahre später den Versuch von Pohl am Beispiel von drei Ortschaften in der Nähe von Marburg.
Sein Ergebnis: Alle Krebsvorkommen deckten sich mit extrem starken Erdstrahlenfeldern. Dr. Rambeau schreibt in der Auswertung seiner Untersuchungen: „Wir haben in unserer statistischen Arbeit ein Haus
gesucht, dass auf geologisch nicht gestörtem Gelände liegt und trotzdem Erkrankungen an Krebs aufweist, aber dieses Haus haben wir nicht gefunden!"2)
Freiherr von Pohl sprach in Vilsbiburg erstmals über „Krebshäuser" und - ohne das Wort direkt zu erwähnen - sagte die Studie von Dr. Rambeau das gleiche aus.
Die historische Forschung stützt sich in Deutschland noch auf einen dritten Gelehrten, den Sanitätsrat Dr. Hagen aus Stettin. Dieser ließ sich vom Statistischen Amt in Stettin eine Liste der Krebstodesfälle von 1910 bis 1931 vorlegen. Er ordnete die Sterbefälle den einzelnen Häusern zu und kam nach der Auflistung von 5148 Todesfällen zu folgendem Ergebnis (hierauszugsweise):

51 Häuser mit je 5 Krebstoten = 255
15 Häuser mit je 6 Krebstoten = 90
6 Häuser mit je 7 Krebstoten = 42
1 Haus mit je 8 Krebstoten = 8
1 Haus mit je 9 Krebstoten = 9
5 Häuser mit je 10 Krebstoten und mehr = 190

Diese Zahlen geben zu denken. Wer kann eigentlich noch ruhig schlafen, wenn er weiß, dass in seinem Haus, vielleicht sogar am gleichen Bettstandort, schon mehrere Menschen an Krebs gestorben sind?3) Als besonders aufschlußreich zeigte sich auch die Untersuchung dreier Altenheime. Ein Altenstift steht genau auf einer Kreuzung von Wasseradern: 28 Todesfälle. Ein zweites Heim wird von einer starken Störzone berührt: 2 Todesfälle. Unter dem dritten Heim gibt es keine stärkeren Störzonen. Hier hat es in all den Jahren auch keinen Krebsfall gegeben.

Veröffentlichungen lassen die Ärzteschaft aufhorchen

Aufgrund der Veröffentlichungen dieser Untersuchungen ging ein Aufhorchen durch die Ärzteschaft und es kam zu einer großen Diskussion. Anlässlich des Bayerischen Chirurgenkongresses in München bekannten sich eine Reihe von Ärzten zu der Auffassung, dass die vorgelegten Beweise so eindeutig und unwiderlegbar seien, dass die medizinische Wissenschaft sich nun umstellen müsse.1)
So forderte bereits 1932 der Nobelpreisträger Max Planck die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlen am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin. In jüngster Vergangenheit haben die Universitäts-Professoren Betz und König in rund 10.000 Einzelexperimenten bewiesen: Das Phänomen ist existent.

Ausschlaggebend für diese staatlich geförderte Studie war sicherlich das Drängen so prominenter Ärzte wie Frau Dr. Veronika Carstens, die erklärt hat: „Wenn es stimmen sollte, dass bei allen möglichen Entstehungsformen von Krebs immer ein Faktor dabei sein muss - nämlich die Einwirkung von Erdstrahlen - dann ist nicht zu verantworten, diesen Phänomenen nicht mit allen Mitteln der Forschung nachzugehen." Allerdings sterben nicht alle „bestrahlten" Menschen an Krebs. Es kommt auch darauf an, wie stark diese Strahlung ist und auch vor allem, mit welcher anderen Störzone sie sich kreuzt; denn besonders diese Kreuzungspunkte können bestimmte Krankheiten auslösen. Auch sollte man nicht das jeweilige individuelle Abwehrsystem des menschlichen Körpers
unberücksichtigt lassen, das bei jedem anders reagiert. Allerdings, eines ist nachweisbar: Erdstrahlen schwächen den Körper, einzelne Organe oder einzelne Körperpartien und bieten damit leichte „Angriffspunkte" für die verschiedensten Erkrankungen.

Erdstrahlen sind entstörbar

Viele Menschen haben sich im Laufe der Zeit mit dem Phänomen Erdstrahlen befasst und mit so genannten „Abschirmmaßnahmen", die aber fast alle nichts oder nur wenig bewirken. Im Gegenteil, oftmals verstärken sich dadurch wieder bestimmte andere Störzonen (z.B. kosmische Strahlungen) oder bilden Interferenzen mit technischen Störfeldern. Lassen Sie von versierten Radiästesisten oder Baubiologen Ihre Wohnung oder Ihr Haus vermessen, ggf. den Schlafplatz umstellen und nutzen Sie die freien Plätze.

Der Wissenschaftler Winfried M. Dochow entwickelte in mehr als 20 Jahren Forschungsarbeit eine Technologie zur Harmonisierung des gesamten Lebensumfeldes. Durch die gezielte Einflussnahme auf Schadinformationen über destruktive Interferenz und Verschiebung des Energiespektrums in den natürlichen rechtspolaren Schwingungsbereich wird so ein Schwingungszustand erreicht, der er es dem Organismus erlaubt, stressfrei zu leben und Vitalität zu entwickeln. Der VierSysteme-Kombi-Transformer von memon® macht geopathische Störzonen wie Wasseradern oder Erdverwerfungen für den Organismus ungefährlich, wie Baubiologen immer wieder bestätigen. Außerdem neutralisiert er schädliche Strahlungen, die von außen in unsere Räume eintreten sowie Strahlungen durch technische Geräte innerhalb dieser Räume.

Durch Wiederherstellung des natürlichen Verhältnisses von Minus- und Plusionen sorgt er außerdem für frische Bergluft im Büro oder zu Hause, Partikel in der Luft werden wieder zum Boden transportiert. Feinstaubmessungen haben eine Reduzierung der Partikelanzahl um bis zu 86% ergeben.

Weitere Infos erhalten Sie unter:
www.memon-online.de/peter-richter

Oder bei:
Bauteam Richter GmbH
Händelstr. 11
34414 Warburg
Fon: 0 56 41 / 65 80
www.bauteam-richter.com
service@bauteam-richter.com

Bereits erschienen in:
Bauen und Wohnen Ausgabe 15.KW April 2008; Beilage Warburg zum Sonntag
Erscheint:
Bauen und Wohnen 04April 2009; Beilage Warburg zum Sonntag

Pressekontakt:

Bauteam Richter
Haus- und Immobilienbetreuungsges. mbH
Händelstr. 11
34414 Warburg
service@bauteam-richter.com
www.bauteam-richter.com
Fon: 05641/6580

Bauteam Richter ist Spezialist für:
Sanieren für gesünderes Wohnen®
Seniorenfreundliches Umbauen und Modernisieren
Umbau, Ausbau und Modernisierung aus einer Hand
Mauertrockenlegung
Schimmelbeseitigung
Biologisches Bauen
memon® Zertifiziert (Physikalische Umwelttechnologie zur harmonisierung der Umwelt)

Firmenportrait:

Bauteam Richter GmbH
Wohnen und Leben in gesunden Räumen!
Anbau, Umbau, Ausbau, Schlüsselfertiges Bauen

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.