(Presseportal openBroadcast) - Unterschriftenaktion für Fitness- und Gesundheit.Parlamentarische Prüfung wurde vom VDF e.V. am 27. Januar 2010 erwirkt.
Am 2. Dezember 2009 startete der VDF eine Unterschriftenaktion beim Deutschen Bundestag.
Ziel der Unterschriftenaktion ist es, die Beiträge die von den Mitgliedern bezahlt werden, steuerlich direkt bei dem Mitglied als Vorsorgeleistung anrechnen zu lassen. Das würde mehr Netto vom Brutto bei den Bürgern bewirken und auch den Vorteil von Gesundheitsdienstleistungen besser herausstellen.
Diese Forderung wird sich auf die gesamte Fitness- und Gesundheitsbranche auswirken. Die gesamte Branche könnte damit Ihre Vorteile optimaler darstellen und die Bevölkerung hätte mehr Anreize darüber nachzudenken, was jeder Bürger für sich selber zum Thema Gesunderhaltung und Gesundheitsvorsorge machen kann.
Im Folgenden der Wortlaut zum Deutschen Bundestag, so wie der VDF e.V. diesen Antrag gestellt hat:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die privaten Aufwendungen für die Dauermitgliedschaften in einem Fitness- und Gesundheitsstudio sich steuerlich reduzierend auf die Einkommensteuer auswirken. Der Bürger der für seine gesundheitliche private physische Vorsorge sein bereits versteuertes Einkommen zu Teilen wieder investiert und somit dem solidarfinanzierten Gesundheitssystem nachweislich (Studien belegen dies) weniger Kosten aufbürdet, erhält somit einen Ausgleich dafür.
Schon lange arbeitet der VDF erfolgreich an politischen Kontakten, um ein positives Bild der Fitnessbranche auch in den politischen Entscheidungsebenen zu erwirken. Aus den Treffen mit den politischen Verantwortlichen in den letzen Jahren, entstand nun diese Unterschriftenaktion.
So etwas hat es bisher nicht gegeben und soll mehr Aufmerksamkeit der Politik auf unsere Branche leiten.
Aber auch weiterhin müssen auf persönlicher Ebene Kontakte gepflegt und geknüpft werden, um die Vorteile von
Gesundheit und Fitness einem noch breiterem Interessentenpotential darzustellen.
Unterstützen Sie also den VDF e.V. und seine ehrenamtlichen Vorstand bei dem Ziel, der Branche mehr Aufmerksamkeit in der Politik und damit bei unseren Volksvertretern zu erreichen!
Details und Infos im VDF-Club aktuell vom 22.02.2010 im Download Presse-Center unter
VDF-Club aktuell auf www.vdf-fitnessverband.de
VDF e.V. im Deutschen Bundestag
Veröffentlicht von: Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
Veröffentlicht am: 16.03.2010 18:31
Kategorie: Sport
Veröffentlicht am: 16.03.2010 18:31
Kategorie: Sport
Pressekontakt:
VDF e.V.Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen
Hohe Bleichen 28
Pressestelle
Tel.: +49 (0) 40 - 350 16 830
E-Mail: info@vdf-fitnessverband.de
www.vdf-fitnessverband.de
Firmenportrait:
Über den Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (www.vdf-fitnessverband.de)Der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. - kurz VDF - wurde am 12. Januar 1997 in Frankfurt am Main gegründet und hat heute seinen Sitz in Hamburg.
Seit der Gründung ist der VDF zu einer bedeutenden Institution mit steigendem Einfluss in seinem Wirkungsbereich gewachsen. Seine Aufgabe und Zielsetzung ist die bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der Betreiber von Fitness- und Gesundheitsunternehmen, deren Lieferanten sowie Trainern. Als Branchenvertreter widmet er sich der Markt- und Problemanalyse, Bündelung und Durchsetzung aller branchenpolitischen Themen/Interessen. Er initiiert und unterstützt Maßnahmen zur Imageverbesserung und Qualitätssicherung und betreibt in diesem Sinne Lobbyarbeit im Interesse der gesamten Fitness- und Gesundheitsbranche. Der VDF ist ein gemeinnütziger Verein ohne eigenwirtschaftliche Zwecke. Geleitet vom ehrenamtlich agierenden Vorstand (5 Mitglieder) und unterstützt von der Geschäftsstelle werden die Geschäfte des Verbandes durchgeführt.





