China, Anonymouse und die Menschenrechte

Veröffentlicht von: Anonymouse e.V.
Veröffentlicht am: 24.08.2008 16:04
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Nachdem Anonymouse viele Jahre gerne von den Bürgern und Touristen in China genutzt wurde, um deren informationelle Selbstbestimmung zu verbessern, wurde nun auch Anonymouse zu den XXIX. Olympischen Sommerspielen 2008 in China Opfer der dortigen Internetzensur: der großen Firewall von China.

Auch wenn China die meisten Gold-Medaillen gewonnen haben dürfte, bei den Menschenrechten hat China einmal mehr den letzten Platz belegt. Die angekündigten Verbesserungen in Sachen Menschenrechte brachten die Spiele in Peking leider nicht.

Anonymouse bedauert dies. Gerne haben wir auch die Menschen in China in ihrem Bedürfnis nach informationeller Selbstbestimmung unterstützt. Selbstverständlich werden wir uns bemühen, dies auch künftig wieder tun zu können, denn Anonymität im Internet ist für die Anonymouse Betreiber ein Grundrecht, welches jedem Bürger weltweit uneingeschränkt zur Verfügung stehen soll.

Mit Anonymouse ist dieser Schutz einfach erreicht. Es ist keine Installation zusätzlicher Software nötig, nur ein üblicher Internet-Browser und es funktioniert auf jedem Computer-System, auf dem ein Internet-Browser vorhanden ist. Anonymouse ist einfach über die Website http://Anonymouse.org/ nutzbar.

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Seit über 10 Jahren schützt der führende webbasierte Datenschutzdienst Anonymouse die Privatsphäre und die informationelle Selbstbestimmung der Nutzer im Internet weltweit. Kostenlos - denn Anonymität im Internet ist für die Anonymouse Betreiber ein Grundrecht, welches jedem Bürger weltweit uneingeschränkt zur Verfügung stehen soll. So schützt Anonymouse Bürgerrechte international, gerade in totalitären Ländern ohne Bürgerrechte, wie diese in der freien Welt üblich sind.

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